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Quantum beginnt mit der Planung eines Programms zur Evaluierung des Potenzials und der Verarbeitungsvarianten von Abraumgestein aus der historischen Erschließung der Mine Nipissing Lorrain

Nachrichtenquelle: IRW Press
22.12.2017, 22:20  |  2289   |   |   

 

Quantum beginnt mit der Planung eines Programms zur Evaluierung des Potenzials und der Verarbeitungsvarianten von Abraumgestein aus der historischen Erschließung der Mine Nipissing Lorrain

 

Vancouver, British Columbia - CNW – Quantum Cobalt Corp. (CSE: QBOT; OTC: BRVVF; FRA: 23B) („Quantum“ oder das „Unternehmen“) möchte bekannt geben, dass derzeit ein vorläufiges Programm für das Kobalt-Silber-Nickel-Konzessionsgebiet mit der Mine Nipissing Lorrain (zusammen das „Konzessionsgebiet Nipissing Lorrain“ oder „Konzessionsgebiet“) in Planung ist, die sich auf die Probenahme und Bestimmung des potenziellen Volumens, Gehalts und der Rückgewinnung der Abraumhalde aus den historische Untertagebauarbeiten konzentrieren ("Erschliessungshalde"). Das Unternehmen beabsichtigt, diese Informationen zur Erstellung einer Mineralressourcenschätzung (gemäß CIM-Definitionen) zu verwenden und beabsichtigt derzeit nicht, PEA, PFS oder FS auf SEDAR zu vervollständigen oder zu archivieren. Daher ist das Unternehmen nicht in der Lage, Ergebnisse von Verarbeitungsoptionen offenzulegen.

 

Im Rahmen des Programms, das sich derzeit in einer ersten Planungsphase befindet, werden voraussichtlich RC-Bohrungen im engmaschigen Raster niedergebracht, um repräsentative Proben entnehmen und die Ausmaße der Abraumhalde erfassen zu können. Die entnommenen Proben werden analysiert, um Einblicke in die Verteilung der Mineralisierung und Geometrie der Berge zu gewinnen. Ausgewählte Referenzproben werden einem Flotationsverfahren unterzogen, um die mögliche Ausbeute von Kobalt und die Arsenkonzentration zu bestimmen. Die Genehmigung für diese Arbeiten wurde noch nicht eingeholt.

 

Im Zuge der vor kurzem abgeschlossenen ersten Explorationsphase wurden Stichproben aus dem Abraumgestein der Halde gewonnen, die während der historischen Erschließungsarbeiten im Bereich des Erzgang Staples angehäuft worden war. Der durchschnittliche Kobaltgehalt der 15 im Vorfeld aus der Halde gewonnenen und analysierten Proben lag bei über 2,33 %. Die Stichproben wurden vorsichtig ausgewählt und lassen nicht zwingend Rückschlüsse auf die Mineralisierung des Konzessionsgebiets zu.

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