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Anlegerverlag ISRA Vision: Eine größere Order kann schon die Entscheidung bringen!

Nachrichtenquelle: Anlegerverlag
19.07.2018, 10:40  |  501   |   |   

Gleich drei Warnsignale im Candlestick-Chart haben den Bullen bei der Super-Rallye der Aktie von ISRA Vision (ISIN: DE0005488100) unübersehbar erst einmal den Schneid abgekauft. Die Frage ist, ob es gelingt, diese derzeitigen Grabenkämpfe an einer entscheidenden Linie mit einem erneuten Aufwärtsschub zu beenden und so als Konsolidierung auslaufen zu lassen oder diese entscheidende Linie bricht. Was dann ungemütlich für die Bullen würde. Die Antwort kann jederzeit kommen. Denn allzu groß sind die Umsätze bei dieser Aktie nicht. Eine große Order kann da schon die Entscheidung bringen. Worauf müsste man hier achten?

Sie sehen im Chart mit 1, 2 und 3 markiert die drei Warnsignale, die der Candlestick-Chart in den letzten Wochen ausgesendet hat. Zwei „bearish engulfing pattern“ und ein „evening star“ machten deutlich, dass „da oben“, im Bereich des bisherigen Rekordhochs von 59,70 Euro, Abgabedruck aufkommt. Starke Quartalszahlen könnten zwar diesen Deckel leicht sprengen. Aber erst einmal müssten sie auch wirklich stark ausfallen, darüber hinaus müssten sie eben auch vor der Tür stehen. Was sie nicht tun, terminiert ist das Zahlenwerk erst auf Ende August. So gesehen muss die Charttechnik die Entscheidung bringen. Und da sehen wir, dass es die 20-Tage-Linie ist, um die derzeit gekämpft wird. Nicht überraschend, denn:

 

 

Die hatten wir schon in unserer letzten Analyse als den „seidenen Faden“ dieser Hausse bezeichnet, weil die Aktie seit Mai immer wieder an dieser Linie auf markantes Kaufinteresse traf. Doch seit den vorgenannten Warnsignalen kam ISRA Vision von dieser Linie nicht mehr recht weg. Und jetzt hängt sie dort fest. Das Chartbild macht klar: Die Linie wird seit sage und schreibe acht Handelstagen am Stück belagert und – bisher – verteidigt. All diejenigen, die hier in der Defensive agieren, an dieser Linie kaufen, dürften ihre Stop Loss knapp darunter angesiedelt haben. Was hieße: Ein Schlusskurs, der deutlicher unter diesem Level liegt oder, da die Stop Loss ja auch intraday greifen, auch nur ein einzelner Kurs unter 53/54 Euro, kann reichen, um die Aktie zumindest an den Level des markanten Zwischenhochs aus dem Januar bei 48,70 Euro zu schicken. Aufpassen!

 

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