Simbabwe Bergbau? Und wie! Hoch profitabler Bergbau in Simbabwe und dazu noch eine Quartalsdividende die weiter steigen wird!

10.09.2020, 05:00  |  7942   |   |   

Gold, steigende Dividenden und das quartalsweise. Macht Freude im Depot.

Unternehmensbeschreibung

Caledonia Mining ist ein in Jersey domiziliertes und an den Börsen in New York, London und Frankfurt gelistetes Bergbau-, Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit klarem Fokus auf das südliche Afrika. Unternehmensziel ist es die bereits etablierte und profitable Goldproduktion in der Mine Blanket durch gezielte Exploration und Expansion im Gwanda Grünsteingürtel von Simbabwe nachhaltig zu steigern. Caledonia konnte die Ressourcenbasis in ihrem Flaggschiffprojekt seit 2012 kontinuierlich ausbauen und Ziel ist es, durch geschickte Investitionen, Produktionsverbesserungen und weitere Ressourcenentdeckungen in Naher Zukunft die Goldproduktion auf 80.000 Unzen pro Jahr und langfristig sogar auf bis zu 250.000 Unzen zu verbessern. Des Weiteren zahlt das Unternehmen eine hohe Quartalsdividende.

Hauptfokus des Unternehmens liegt auf der Blanket-Mine in Simbabwe, die Caledonia Mining am 01.04.2006 von Kinross Gold erwarb. Zurzeit besitzt Caledonia 64% am Blanket-Projekt, die restlichen 36% befinden sich im Besitz von lokalen simbabwischen Aktionären, wobei Caledonia weiterhin versucht den eignen Besitzanteil auszubauen.

Die Blanket Mine befindet sich im Südwesten Simbabwes, etwa 15 km nordwestlich von Gwanda, der Provinzhauptstadt der Region Matabeleland. Gwanda liegt 120 km südöstlich von Bulawayo, der zweitgrößten Stadt des Landes, 200 km nordwestlich des Grenzpostens Beitbridge zur Republik Südafrika und 560 km von Harare, der Hauptstadt Simbabwes, entfernt. Die Mine ist eine etablierte simbabwische Goldmine, die in einer Tiefe von etwa 750 m unter der Oberfläche betrieben wird und im Jahr 2019 über 55.000 Unzen Gold produzierte. Zusätzlich verfügt das Projekt Blanket über Brownfield-Explorations- und Erschließungsprojekte, sowohl auf dem bestehenden Minengebiet als auch auf seinen 18 Satellitengrundstücken, zu denen die Projekte GG und Mascot gehören, die 10 km bzw. 33 km von der Blanket-Mine entfernt liegen.

Bereits im Jahr 1904 begann man in der Blanket-Mine mit der Goldproduktion. Ein bedeutender früherer Meilenstein in der Produktion war 1993 die Grundstücksübernahme durch Kinross Gold und der im Anschluss vollzogene Bau einer erweiterte Carbon-in-Leach-Anlage ("CIL") mit einer Kapazität von etwa 3.800 Tonnen pro Tag, um eine alte Abraumhalde zusammen mit dem Erz aus der laufenden Mine behandeln zu können. So erreichte die Goldproduktion in den Jahren 1995 bis 2007 ein Niveau von 110 kg pro Monat und bis heute wurden auf dem Grundstück bereits mehr als 1 Million Unzen Gold produziert. Seit Erwerb konnten so von Caledonia beträchtliche Kapitalinvestitionen in die Untertage-, Übertage- und Gemeindeeinrichtungen getätigt werden. Diese Investitionen gipfelten Ende September 2010 in der Inbetriebnahme des Schachtexpansionsprojekts Nr. 4, durch das die Förderkapazität von Blanket von 500 Tonnen pro Tag auf 3.000 Tonnen pro Tag erhöht werden konnte. Dieser  Schacht wurde mit dem ersten automatisierten Ladesystem in Simbabwe ausgestattet, das die beiden sechs Tonnen schweren Erzaufschüttungen, die von der 789 m-Ebene bis zur Oberfläche gefördert werden, nacheinander befüllt. Der Einsatz dieser hochmodernen Automatisierung verringert das Risiko von Unfällen und Verletzungen bei der Erzverladung, senkt die Personalkosten, minimiert das Verschütten, verkürzt die Ladezeiten der Muldenkipper, erhöht die Förderkapazität, gewährleistet eine präzise Rechenschaftslegung der Erztonnage und erhöht die Effizienz der Förderanlagen bei gleichzeitiger Senkung der Lade- und Förderkosten.

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