checkAd

dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Während Übernahmekampf: Tim-Chef geht

ROM - Im laufenden Kampf um die Übernahme des italienischen Telekomkonzerns Tim ist dessen Chef zurückgetreten. Der Aufsichtsrat habe das entsprechende Angebot von Luigi Gubitosi akzeptiert, teilte das Unternehmen am Wochenende mit. Der Manager bleibe aber Mitglied des Aufsichtsrats. Dessen Vorsitzender Salvatore Rossi wird sich den Angaben zufolge um das strategische Vermögen, die Partnerschaften und die Allianzen des Unternehmens kümmern. Der Chef des Brasiliengeschäfts, Pietro Labrioala, wurde zum General Manager ernannt.

Presse: Tesla startet Serienproduktion in Grünheide noch im Dezember

Handeln Sie Ihre Einschätzung zu Daimler AG!
Long
Basispreis 64,11€
Hebel 14,64
Ask 0,47
Short
Basispreis 73,03€
Hebel 14,63
Ask 0,50

Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

OBERPFAFFENHOFEN - Der US-Elektrobauer Tesla wird die Serienproduktion in Grünheide einem Medienbericht zufolge bereits im Dezember aufnehmen. Die Zustimmung des brandenburgischen Landesamts für Umwelt solle voraussichtlich in den kommenden Tagen erfolgen, berichtete die "Automobilwoche" am Sonntag. Ursprünglich war der Start schon für Juli 2021 geplant, verzögerte sich aber wegen fehlender umweltrechtlicher Genehmigungen.

Daimler-Betriebsratschef: Autobauer werden sich Rohstoffe sichern

GAGGENAU - Der weltweite Mangel an Halbleitern löst nach Einschätzung von Daimler -Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht tiefgreifende Veränderungen in der Automobilindustrie aus. "Die Fahrzeughersteller werden künftig selbst Rohstoffe und Schlüsselkomponenten direkt beim jeweiligen Lieferanten einkaufen und sich nicht mehr allein auf die großen Zulieferer als Systemlieferanten verlassen", sagte Brecht der Deutschen Presse-Agentur im badischen Gaggenau.

Schwan Stabilo wächst in der Krise

HEROLDSBERG - Der fränkische Familienkonzern Schwan Stabilo, einer der weltweit führenden Stiftehersteller, ist trotz der Corona-Krise auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Die Umsätze seien im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/2021 (Ende Juni) um 2,19 Prozent auf 623,2 Millionen Euro gewachsen, sagte Firmenchef Sebastian Schwanhäußer der Deutschen Presse-Agentur. Deutlichen Umsatzzuwächsen bei Stiften (plus 7,8 Prozent) und im Outdoor-Segment (plus 16,6 Prozent) stünden weitere Rückgänge um 11,1 Prozent im Kosmetik-Bereich gegenüber, sagte er. Das Unternehmen schreibe Gewinne - detaillierte Angaben dazu macht Schwan Stabilo traditionell nicht.


Seite 1 von 3


Nachrichtenagentur: dpa-AFX
28.11.2021, 20:35  |  251   |   |   

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende Während Übernahmekampf: Tim-Chef geht ROM - Im laufenden Kampf um die Übernahme des italienischen Telekomkonzerns Tim ist dessen Chef zurückgetreten. Der Aufsichtsrat habe das entsprechende Angebot von Luigi Gubitosi akzeptiert, teilte das …

Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel