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weeCONOMY AG wird zum globalen Blue-Chip für Mobile Payment / Cashback-System "wee" übertrifft bei der Markteinführung Ziele (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
29.06.2017, 13:06  |  11147   |   |   
München / Kreuzlingen (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

Im vergangenen Dezember präsentierte die Schweizer weeCONOMY AG
ihre Markteinstiegsstrategie für das innovative Cashback-System "wee"
im Internationalen Presseclub München e.V. Der oberbayerische
Unternehmer mit türkischen Wurzeln, Cengiz Ehliz (46), verkündete den
globalen Roll-Out eines innovativen Cashback-Systems, das unter dem
Markennamen "wee" die Vorzüge beim Online-Einkauf mit dem Shoppen im
stationären Einzelhandel einzigartig vernetzt. Cashback - keine
Rabatte - sammelt der Kunde als "wee" beim Einkauf mit der weeCard,
der weeApp oder beim Online-Shoppen im Portal wee.com mit bis zu
1.000 integrierten Online-Shops, Tendenz steigend. In Europa ist ein
"wee" ein Euro. Es profitieren einerseits die Konsumenten von
eindrucksvollen Rabatten online und offline, andererseits der
vielerorts darbende Einzelhandel von einen unerwarteten Umsatzschub.
Was aber wirklich so spannend für den angeschlossenen heimischen
Bäcker, Metzger oder die Boutique ist: Über die weeApp, die dem
Händler sein eigenes E-Business kreiert, profitiert er von
kontinuierlichen Promotions, die ihm zusätzliche Kunden zuführen, die
seinen Umsatz nachhaltig steigern! Am Point of Sale des Händlers kann
sich der Kunde in ein Display oder Tablet einloggen. In beiden Fällen
liest die Frontkamera den QR-Code des Kunden ein, der in der weeCard
oder in der weeApp gespeichert ist. Die Rabatte der Konsumenten
summieren sich als sogenannte "wee" - sie können nur beim Einkauf im
Handel vor Ort verrechnet werden oder, falls der Konsument möchte,
kann er die wee direkt auf sein Girokonto überweisen.

Aktuell befindet sich die 100-Städte-Strategie in der operativen
Umsetzung: 100 europäische Städte und Regionen werden aktiv an das
wee-Cashback-System angeschlossen. Wie das geht? Jede Region - egal
ob in England, der West-Schweiz, in Warschau, Ostdeutschland oder
Oberbayern - wurde von den Vertriebspartnern monatelang analysiert.
Auf dieser Basis werden 30-50 spezifische Einzelhändler akquiriert,
die je zwischen 100 und 500 weeCards an ihre Kunden kostenlos
austeilen. Teilweise sind diese Bonuskarten mit bis zu fünf Euro
aufgeladen - Umsatz für die beteiligten Händler. Mindestens eine
Million aktive weeCards will weeCONOMY AG im Rahmen dieser Kampagne
bis zum Frühherbst multiplizieren, so der Plan.

Am vergangenen Sonntag trafen sich die 600 Führungskräfte der
weeCONOMY AG und des Vertriebs im Sheraton-Arabella in München. Um
Bilanz zu ziehen und die nächsten wichtigen Schritte auf dem Weg zur
globalen Marke zu besprechen. Der Mehrheitsaktionär, Visionär und
Gründer, Cengiz Ehliz, informiert nun über den Status von "wee", die
ehrgeizigen Ziele, die Roadmap zum erfolgreichen Global Player, sein
Faible zum Sportsponsoring...

1. Das erste Halbjahr 2017 ist zu Ende. Sind Sie mit dem
Erreichten zufrieden?

Als Unternehmer sollte man nie zufrieden sein. Besonders nicht in
einem Unternehmen, das sich derzeit europaweit in der Fläche beweisen
muss. Wir haben viel gelernt - und deshalb werden wir immer besser.
Letztes Jahr haben wir an Umsätzen ca. 50 Millionen Euro ausgewiesen.
Wenn ich jetzt Zwischenbilanz ziehe und in die Gesichter unseres
Top-Managements blicke, bin ich ob des hier Erreichten weiter
motiviert. Unsere Strategie, für "wee" den Markteintritt zu schaffen
und diese aktuell 100 Einstiegsmärkte zu durchdringen, ist
punktgenau. Wir haben im Rahmen von regionalen Pilotprojekten zu
unterschiedlichen Aspekten unseres Business viel Manpower und Geld
investiert, um erfolgreich zu sein. Dieses Know-how lässt sich jetzt
mit einem Masterplan auf andere Regionen multiplizieren. Was uns
wiederum sehr viel Geld spart.

Die Frage ist ja: Wie schaffen es unsere Vertriebspartner
möglichst viele Einzelhändler zu überzeugen und für "wee" zu
gewinnen. Die Polen haben hier ein Call-Center-Konzept erfolgreich
getestet, das jetzt als Dienstleistungszentrum den anderen
Marktteilnehmern europaweit zur Verfügung steht. Oder Beispiel Bad
Tölz: Hier haben wir ein Hauptsponsorship mit dem DEL2-Aufsteiger
Tölzer Löwen abgeschlossen und uns weitergehend die Namensrechte an
der Arena gesichert. Dieses Engagement mit dem führenden Sportclub
vernetzen wir mit dem regionalen Einzelhandel. Damit verbunden steht
das Ziel des Mobile Payment, im Nukleus die weeArena in Bad Tölz.
Diese Arena werden wir schrittweise technisch und organisatorisch auf
"bargeldlos" umrüsten und hierbei ein gut siebenstelliges Invest
tätigen.

Wenn alles klappt, wovon ich überzeugt bin, dann sind wir ein
erfolgreich funktionierendes Bezahlsystem in einer Arena, die mit dem
regionalen Einzelhandel und allen Kunden dieses Einzelhandels
verbunden ist. Plastisch ausgedrückt: Der Tölzer Eishockeyfan
er-schoppt sich den quasi kostenlosen Eintritt zum
Bundesliga-Eishockey durch seine Treue beim Einkauf im Einzelhandel
seiner Wahl. Seit der Präsentation dieser Strategie haben wir gut 50
qualifizierte Anfragen von unterschiedlichsten Proficlubs diverser
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