Was ist dran am CBD Hype?

Gastautor: Rainer Brosy
18.06.2020, 09:15  |  1007   |   |   

CBD wird schon eine ganze Weile regelrecht gehypt und die Razzien, die in den Hanfshops durchgeführt werden, befeuern diesen Hype sogar noch. Damit haben die Behörden wohl eher nicht gerechnet und gingen davon aus, wenn sie Stress machen, wird CBD bald der Vergangenheit angehören. Falsch gedacht! Denn mittlerweile sind sehr viele Menschen von CBD absolut überzeugt und nutzen es für die vielfältigsten Beschwerden.

CBD ist für jede Generation eine Alternative

Ging man am Anfang davon aus, dass CBD eher die jüngere Generation anspricht, hat sich dies deutlich gewandelt. Auch die ältere Generation schwört in der Zwischenzeit auf CBD. Ja, genau, die Generation, die eigentlich große Vorurteile gegen Hanf hat und noch immer in den Köpfen verankert ist, dass Cannabis eine Teufelsdroge ist. Hier haben die Medien jedoch eine hervorragende Aufklärungsarbeit geleistet und CBD in den höchsten Tönen gelobt. Weiterhin wurde natürlich auch von den CBD Herstellern und dessen Kunden Aufklärung betrieben. Es wurde aufgezeigt, dass CBD keine Droge ist und auch nicht high macht. Zudem wurde natürlich Mund-zu-Mund-Propaganda betrieben, wie hervorragend CBD wirkt. Denn wer von CBD überzeugt war, empfahl es weiter und brachte es somit auch zur älteren Generation.

Somit ist CBD nicht mehr nur eine natürliche Alternative zu den vielen chemisch hergestellten Mitteln der Pharmaindustrie. Es hilft sogar noch – und zwar sehr vielseitig. Benötigt man für fast jedes Symptom ein anderes chemisches Mittel, können mit CBD gleich viele verschiedene Symptome behandelt werden. Des Weiteren sind kein Magenschoner oder sonstige Medikamente notwendig, um Nebenwirkungen abzumildern. CBD hat nämlich, im Gegensatz zu chemisch hergestellten Medikamenten, keine nennenswerten Nebenwirkungen. Die wenigen Begleiterscheinungen, wie Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit oder Kopfschmerzen treten in der Regel nur bei einer zu hohen Dosierung auf.

Zudem macht CBD nicht abhängig und es tritt kein Gewöhnungseffekt ein. Cannabidiol Produkte können jederzeit an die Beschwerden angepasst oder auch abgesetzt werden. Dies bedeutet, dass bei starken Schmerzen mehr Cannabidiol eingenommen werden kann und nach dem Schub die Dosierung wieder reduziert wird. Die Wirkung bleibt auch bei einer geringen Dosis bestehen. Allerdings werden einige Tage nach Absetzen von CBD die Symptome wieder auftreten. Somit ist CBD kein Heilmittel, sondern bekämpft nur Beschwerden und Symptome. Die Ursache der Beschwerden muss natürlich immer von Ärzten oder Therapeuten abgeklärt werden.

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Geschäftsführer
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Rainer Brosy (B.Eng.) betreibt eigene Finanz- und Energieportale und gehört zum Team verschiedener ICO`s.

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