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Chemicals Report Sojabohnen rutschen ab, Mais etwas fester; Bayer (BAYN) rutschen deutlich ab, Wacker Chemie (WCH) gesucht

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Nachrichtenquelle: Shareribs
11.03.2021, 14:14  |  304   |   

Chicago / Frankfurt 11.03.2021 - Die Sojabohnen zeigen sich im elektronischen Handel leichter, die Sorgen über die Angebotslage bleiben. An den Aktienmärkten zeigt sich ein durchwachsenes Bild. Papiere von Bayer bewegen sich deutlich nach unten.

Das USDA hat am Dienstag den jüngsten WASDE-Bericht veröffentlicht. Dieser gilt für die Agrarrohstoffe als relativ neutral.

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Die Prognosen für Angebot und Nachfrage bei Mais blieben unverändert. Auch bei den Sojabohnen wurden nur wenige Dinge angepasst. Die Verarbeiter sollen 2,2 Mrd. Scheffel nachfrage, der Export soll bei 2,25 Mrd. Scheffel liegen. Die Lagerbestände werden weiterhin bei 120 Mio. Scheffel erwartet, 405 Mio. Scheffel weniger als vor einem Jahr. Bei Weizen wurden ebenfalls kaum Veränderungen vorgenommen.

Derweil konzentrieren sich die Marktteilnehmer auf die Entwicklung des Angebots in Lateinamerika. Die Getreidebörse Rosario hat die Prognosen für Sojaernte im Handelsjahr 2022/21 von 49 Mio. auf 45 Mio. Tonnen gesenkt. Grund dafür sei die Trockenheit in der Region.

Das USDA senkte seine Prognosen ebenfalls, es sollen 47,5 Mio. Tonnen Sojabohnen geerntet werden, bislang wurden 48 Mio. Tonnen erwartet. Für Brasilien wurden derweil die Prognosen um eine Million auf 134 Mio. Tonnen angehoben.

Im elektronischen Handel verbessert sich Mai-Mais um 2,0 Cents auf 5,36 USD/Scheffel, die Mai-Sojabohnen geben 1,25 Cents auf 14,085 USD/Scheffel ab. Mai-Weizen korrigiert um 5,0 Cents auf 6,475 USD/Scheffel.

Die Aktienmärkte zeigen ein durchwachsenes Bild. Der Nikkei 225 Index verbesserte sich um 0,6 Prozent auf 29.211 Punkte, der Hang Seng Index zog um 1,7 Prozent auf 29.385 Punkte an. In China sprang der CSI 300 Index um 2,5 Prozent auf 5.128 Punkte nach oben, der ASX 200 schloss unverändert bei 6.713 Punkten.

Der Euro Stoxx 50 steigt um 0,3 Prozent auf 3.831 Punkte, der FTSE 100 verliert 0,3 Prozent auf 6.705 Zähler, der DAX gibt 0,1 Prozent auf 14.531 Punkte ab. In Paris steigt der CAC 40 um 0,2 Prozent auf 6.001 Zähler.

Die US-Börsen dürften fester öffnen.

Die Marktteilnehmer erwarten in Kürze den Zinsentscheid der EZB in Frankfurt, sowie die anschließende Pressekonferenz. Während der Leitzins unverändert bleiben dürfte, erwarten die Investoren mehr Klarheit über die nächsten geldpolitischen Schritte.

Im deutschen Handel klettern die Papiere von Symrise um 3,0 Prozent auf 102,35 Euro, Wacker Chemie verbessern sich um 2,2 Prozent auf 115,10 Euro. Weiterhin ziehen die Papiere von KWS Saat um 0,8 Prozent auf 72,20 Euro an.

Auf der anderen Seite stehen Bayer, die sich um 3,4 Prozent auf 52,60 Euro verbilligen. Warburg Research-Analyst Ulrich Huwald hat das Kursziel für die Aktie von Bayer unverändert bei 74 Euro belassen. Das Rating blieb ebenfalls unverändert auf „hold“. Grund für den Schritt sei die mittelfristige Prognose des Unternehmens, welche den Erwartungen entspreche. BASF geben 0,7 Prozent auf 71,99 Euro ab und Südzucker büßen 0,5 Prozent auf 13,74 Euro ein.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo

MustGrow hat ein Webinar veröffentlicht, in dem das Unternehmen ein Update zu den jüngsten Entwicklungen und den Planungen gibt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MO0NwL30Bpw

Am 14. Dezember 2020 gab MustGrow bekannt, dass man mit David M. Borecky, den Vice President und Chief Accounting Officer von Impossible Foods ins Board of Directors aufgenommen hat. Borecky soll seine globalen Beziehungen nutzen, um MustGrows Technologien breiter bekannt zu machen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/382EZ0D

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



Am 23. November 2020 gab MustGrow Biologics bekannt, dass man sich ein exklusives Patent für die Begasung von gelagertem Gemüse und Getreide der University of Idaho sichern konnte. Dieses Biopestizid auf Senfbasis wird unter anderem zur Keimunterdrückung bei Kartoffeln eingesetzt. Der Markt für Produkte zur Keimunterdrückung wurde jüngst aufgwirbelt, da das am meiste verwendete Mittel von der EU verboten wurde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3frL8H9

MustGrow Biologics hat am 1. Dezember 2020 bekanntgegeben, dass man bei Tests in Kolumbien eine einhundertprozentige Kontrolle der Panamakrankheit erzielt hat. Damit ist MustGrow gelungen, was bislang nicht möglich war. Es sollen nun weitere Tests vorgenommen werden, bei denen MustGrows senfbasierte Biopestizid-Formulierung in Gewächshäusern und auf Feldern zum Einsatz kommen soll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3glvvBD

MustGrow Biologics teilte am 9. Dezember 2020 mit, dass man den Anwendungsbereich für seine auf Senfkorn basierende Technologie ausweiten werde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3oDePIz 

Am 14. Januar gab MustGrow Biologics bekannt, dass man sich durch die Ausübung von Optionsschneinen 1,5 Mio. CAD sichern konnte. Die Einnahmen sollen für die Weiterentwicklung der senfkornbasierten Pflanzenschutztechnologie und für allgemeine Betriebszwecke verwendet werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/38Ibpz5

MustGrow Biologics hat am 19. Januar mitgeteilt, dass man Studienergebnisse erhalten habe, die zeigten, dass der Wirkstoff Allyl Isothiocyanat positive Auswirkung auf die Bidengesundheit hat. Der Einsatz der auf Senfpflanzen basierenden Technologie ist laut Dr Matthew J. Morra, dem wissenschaftlichen Berater von MustGrow, somit in nachhaltigen Schädlingsbekämpfungsstrategien sinnvoll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3qGGNUX

Am 20. Januar teilte MustGrow mit, dass die Laborergebnisse seines Biopestizides gegen Zoosporen von unabhängigen Prüfern bestätigt wurde. Innerhalb von 24 Stunden wurde bei wirtschaftlichen Anwendungsraten eine hundertprozentige Kontrolle erreicht. In einem nächsten Schritt sind Feld- und Gewächshaustests geplant. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2LVsA7J

MustGrow Biologics teilte am 2. Februar mit, dass man an einer Reihe von Investment- und Branchenkonferenzen teilnehmen wird, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Die CSE Tech Tuesdeays fanden bereits am 2. Februar statt. Weitere Termine sind der World Agri-Tech Summit am 9. und 10. März und die Capital Event Conferences, die vom 12. bis zum 14. März stattfinden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://bit.ly/3jbuPQq

Am 9. Februar gab MustGrow Biologics bekannt, dass man eine 100-prozentige Kontrolle der Panamakrankheit bei voller Wirtschaftlichkeit erreicht habe. Das Unternehmen meldete den Erfolg bei einer Ausbringungsmenge von lediglich 49 Liter je Hektar. Damit würden die günstigen Labor-Ausbringungsmengen bestätigt. In Kürze wird zudem der Beginn von Feldstudien in Kolumbien erwartet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2YWMVfO

MustGrow teilte am 24. Februar mit, dass man in Kanada eine regulatorische Zulassung für ein Bio-Fungizid zur Unterdrückung des Echten Mehltaus auf Cannabis und Hanf erhalten habe. MustGrow hat das Produkt exklusiv von einem führenden Unternehmen lizenziert. MustGrow kann das Produkt nun auf dem kanadischen Produkt verkaufen und hat zu dem die exklusive Option für eine internationale Expansion. Kanada ist der größte Markt für legales Cannabis. Die gesamte Mitteilung können Sie hier lesen: https://bit.ly/3pNyHc8

Am 3. März gab MustGrow bekannt, dass man ein aus dem Senfkorn gewonnenes Extrakt mit dem Namen Thiocyanat isoliert und konzentriert hat. Thiocyanat ist bodenaktiv und hat das Potential als Bioherbizid zu wirken. Damit unterscheidet sich das Herbizid deutlich vom bislang verwendeten Glyphosat, das oberirdisch wirkt. Laut MustGrow besteht die Möglichkeit, Glyphosat damit durch eine natürliche organische Lösung zu ersetzen oder zu ergänzen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3rjkMMI


MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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