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Migration Lindner fordert härteren Kurs bei Migration

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
14.09.2019, 06:36  |  3306   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - FDP-Chef Christian Lindner hat einen härteren Kurs in der Migrationspolitik gefordert, unter anderem mit der Zurückweisung von Asylbewerbern an allen deutschen Grenzen. "Wir brauchen die Steuerung von Migration", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). "Ein Aspekt wäre, dass wir an allen deutschen Grenzen Asylbewerber zurückweisen, wenn sie aus EU-Ländern einreisen. So sehen es die Dublin-Regeln vor."

Lindner sagte, ohne eine andere Politik in Deutschland werde es keine europäische Lösung geben. "Im Gegenteil will die Bundesregierung jetzt 25 Prozent der Bootsflüchtlinge in Deutschland aufnehmen", sagte er. "Ich warne Frau Merkel davor, einer so hohen Quote zuzustimmen, denn wir haben über Jahre die Hauptlast in Europa getragen." Der FDP-Chef sagte: "Wir haben mit der Integration noch genug zu tun. Solche Quoten darf man nicht getrennt festlegen von einer insgesamt funktionierenden Migrationspolitik in Europa festlegen. Sonst droht Verlust von Kontrolle."
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6 Kommentare

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Kommentare

Es "droht" kein Kontrollverlust, der ist schon laengst da.

Deutschland hat keinerlei Kontrolle ueber die eigenen Grenzen,
hat kein nachpruefbares Wissen ueber die in grosser Mehrzahl ohne Dokumente einreisenden Personen,
kann die allermeisten nicht in Beschaeftigung bringen,
kann die Angaben bzgl Familiennachzuig nicht pruefen,
duldet zunehmend rechtsfreie Raeume
und kann die grosse Mehrzahl abgelehnter Bewerber nicht abschieben.
gridparty sollte mal die Nachrichtensammlungen auf politikversagen.net lesen, dann wüsste er, welche Kriminalität und welche Kosten Merkel (und die anderen linken Parteien) uns zumutet !!!
Die Welt mag sich drehen,aber Merkels Entscheidungen,sie drehen sich eben nicht mit,denn die Welt hat gelernt,sie offenbar nicht!
Ihre Entscheidung,hat ihre Ursache doch nur darin,dass eben die Welt längst die Schnauze voll hat und sie bemüht sich krampfhaft,zu verhindern,dass es offensichtlich wird,dabei enttäuscht sie wieder das Land,welches sich am wenigsten zur Wehr setzen kann!
Es war nicht,wie versprochen erreicht worden,die fair zu verteilen,die sie im Vorgriff auf eine europäische Lösung dem Land zu gemutet hatte,es zeigte sich,wie immer,ihre Möglichkeiten,kravallmacher los zu werden,waren gelinde gesagt begrenzt.
Die Sorge,um das Sozialsystem erscheint mir äußerst berechtigt,es ist ein bequemer weg,der Welt eine Freude zu machen,man übersieht aber dabei,dass man den Bürgern hier zu Lande erhebliche Abgaben zumutet,hier wäre eine Gleichstellung wünschenswert,wozu soll man zb in Deutschland Pflege-Versicherungsbeiträge entrichten,wenn man in den Herkunftsländern der Migranten keine erhebt?(...ist nur ein Beispiel,und gilt gleichfalls für alle anderen sozialen Sicherungen)
Eine mögliche Option wäre eine Angleichung,an internationale Erhebungen und hier hätte man eben zuerst ansetzen müssen,was eindeutig nicht geschehen ist und deswegen wächst halt der Unmut!
Es sind berechtigte Sorgen,die die Beitragszahler hier äußern und es ist eine erneute Dreistigkeit Merkels,so etwas zu zu sichern,während ihre Partei-Kollegen bereits Einsicht zeigen und in die andere Richtung unterwegs sind,ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,dass dies so abgestimmt war!
Die Welt dreht sich - zum Glück - weiter, hier wird nichts vernichtet, sondern nur weiterentwickelt. Migration gab es schon immer. Und nur weil Du Dir einbildest, Dein Wohnort und die Leute dort hätten immer schon so ausgesehen und Veränderungen nicht erträgst, muss für uns die Welt nicht stehenbleiben. Sorry, aber so kleine Eier habe ich einfach nicht...

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