checkAd

„Verweilverbot“ oder die Gnade der frühen Geburt von Johann Wolfgang von Goethe

05.03.2021, 19:33  |  135   |   |   

Goethe tritt in Faust II für die Überwindung einer absolutistischen Feudalgesellschaft in einer Gemeinschaft freier Bürger ein. Freies Unternehmertum, Kapitalismus, Industrie, Eigentum als Verpflichtung, nahezu alles, was später geschah, Kollateralschäden eingeschlossen, packt Goethe in sein Spätwerk: Nicht zuletzt auch das Scheitern der menschlichen Hybris, die Natur beherrschen zu wollen. Faust. Ein Sumpf zieht am Gebirge

Der Beitrag „Verweilverbot“ oder die Gnade der frühen Geburt von Johann Wolfgang von Goethe erschien zuerst auf Tichys Einblick.

Ein Beitrag von Fritz Goergen.

Diesen Artikel teilen


0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

„Verweilverbot“ oder die Gnade der frühen Geburt von Johann Wolfgang von Goethe Goethe tritt in Faust II für die Überwindung einer absolutistischen Feudalgesellschaft in einer Gemeinschaft freier Bürger ein. Freies Unternehmertum, Kapitalismus, Industrie, Eigentum als Verpflichtung, nahezu alles, was später geschah, …

Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel