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Anlegerverlag Bitcoin, Gold, Vollgeld – Das Vertrauen schwindet weiter

Nachrichtenquelle: Anlegerverlag
08.06.2018, 10:41  |  653   |   |   

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

die Finanzkrise hat das Vertrauen der Anleger oder vielmehr der gesamten Bevölkerung der Industrieländer in unser Geldsystem mehr oder weniger stark erschüttert. Zu groß war/ist die Angst, dass die Großbanken unsere Wirtschaft durch Fehlspekulationen abwürgen oder dass sich unser Erspartes in Luft auflöst.

War zunächst Gold als klassischer sicherer Hafen gefragt, entwickelten sich in den vergangenen Jahren Kryptowährungen, um dem fiktiven Gelddrucken durch die Notenbanken Einhalt zu gebieten. In der Schweiz wurde jetzt der Begriff „Vollgeld“ kreiert, wonach jeder Euro (bzw. Franken) auf den Bankkonten auch tatsächlich physisch hinterlegt sein muss. Das wäre das Aus für die Großbanken und ihre Spekulationssucht. Selbstverständlich wird insbesondere von Banken und Politiker-Seite dagegen gewettert.

Es geht weniger darum, ob sich die Schweiz für das „Vollgeld“ entscheidet, sondern eher um das immer größer werdende Misstrauen in unser Geldsystem. Einzig Sachwerte bieten ausreichend Schutz vor dem ewigen Gelddrucken der Notenbanken. Mit Ihren Aktiendepots machen Sie also schon Vieles richtig. Bleiben Sie den Börsen unbedingt treu!

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Ihr

Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

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