Merck Finck Chefstratege über Bitcoin & Co.: „Noch keine „echten“ Währungen“

Gastautor: Simon Weiler
22.01.2021, 12:28  |  163   |   |   

Die jüngste Preisexplosion des Bitcoins hat viele Investoren hellhörig gemacht: "Sogar große Boulevardzeitungen sahen sich veranlasst, Privatanlegern Tipps für den Kauf von Bitcoin & Co zu geben. Immerhin hatte sich der Kurs des Bitcoins innerhalb eines Jahres zwischenzeitlich beinahe vervierfacht", erklärt Robert Greil, Chefstratege bei der Privatbank Merck Finck.

Zum übereilten Einstieg sollte das aber laut Greil niemanden verleiten: "Kryptowährungen sind hoch-spekulativ und – Stand heute – auch noch keine „echten“ Währungen, die mit Euro und Dollar vergleichbar wären. Aber: Der Markt reift. Auf lange Sicht können neue Chancen entstehen."

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Merck Finck Chefstratege über Bitcoin & Co.: „Noch keine „echten“ Währungen“ Die jüngste Preisexplosion des Bitcoins hat viele Investoren hellhörig gemacht. Sogar große Boulevardzeitungen sahen sich veranlasst, Privatanlegern Tipps für den Kauf von Bitcoin & Co zu geben. Immerhin hatte sich der Kurs des Bitcoins innerhalb eines Jahres zwischenzeitlich beinahe vervierfacht. Zum übereilten Einstieg sollte das aber niemanden verleiten. Kryptowährungen sind hoch-spekulativ und – Stand heute – auch noch keine „echten“ Währungen, die mit Euro und Dollar vergleichbar wären. Aber: Der Markt reift. Auf lange Sicht können neue Chancen entstehen.

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