Sanpuro: Ist wunderschönes Wohnen auf engstem Raum möglich? Tiny Houses – ein schöner Ausblick auf den See?

Gastautor: Sanpuro
14.02.2020, 09:54  |  344   |   |   

Wohnen ist ein zentrales Thema in unserem Leben. Denn das Leben in einer Großstadt gestaltet sich nicht gerade preiswert. Es besteht auf jeden Fall Bedarf für kleinere Wohneinheiten und deshalb ist die Überlegung da, auf ein Tiny House umzusteigen. In den USA gehören sie schon längst zum Alltag. Das mobile Tiny Housing ist der Wohntrend geworden und die Nachfrage steigt weiterhin an. Helfen Tiny Houses wirklich, wenn bezahlbarer Wohnraum zu knapp wird?

Welche typischen Merkmale besitzt ein Tiny House?

Immer mehr Verbraucher versuchen sich, in Zeiten des Klimawandels, den Wunsch nach einem nachhaltigen Leben zu erfüllen. Das betrifft sämtliche Lebensbereiche im Alltag. Es fängt mit unserem Konsumverhalten an, ob wir der Umwelt zur Liebe eher zu einer Glasflasche, als zu einer Plastikflasche greifen. Firmen wie Sanpuro handeln bereits nachhaltig und bieten beispielsweise Glasflaschen an. Damit möchten Unternehmen einen Beitrag zur Umwelt leisten und sich für Klimaprojekte einsetzen. Viele Firmen sollten in Zukunft mehr auf Flaschen aus Glas setzen, um den CO² Ausstoß zu reduzieren. Wenn es um Nachhaltigkeit geht, kommen einem auch die kleinen mobilen Wohneinheiten ganz gelegen. Grundsätzlich sind sie klein, mobil und man hat alles, was man braucht, auf wenigen Quadratmetern.

Und wie ist das Haus aufgebaut? Das Anwesen wird auf einem mobilen Trailer gebaut. Dabei besitzt die Bodenplatte wasserdichte Eigenschaften. Darauf setzt man dann eine Holz-Skelettkonstruktion, welche mit einer Windschutzfolie umwickelt wird. Hinzu kommen danach Fenster und ein Metalldach. Die komplette Ausstattung ist je nach Belieben selbst wählbar. Die meisten Modelle liegen bei Preisen zwischen 40.000 und 80.000 EUR.

Ein Stückchen Frieden und Wohlgefühl – ohne Makel?

Das Tiny Housing klingt verlockend. Der Wunsch nach Naturverbundenheit und ressourcenschonendem Wohnen steigt in Deutschland weiterhin an. Eines darf man nicht vergessen. Verbraucher wünschen sich auf Dauer das Gefühl von Unabhängigkeit und Freiheit. Diese Werte finden sich hier wieder, da sich die mobile Hauseinheit überall hin transportieren lässt. Eine Angelegenheit ist dabei zu beachten. Das Fahrgestell ist bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen zugelassen.

Natürlich denkt man beim Transport auch an die Stabilität des Hauses, die auch nach mehreren Jahren gewährt sein sollte. Bei der sogenannten Leichtbauweise muss man genau zwei Seiten betrachten. Die eine garantiert eine größere Nutzfläche, dadurch steigert sich der Komfort. Außerdem steckt hinter dem Namen das geringere Gewicht gegenüber anderen Bauweisen. Jedoch kann es bei dieser Bauart vorkommen, dass die Stabilität nach Jahren etwas nachlässt.

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