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Nicola Mining Inc. durchteuft eine Kupfermineralisierung in der Upper Zone - Seite 2

Nachrichtenquelle: IRW Press
19.08.2019, 15:06  |  196   |   |   

CC-19-73

 

14,00 m (642,5,00 - 656,50 m)

0,37

0,45

No. 3 Mineralized Body

† Die Kupferäquivalentwerte (CuÄq.) wurde unter Verwendung von Fe, Analyseergebnissen und dem Magnetitverhältnis berechnet. [iii]

* 20 cm lange Probe, die für die Ar-Ar-Datierung des Kaliumfeldspats im Zusammenhang mit Chalkopyrit ausgewählt wurde.

 

Abbildung 1: Bohrziel Craigmont Central 2019, Bohrstandorte und Querschnittlinie (A-A‘).

 

 

Abbildung 2: Querschnitt 647660E entlang Linie A-A‘ (Abbildung 1) mit Blick nach Osten.

 

 

Die mineralisierte Upper Zone, die sich südlich der untertägigen Abbaustätten befindet, zeichnet sich durch eine ausgeprägte Kalium-Feldspat-Chlorit-Carbonat-Alteration aus. Der Chalkopyrit steht in deutlichem Zusammenhang mit der Kalium-Feldspat-Alteration (Abbildung 3).

 

Abbildung 3: Probe aus der „Upper Zone“ mit Chalkopyrit, das mit Kalium-Feldspat in Zusammenhang steht.

 

 

Nicola Mining Inc. bemüht sich aktiv um die Bewertung des Kupferpotenzials von Craigmont. Mit den Bohrungen wurde eine der bedeutenden historischen Ressourcen identifiziert und gezeigt, dass der No. 3 Mineralized Body nach wie vor eine unerschlossene mineralisierte Zone darstellt. Bei historischen Ressourcenberechnungen für den No. 3 Mineralized Body wurde eine wahrscheinliche Reserve von 1.290.000 Tonnen mit 1,53 % Kupfer ermittelt[iv]. Das Unternehmen weist darauf hin, dass diese historischen Berechnungen vor der Einführung der Vorschrift NI 43-101 durchgeführt wurden. Die Berechnungen wurden von Craigmont Mines Ltd. während des aktiven Abbaus angefertigt und dienten internen Schätzungen. Nicola Mining ist sich bewusst, dass diese Berechnungen zum jetzigen Zeitpunkt keine NI 43-101-konforme Ressource darstellen. Eine wichtige Beobachtung ist der Zusammenhang der Kupfermineralisierung mit der Kaliumalteration, was darauf hindeutet, dass Flüssigkeiten mit relativ hohen Temperaturen weiter südlich des Kontakts zwischen dem Batholithen Guichon Creek und der Nicola-Gruppe durchgedrungen sind, als bisher angenommen.

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