Bestnoten von unabhängiger Redaktion Smartbroker gleich zweimal mit "sehr gut" ausgezeichnet

28.01.2020, 12:18  |  7413   |   |   

Smartbroker, der neue Full-Service-Anbieter mit Discountkonditionen, wurde von der unabhängigen extraETF.com-Redaktion gleich zweimal mit der Bestnote „sehr gut“ ausgezeichnet. Der erst vor wenigen Wochen gestartete Online-Broker erhielt fünf Sterne in der Kategorie „Broker-Test“ und viereinhalb Sterne in der Kategorie „ETF-Sparplan“.

Für den Smartbroker ist dies bereits die dritte Auszeichnung innerhalb weniger Tage. Mitte des Monats hatten die Branchenexperten von Brokervergleich.de den Smartbroker im Depotvergleich mit 4,2 Punkten bewertet. Dabei handelt es sich um das beste Gesamtergebnis unter allen bislang getesteten Brokern (wallstreet:online berichtete).

Die Redaktion von extraETF.com untersuchte den Smartbroker im Hinblick auf Gebühren, Handelskosten, das Angebot und den Service. Im Testbericht wird unter anderem das „attraktive Preismodell im Bereich der Sparpläne“ gelobt. Die Orderkosten des Smartbrokers werden als sehr günstig bezeichnet. Das Preismodell sei „einfach und transparent“.

Zu den ETF-Sparplänen heißt es: „Anleger sind beim Smartbroker in puncto Sparintervall sehr flexibel“. Hervorgehoben wird außerdem die niedrige Mindesteinzahlung von 25 Euro pro Monat. Insgesamt werden über den Smartbroker 593 sparplanfähige ETFs angeboten. Davon können Anleger 289 ETFs der Anbieter Amundi, Xtrackers, iShares und Lyvor kostenfrei zum Vermögensaufbau per ETF-Sparplan nutzen. „Das Angebot kann sich sehen lassen“, schreibt die Jury von extraETF.com.

Smartbroker-Vorstand Thomas Soltau zu den neuen Auszeichnungen: „Wir freuen uns über die sehr positive Bewertung durch eine unabhängige Redaktion. Der Smartbroker ist nach den Wünschen der Finanzcommunity entwickelt worden. Herausgekommen ist aus meiner Sicht ein äußerst attraktives Gesamtpaket für eine breite Zielgruppe. Die Kunden honorieren offenbar unseren Ansatz, ein sehr umfassendes Produktangebot zu sehr niedrigen Preisen anzubieten."

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6 Kommentare

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Kommentare

Vielen Dank für Ihren Daumen nach oben!

Die Nachschusspflicht ist bei "meiner" RV mit 512 € fast doppelt so hoch, bei 110 € je Geschäftsanteil. In den vergangenen Jahren wurden im Kassenraum immer wieder Mitglieder per Aufsteller angeworben mit der angeblich so lukrativen Dividende. Zum Thema Haftungssumme hat natürlich niemand auch nur ein einziges Wort fallen lassen, denn das steht ja schließlich in der Satzung, die der nun dividendengeile Neugenosse (die ebenso dividendengeile Genossin selbstverständlich auch), ganz bestimmt vor der Geschäftsbeteiligung sehr gründlich durchlesen wird und dieses Werk dazu auch noch fachrechtlich bewerten kann. Ja, und suchen muss man diese vielen unbekannte Satzung ja auch erst noch: Dort wo es ziemlich dunkel ist.

Die Dividenden wurden zudem dankenswerterweise jährlich stetig zurückgefahren. Das hat man dann vielleicht gerade noch bei der Auszahlung am Konto bemerkt, für die intransparenterweise, selbstverständlich nur aus Kostengründen, keine Abrechnungen mehr erstellt wurden. Das führte sogar zu üblen Schwierigkeiten bei der persönlichen Einkommstensteuererklärung eines Bekannten, der die Angabe Dividende aus diesem Grund schlicht verpeilte. Er hat nach einer ausführlichen und sinnbefreiten Diskussion mit seiner Genossenschaftsbank die Geschäftsanteile und alle Konten gekündigt. Problem gelöst.

Vor einigen Jahren wurde in der Tagespresse sogar ein Pressebericht über die Vertreterversammlung ausgerollt, in welchem ziemlich großspurig angekündigt wurde, dass allen Genossen ohne weiteren Geschäftsverkehr die Anteile gekündigt würden, da diese ja nur von den lukrativen Dividenden profitieren würden.

Ach ja, aber irgendwie sind dann blöderweise wohl die Basels-0815-4711 dazwischen gekommen, wodurch dieses dividendenteure Eigenkaptial dann plötzlich wieder ziemlich wichtig wurde. Ich kenne keinen Fall, bei dem die Kündigung durch die Genossenschaft dann auch tatsächlich ausgesprochen wurde. Es ist eben immer die gleiche Frage und zugleich auch die Antwort: Wer profitiert davon?

Zum Thema Dispo. Ich stehe absolut nicht im Verdacht einen Dispokredit zu benötigen, da ich meine Finanzen irgendwie im Griff habe. Daher unternahm mal den frechen Versuch, den Kreditvertrag des Girokontos zu kündigen und dieses Konto rein auf Guthabenbasis zu betreiben. Und tatsächlich: Es wurde schriftlich akzeptiert. Ich kann es nicht mehr genau sagen, aber 2-3 Jahre später war der Disporahmen urplötzlich wieder am Kontoauszug abgedruckt. So läuft das eben. Irgendeine ellenlange, unlesbare AGB-Änderung oder so ähnlich, die gültig wird, sofern man nicht rechtzeitig widerspricht. Eine Frechheit ohne Gleichen. Wenn diese Bankster nun für so solche Vorgehensweisen auch noch Bereitstellungszins verlangen würden, wäre die Bank offen. Ich würde unangekündigt direkt beim Vorstand antanzen, ihm die Meinung geigen bei gleichzeitiger Übergabe der fristlosen Kündigung jeglichen Geschäftsverkehrs.

Nur noch so als zierendes Beiwerk am Rande: Mein Vater wahr einige Jahrzehnte lang im Aufsichtsrat dieses Vereins. Das ging damals wundersamerweise sogar noch ohne Vorstrafen und hohe Schulden. Heute wird's ohne schwer.

Allen noch viel Spaß beim checken der Machenschaften ihrer Genossenschaftsbanken!
Zitat von gg12345: Die Kontogebühren setzen sich zusammengefasst aus einer monatlichen Grundgebühr und Buchungsgebühren zusammen, unabhängig vom Kontostand.


Dem Grundsatz nach handhabt das auch meine VoBa so, aber eben mit dem Zusatz eines laufenden Bereitstellungszinses für den in Teilen oder ganz nicht in Anspruch genommenen Dispo-Rahmen. Dieser Zinssatz ist zwar gering, es ist aber wie mit den Steuern. Gibt es sie erst einmal, kann man künftig auch dara schrauben.

Zitat von gg12345: Bei der RV habe ich alle Geschäftsanteile bis auf einen gekündigt. Einer der Hauptgründe war die massive Nachschusspflicht, ...


Das mit der Nachschusspflicht ist ein interessanter Hinweis (ein grüner Daumen dafür). Das war mir so bisher nicht bekannt. Und wie ich gerade lese, hafte ich im Falle meiner VoBa mit 260 € je Anteil ("Die Haftsumme für jeden Geschäfts-anteil beträgt 260,– Euro."). Dabei beträgt mein Geschäftsanteil gerade einmal etwas über 100 €.
Die Kontogebühren setzen sich zusammengefasst aus einer monatlichen Grundgebühr und Buchungsgebühren zusammen, unabhängig vom Kontostand.

Spenden gebe ich seit einigen Jahren grundsätzlich nicht mehr, nachdem ich beruflich bedingt bei so machen Organisiationen ein wenig hinter die Kulissen blicken konnte. Die gehypte DUH ist übrigens einer dieser Clubs.

Von Genossenschaften bin ich definitiv geheilt, eben weil sich dort fast immer nur ganz bestimmte Leute bereichern. Das Wohl der Mitglieder steht dagegen sehr schnell ganz hinten an, insbesondere bei den Dividenden, die -eigentlich rechtswidrig- ziemlich schmal gehalten werden zu Gunsten des Eigenkapitals, an welchem ein ausscheidender Genosse gesetzlich wiederum nicht beteiltigt ist.

Genügend Genossenschaften im landwirtschaftlichen Sektor gingen ganz plötzlich verlustreich Pleite, teils nach kriminellen Unterschlagungen, oder wurden anderweitig abgewickelt. Kurz vorher wurde den dann geleimten Genossen noch blumige Erfolgsstories verkauft, so dass sich die Balken bogen.

Bei der RV habe ich alle Geschäftsanteile bis auf einen gekündigt. Einer der Hauptgründe war die massive Nachschusspflicht, die richtig teuer werden kann, somit nicht im risikogerechten Verhältnis zur gezahlten Dividende steht. Ein weiterer Grund sind vorbestrafte, hochverschuldete Leute, die von der Führung vorgeschlagen, in der Vertreterversammlung sitzen. Eine feine Gesellschaft unter sich.
Verlangt Deine VoBa inzw. auch Bereitstellungszinsen für einen nicht in Anspruch genommenen Dispo-Rahmen? Meine ist kürzlich auf diese geniale Idee gekommen. Gebührenerhöhung gab es kurz davor auch.

Das mit dem Genossenschaftsgedanken kannst Du inzw. auch weitestgehend vergessen. Das war sicher mal ein guter Grundgedanke. Aber heute im Zeitalter der Gewinnoptimierung wohl nicht mehr En Vogue.
Gleiches gilt für diverse gemeinnützige/karitative Vereine/Organisationen.
Unsere VR-Bank hat bei einem wirklich kleinen Betriebskonto für eine Nebenerwerbslandwirtschaft satte 40% Erhöhung geschafft, das macht nun etwa 140 € p.a. Meine Anfrage auf Herabsetzung wurde nicht mal beantwortet. Ich bin Genosse, also Teilhaber, des Ladens. Schande.

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