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Sporttotal: Oh, Peter Lauterbach! Sporttotal: Ein großer Hokuspokus!

01.11.2019, 00:26  |  2826   |   |   

Unsere jüngste Warnung aus Mitte Oktober 2019 vor der Aktie von Sporttotal war mal wieder ein exzellenter Volltreffer!

Vor der Aktie von Sporttotal warnt die Vorstandswoche seit vielen Jahren. Firmenchef Peter Lauterbach hat mit dem jüngsten Halbjahresbericht mal wieder grottige Zahlen veröffentlicht. Bei Umsätzen von mehr als 25 Mio. Euro wurden vor Steuern und Zinsen knapp 4.2 Mio. Euro durch den Schornstein gejagt. Lauterbach will bekanntlich die „Streaming-Plattform“ internationalisieren. Die dafür notwendigen Investitionen sollen über recht abenteuerliche Konstrukte via Fremdkapital abgebildet werden, die angeblich im 2. Halbjahr 2019 zur Verfügung gestellt werden sollen.

Klappt‘s nicht, dann geht der CEO unserer Meinung nach mal wieder seinem „zweiten“ Geschäftsfeld nach: Kapitalerhöhungen platzieren. Wir halten Sporttotal weiterhin für einen großen Hokuspokus, mit dem Anleger schon eine ganze Menge Geld in den Sand gesetzt haben, sofern sie nicht auf uns gehört haben. Verkaufen!

www.vorstandswoche.de

https://twitter.com/Vorstandswoche

Am 31. Oktober 2019 dann die folgende Meldung der Gesellschaft: 

SPORTTOTAL AG: Verschiebungen von Großprojekten in das Jahr 2020 führen zu Prognoseanpassung

- Umsatz bei 37 bis 39 Mio. Euro und EBIT bei -11 bis -12 Mio. Euro erwartet

- Kassenbestand per 30.10.2019 bei 8,5 Mio. Euro

- Vorfinanzierung der Großprojekte gewährleistet

Köln, 31.10.2019. Aufgrund von Verschiebungen zweier Großaufträge für die technische Ausrüstung von Rennstreckenprojekten in das Jahr 2020 reduziert die SPORTTOTAL AG ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr auf einen nun erwarteten Umsatz von 37 bis 39 Mio. Euro und ein EBIT von -11 bis -12 Mio. Euro. Ursprünglich hatte SPORTTOTAL ein Umsatzvolumen von 60 bis 70 Mio. Euro und ein EBIT in der Bandbreite von -4 bis +0,5 Mio. Euro prognostiziert. Im Vorjahr hatte das EBIT bei einem Umsatz in Höhe von 37,6 Mio. Euro noch bei -8,0 Mio. Euro gelegen.

Verantwortlich für die korrigierte Prognose ist die Entwicklung im margenstarken, aber volatilen Projektgeschäft des Bereiches VENUES: Hier erwartet das Management nun für 2019 statt eines Umsatzes von 32,2 Mio. Euro und eines EBIT von 6,3 Mio. Euro nur noch ein Umsatzvolumen von 7,7 Mio. Euro und ein EBIT von -1,7 Mio. Euro. Während ursprünglich für die Monate November und Dezember für das Rennstreckenprojekt in Rio de Janeiro (Brasilien) sowie ein weiteres, noch größeres Projekt im Mittleren Osten hohe Umsätze und Erträge erwartet worden waren, verschiebt sich nun der Start des Projekts in Brasilien - offenbar aus politischen Gründen - voraussichtlich in das zweite oder dritte Quartal 2020. Das erwartete Großprojekt im Mittleren Osten soll nun ebenfalls erst 2020 beginnen. Die Geschäftsbereiche Live und Digital entwickeln sich dagegen nur leicht schwächer als geplant.

Der Kassenbestand der SPORTTOTAL-Gruppe liegt per 30. Oktober 2019 bei 8,5 Mio. Euro, die Vorfinanzierung der erwarteten Großaufträge ist gewährleistet.

 

 

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