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Das „Hohe Komitee der menschlichen Brüderlichkeit" trifft sich zum ersten Mal mit Papst Franziskus von der Katholischen Kirche und dem Großimam von al-Azhar, um das Abrahamische Familienhaus vorzustellen

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
18.11.2019, 01:10  |  527   |   |   

Das Hohe Komitee begrüßt auch Irina Bokova, ehemalige Generaldirektorin der UNESCO, die dem Ausschuss, der eine Vielzahl von internationalen Vertretern aus den Bereichen Religion, Bildung und Kultur umfasst, als neuntes Mitglied beitritt

ABU DHABI, VAE, 18. November 2019 /PRNewswire/- -Das Hohe Komitee der menschlichen Brüderlichkeit, eine Gruppe von religiösen und kulturellen Oberhäuptern und Erziehungswissenschaftlern aus der ganzen Welt, traf sich mit Seiner Heiligkeit Papst Franziskus von der Katholischen Kirche und dem Großimam von al-Azhar, Seiner Eminenz Scheich Ahmed Al-Tayyeb, um zum ersten Mal Updates über das Abrahamische Familienhaus vorzulegen, eines der ersten Projekte, an dessen Leitung das Hohe Komitee mitwirken wird und das sich auf der Insel Saadiyat in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, befindet.

 

The Higher Committee for Human Fraternity

 

Diese Sitzung findet zum Zeitpunkt der Ankündigung der Aufnahme von Irina Bokova, der ehemaligen Generaldirektorin der UNESCO, in den Ausschuss statt. 

Von 2009 bis 2017 war Bokova für zwei Amtsperioden Generaldirektorin der UNESCO, wobei sie sich den Ruf erwarb, sich stark für religiöse Toleranz und friedliches Zusammenleben einzusetzen. Darüber hinaus war Bokova stellvertretende Außenministerin sowie Botschafterin Bulgariens in Frankreich und der Unesco und Vertreterin des Präsidenten der Republik Bulgarien bei der Organisation Internationale de la Francophonie.

Das Hohe Komitee stellte im Vatikan das Abrahamische Familienhaus Seiner Heiligkeit Papst Franziskus von der Katholischen Kirche und dem Großimam von al-Azhar, Seiner Eminenz Scheich Ahmed Al-Tayyeb, als ein Projekt vor, das die Bestrebungen des „Dokuments der menschlichen Brüderlichkeit" widerspiegelt. Eine Kirche, Moschee und Synagoge teilen sich zum ersten Mal einen gemeinsamen Raum, dienen als Gemeinschaft für interreligiösen Dialog und Austausch und pflegen die Werte des friedlichen Zusammenlebens und der Akzeptanz zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen, Nationalitäten und Kulturen. Der Entwurf des Abrahamischen Familienhauses wurde im September 2019 an den weltweit renommierten Architekten Sir David Adjaye OBE vergeben.

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