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Huawei und Intel bauen gemeinsam Supercomputing Cluster für Technische Universität Dänemark (DTU)

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
02.11.2017, 20:51  |  672   |   |   

SHENZHEN, China, 2. November 2017 /PRNewswire/ -- Seit fast zwei Jahrhunderten ist die Technische Universität Dänemark (DTU) der Erfüllung der Vision von H.C. Orsted verpflichtet. Der Entdecker des Elektromagnetismus hatte die Universität im Jahr 1829 gegründet, um die Natur- und Technikwissenschaften voranzubringen und so einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. DTU hat heute den Ruf einer der besten technischen Universitäten Europas.

High-Performance-Computing treibt die Materialforschung voran

DTU fördert vielversprechende Forschungsfelder innerhalb der Natur- und Technikwissenschaften, insbesondere mit Blick auf gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen sowie Nachhaltigkeit. DTU legt den Schwerpunkt auf wissenschaftliche Grundlagenforschung, die sich einerseits großen Herausforderungen gegenübersieht und andererseits klare Anwendungsperspektiven bietet. Beispiele dafür sind Materialien im atomaren Maßstab, Quantenphysik oder auch erneuerbare Energien. Das Umfeld für Materialapplikation wird immer komplexer, und bei der Laborforschung in Zusammenhang mit der Analyse der Materialleistungsfähigkeit sind die Herausforderungen besonders groß.

DTU erforscht die Materialbeschaffenheit durch Entwicklung einer Elektronenstrukturtheorie und entwirft neue funktionale, erkenntnisbasierte Nanostrukturen. Bei diesen Studien werden die Struktur, Stärke und Eigenschaften neuer Materialien analysiert. Dazu sind intensive, komplexe numerische Berechnungs- und Simulationstests an Material und Energie erforderlich. Die dabei produzierte Menge an Berechnungsdaten ist sehr groß. Aus diesem Grund sind HPC-Ressourcen (HPC=High Performance Computing), die die Modellierung und Auflösung der Leistungseigenschaften beschleunigen können, für diesen Forschungszweig besonders wichtig.

Um den Prozess von der Erforschung bis zur Applikationsreife neuer Materialien zu beschleunigen und den Standort für Spitzenforschung zu sichern, plant DTU die Erweiterung und Modernisierung seines Supercomputing Clusters Niflheim, das sich im Computational Atomic-scale Materials Design (CAMD) Center befindet.

Ein starkes Team: Huawei X6800 High-Density-Server und Intel OPA-Netzwerk

Das bestehende Niflheim-Cluster an der DTU wurde zwischen 2009 und 2015 errichtet. Seine Spitzenrechenleistung liegt bei gerade einmal 73 TFLOPS. Bei dem Cluster wurde Computerhardware der vorherigen Generation oder noch älter verbaut. Die älteren Produkte hatten begrenzte Prozessorleistung, vergleichsweise wenig Speicher und ein Computernetzwerk mit niedriger Bandbreite und hoher Latenz. Das alte Cluster konnte die wachsenden Anforderungen der rechenintensiven Simulationstests nicht mehr erfüllen. Das Cluster wurde zu einem Engpass, da das CAMD Center seine Forschung effizienter gestalten musste.

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