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Warum sich die AdTech Pioniere von HYGH für ein STO entschieden haben. Die 3 Gründer von HYGH über die DOOH Branche und den HYGH Security Token.

Gastautor: Rainer Brosy
10.09.2019, 10:54  |  1524   |   |   

Interview mit HYGH

Eine Rekordmeldung jagt die nächste - immer mehr FinTechs und Unternehmen erhalten Wagniskapital von Investoren und Banken. Das es auch anders geht zeigen die drei Gründer von HYGH. Einem AdTech Unternehmen, dass seine globale Expansion über ein transparentes und sicheres STO finanziert. Wer steht hinter HYGH und der Idee eine ganze Branche zu demokratisieren: “Jeder kann werben” -  dies gilt bei HYGH im Besonderen für die Außenwerbung. Wer die 3 Gründer sind, wie die HYGH Plattform funktioniert und warum man sich für einen STO entschieden hat erfahren wir im Interview.

HYGH sucht Investoren und lockt mit einer attraktiver Umsatzbeteiligung. 

Bildquelle: HYGH AG

Herzlich Willkommen Herr Müller, Herr Frey und Herr Link. Sie sind Gründer des AdTech Start Up HYGH. Stellen Sie sich den Lesern doch einmal vor!

Vincent Müller: Vielen Dank für die Einladung. Ich bin CEO und Mitgründer von HYGH. Als Gründer eines Musiklabels habe ich Erfahrung als Entrepreneur. Ich war einer der frühen Investoren in IOT Blockchain Technologie und arbeite heute an der Umsetzung der Vision von HYGH, die digitale Außenwerbung zu revolutionieren. 

Fritz Frey:Ich bin Head of Investor Relations bei HYGH und Co-Founder. Als Entrepreneur hatte ich meinen ersten erfolgreichen Exit bereits mit 16 und bin einer der frühen erfolgreichen Investoren in Kryptowährung. Mein Fokus liegt auf den Themen Emerging Technology, Blockchain und AdTech.

Antonius Link: Ich bin Director of Hardware bei HYGH und bin ebenfalls Co- Founder. Auch ich war ein früher Krypto-Investor und habe bis vor zwei Jahren Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin studiert, bis ich mich dazu entschied ein eigenes Unternehmen zu gründen. 

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, HYGH zu gründen?

Fritz Frey: Wir wollten damals Außenwerbung schalten, dies war allerdings kompliziert und schwierig und vor allem eins: teuer. Wir traten in Kontakt mit den beiden großen Playern auf dem Markt der Außenwerbung. Unser Plan war es eine Summe von etwa 50.000€ zu investieren, worin bereits die erste Hürde lag. Man wimmelte uns ab, da 50.000€ nicht ausreichend seien. Nach längeren Diskussionen entschieden wir uns dann eine Woche später, unsere Werbebudget auf 100.000€ zu erhöhen und so war man bereits eher dazu bereit, sich mit uns an einen Tisch zu setzen.

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Rainer Brosy
Geschäftsführer
http://www.seoplus.expert/

Rainer Brosy (B.Eng.) betreibt eigene Finanz- und Energieportale und gehört zum Team verschiedener ICO`s.

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