Gebrauchte Softwarelösungen – Die Chance für Unternehmen während und nach der Coronakrise. Im Interview mit Björn Orth, Geschäftsführer der VENDOSOFT GmbH

Gastautor: Rainer Brosy
11.06.2020, 10:11  |  1047   |   |   

VENDOSOFT ist zertifizierter Microsoft Gold Partner und unabhängiger Lizenzberater rund um das Thema gebrauchte Software.
Heute sprechen wir mit Geschäftsführer Björn Orth – einem der führenden Experten in der rechts- und herstellerkonformen Lizenzierung von Unternehmen zum Thema „Gebrauchte Softwarelösungen in der Coronakrise.“

 

Bild: Interviewpartner: Björn Orth. Bildquelle: Björn Orth / VENDOSOFT GmbH

 

Viele Unternehmen müssen aufgrund der Coronakrise Abteilungen verkleinern. Was passiert mit den frei gewordenen Software-Lizenzen?

 

Ja, leider sind dies tatsächlich die derzeit spürbaren Auswirkungen von Corona.


Wer Abteilungen verkleinern muss, der ist dankbar um jede Finanzspritze. Die steckt – oftmals unbeachtet – in den eigenen Software-Beständen. Denn jeder eingesparte Arbeitsplatz ist mit Computerprogrammen ausgestattet – und die sind bares Geld wert!

 

Glücklicherweise ist jedoch nicht nur der Stellenabbau ein Anlass, ausgediente Lizenzen zu veräußern. Dasselbe gilt für Firmen, die in die Cloud migrieren oder veraltete Versionen upgraden. Auch sie nutzen den Software-Verkauf, um ihr IT-Budgets aufzustocken!

 

Lässt ein Unternehmen Software brachliegen, bindet es unnötig Kapital.
In welcher Größenordnung veranschaulicht das folgende Beispiel:

 

  • Ein Büroarbeitsplatz ist in aller Regel mit einem Microsoft-Betriebssystem ausgestattet.
  • Hinzu kommen ein Office-Paket, das Excel, Word, PowerPoint und weitere Anwendungen enthält, sowie diverse Server-Zugriffslizenzen.
  • Schnell kommen da pro Arbeitsplatz Werte zusammen, die am Gebrauchtsoftware-Markt noch 150 Euro und mehr einbringen können.

Da lässt sich leicht hochrechnen, was ein Unternehmen „verschenkt“, wenn es diese Möglichkeit ungenutzt lässt!

 

Als Microsoft Gold Partner und Adobe Certified Reseller kauft VENDOSOFT gebrauchte Lizenzen auf, um sie am Zweitmarkt zu handeln.

 

 

Worauf sollten die Verkäufer achten und wie funktioniert ein Software-Verkaufsprozess?

 

Gebrauchte Software anzukaufen erfordert einen gewissenhaften Prüfprozess von Seiten des Käufers. Das erfordert eine spezielle Expertise. Daher empfehle ich Unternehmen, sich an einen Gebrauchtsoftware-Händler zu wenden. Dieser sollte eine gute Reputation in Form namhafter Referenzen und großer Projekte nachweisen.


VENDOSOFT ist darüber hinaus Microsoft Gold Partner, also von Microsoft zertifiziert. Damit sind wir in allen lizenzrechtlichen Fragen auf dem stets neuesten Stand und beraten Unternehmen absolut herstellerkonform.

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Geschäftsführer
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Rainer Brosy (B.Eng.) betreibt eigene Finanz- und Energieportale und gehört zum Team verschiedener ICO`s.

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