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New Mobility Report GMs Mary Barra will E-Autos 2025 profitabel machen; Volkswagen verkauft halbe Million E-Autos

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New York 15.11.2022 - Der Autobauer General Motors hat viele Milliarden für den Umbau des Unternehmens auf E-Autos vorgesehen. Das Unternehmen will hier bald schwarze Zahlen schreiben. Volkswagen hat eine halbe Million E-Autos verkauft.  

Wie Bloomberg gestern berichtete, plant die Chefin von General Motors Mary Barra im Rahmen des Investorentags, der am 17. November stattfindet, über die nächsten Schritte im E-Autobereich zu reden. Das Unternehmen will zum Umbau rund 35 Mrd. USD investieren und geht offenbar davon aus, schon in zwei Jahren schwarze Zahlen schreiben zu können.

Nach Informationen von Bloomberg ist für die Veranstaltung vorgesehen, dass Barra einen Plan für weitere Investitionen in Batteriefabriken und Montagehallen vorlegt. Auch über die Gewinnentwicklung bei der Ultium-Plattform soll berichtet werden. Ebenfalls erwartet wird, dass Unternehmensvertreter Pläne konkretisieren, wie die E-Autoproduktion gesteigert werden kann. Dies unterliege dem Ziel, GM zum profitabelsten Anbieter von E-Autos im Land zu machen.

Aktuell plant General Motors bis zum Jahr 2025 30 E-Autos im Angebot zu haben. Gegenwärtig ist vor allem der Bolt EV der Beststeller im Unternehmen. Angebote der Töchter von Cadillac und GMC gibt es bislang nur in sehr geringen Stückzahlen.

Der Chevrolet Silverado EV soll zum Modelljahr 2024 auf den Markt kommen. In der vergangenen Woche berichtete GM Authority, dass man erste Preise für den Pick Up erfahren habe. Demnach soll die Ausstattungsvariante 3WT, die als Work Truck konzipiert ist und sich an Flottenkunden richtet, bei 72.905 USD starten. Weitere Preise sind bislang nicht bekannt.

Volkswagen verkauft halbe Million E-Autos  

Was bei Tesla ein müdes Lächeln verursachen würde, ist Volkswagen eine kleine Feier wert. Der Hersteller teilte gestern mit, dass man weltweit 500.000 E-Autos der ID-Reihe verkauft habe. Dies schließt auch den ID.6 ein, der nun in China verfügbar ist.

Das Unternehmen teilte mit, dass die offenen Aufträge derzeit bei 135.000 Einheiten liegen, ein Plus von zwei Dritteln gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Volkswagen betonte zudem, dass man ab 2033 keine Verbrennerfahrzeuge mehr in Europa bauen wolle. Überdies will das Unternehmen bis 2026 weltweit zehn neue E-Autos einführen.

Hinsichtlich der Marktentwicklung plant Volkswagen im Jahr 2030 70 Prozent des Absatzes mit E-Autos erreichen zu können. In China und den USA soll dann die Hälfte des Absatzes vollelektrisch sein.


Die Entwicklung an den Rohstoffmärkten kennt derzeit nur eine Richtung. Etliche Faktoren sorgen für eine Knappheit von Metallen und anderen Elementen, die für den Umbau der Energieinfrastruktur, aber auch den Individualverkehr erforderlich sind. Unternehmen wie Tesla, Volkswagen, Ford und General Motors investieren Dutzende Milliarden in den Umbau ihrer Unternehmen, in die Schaffung von Produktionskapazitäten von Batterien und E-Komponenten.

Befördert wird der Trend von der großzügigen Förderpolitik in den vielen Ländern. In den USA sollen in den nächsten Jahren fünf Milliarden US-Dollar in den Aufbau eines Ladenetzes für E-Autos fließen, drei Milliarden US-Dollar sind für den Aufbau einer eigenen Lieferkette vorgesehen. In Deutschland wird der Verkauf von E-Autos und Wallboxen gefördert und in Norwegen hat die Subventionspolitik dazu geführt, dass Verbrenner kaum noch gekauft werden.

Für Batteriehersteller ist es deshalb wichtig, die Effizienz der verwendeten Kathoden zu steigern. Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) hat ein patentiertes Verfahren zur kostengünstigen Herstellung von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie-Kathodenmaterialien entwickelt. Die so hergestellten Kathoden können in E-Autos, Energiespeichern aber auch in Elektronikgeräten verwendet werden. Nano One Materials Corp. hat sich in den USA, Kanada, China, Japan, Korea und Taiwan insgesamt 16 Patente sichern können, darunter auch ein langlebiger und kobaltfreier Batterierohstoff. Eine Reihe von Autoherstellern hat bereits großes Interesse an den Entwicklungen von Nano One Materials.

Zudem wachse die Zahl der Kooperationspartner weiter. Bereits heute gehörten dazu zehn Autobauer, Batterielieferanten, aber auch Bergbauunternehmen. Die Zahl der Mitarbeiter wurde auf mehr als 60 gesteigert, die Produktionsanlagen wurden verdreifacht. Überdies betonte das Unternehmen, dass man hinsichtlich des ökologischen Fußabdrucks branchenführen sei und zur Reduzierung von C02-, Wasser- und Umweltbelastung in der Batterieproduktion beitrage. Die One-Pot-Plattform-Technologie ermögliche günstigere NMC-, LFP- und LNMO-Kathoden. Bloomberg New Energy Finance geht davon aus, dass der Markt für Li-Ionen Batterien bis 2035 auf 4.800 GWh anwächst. Dabei sollen unter anderem 22 Prozent auf LFP-Kathoden und 16 Prozent auf LNMO-Kathoden entfallen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3smPlnD

Der CEO von Nano One, Dan Blondal, hat sich kürzlich mit Radius Research zu den jüngsten Entwicklungen im Unternehmen ausgetauscht. Dabei ging es unter anderem um die Übernahme der Anlage von Johnson Matthey, die bereits in diesem Jahr erfolgen soll, sowie die Kooperation mit BASF, die kurz vor dem Gespräch bekanntwurde:  


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=kSK06sSW83o

In einem Unternehmensupdate hat Nano One am 5. August ein umfangreiches Unternehmensupdate veröffentlicht und auf die erheblichen Fortschritte im zweiten Quartal verwiesen. Nano One Materials verwies unter anderem auf die Übernahme von Johnson Matthey Battery Materials Ltd. im Mai 2025, welche die Geschäftsstrategie von Nano One hinsichtlich LFP und andere Batteriematerialien erheblich beschleunigen soll.

Nur wenige Tage nach diesem Deal hat Nano One Materials eine Entwicklungsvereinbarung mit dem Chemieriesen BASF unterzeichnet. Dabei geht es unter anderem um die Reduktion von Nebenprodukten bei der Produktion von Kathodenmaterialien. Lesen Sie hier weiter: https://bit.ly/3N6gxPa
Anfang Juni wurde dann mitgeteilt, dass der Bergbaukonzern Rio Tinto eine strategische Investition von 10 Mio. USD bei Nano One vorgenommen hat. Die Zusammenarbeit der Unternehmen und die Investition sollen die Kommerzialisierungsstrategie von Nano Ones Multi-CAM-Verfahren beschleunigen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3O1Iec6

Nano One Materials hat am jüngst den Abschluss der Übernahme von Johnson Matthey Battery Materials gemeldet. Die Kosten von 10,25 Mio. CAD sind aus Barmitteln bestritten worden.

Mit der Übernahme von Johnson Matthey beschleunigt Nano One die Umsetzung seiner Strategie für Lithium-Eisenphosphat und andere Batterierohstoffe. Das Unternehmen verfügt damit über die einzige bestehende Produktionsanlage zur Herstellung von LFP in Nordamerika. Die Verarbeitungskapazitäten der Anlage liegt bei 2.400 Tonnen, die Anlage steht in der Nähe der Metropole Montreal.Nano Ones CEO Dan Blondal hat im Zuge der Bekanntgabe des Abschlusses der Übernahme erklärt, dass mit dem Schritt ein neues Kapital in der Unternehmensgeschichte aufgeschlagen wurde. Nano One verfüge nun über die erfahrensten Mitarbeiter im Bereich LFP in Nordamerika. Zunächst wird Nano One Versuche starten, um die Herstellung von LFP nach dem vom Unternehmen entwickelten und patentierte One-Pot-Verfahren zu validieren. Die Ergebnisse daraus sollen die Grundlage für betriebliche Entscheidungen im nächsten Jahr bieten.

Nano One teilte überdies mit, dass man technische Aktivitäten für Planung, Bau und Betrieb einer kommerziellen LFP-Anlage einleiten werde. Die Standortwahl wird unter Berücksichtigung verschiedener Parameter getroffen. Die gesamte Mitteilung können Sie hier lesen: https://bit.ly/3zAtsnZ

Nano One Materials hat für das dritte Quartal ein Gesamtgeschäftsvermögen von 59,1 Mio. CAD gemeldet. Die Gesamtverbindlichkeiten beliefen sich auf 1,3 Mio. CAD, nach 1,5 Mio. CAD zum Ende des zweiten Quartals.

Für betriebliche und strategische Maßnahmen wurden im dritten Quartal 2,0 Mio. CAD aufgewendet, nach 800.000 CAD im zweiten Quartal. Die Bruttoaufwendungen für Forschung stiegen um 100.000 CAD auf 1,7 Mio. CAD.

Weiterhin verzeichnete Nano One Erlöse aus Fördermitteln durch SDTC und BC-CE von 1,8 Mio. CAD. Diese Fördermittel sind nicht verwässernd und nicht rückzahlbar. Im dritten Quartal wurden dem Unternehmen in Japan zwei Patente erteilt. Das Betriebskapital von Nano One lag Ende des dritten Quartals bei 45,9 Mio. CAD.

Nano One verwies überdies auf Fortschritte in der Kooperation mit Euro Manganese. Die beiden Unternehmen haben einen Kathodenrohstoff vorgestellt, der mit elektrolytischem Manganmetall unter Einsatz von Nano Ones One-Pot-Verfahren produziert wird. Das Verfahren ermöglicht die Reduktion von Kosten und Umweltbelastungen durch die Gewinnung von Kathodenrohstoffen direkt aus Metallen und Lithiumkarbonat („M2CAM“-Verfahren). Die gesamte Mitteilung von Nano One finden Sie hier: https://bit.ly/3EtJeDN

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) bietet in einer Phase des Wandels eine Technologie, die eben diesen Wandel beschleunigen und wirtschaftlich, sowie ökologisch nachhaltiger machen dürfte. Das Unternehmen bewegt sich einem Markt, der in einigen Jahren ein Volumen von 23 Mrd. USD erreichen könnte. Die Knappheit bei Rohstoffen für Batterien macht deutlich, wie wichtig es ist, Technologien zu entwickeln, die den Ressourceneinsatz optimiert. Die Bewertung von Nano One Materials liegt derweil nur bei rund 285 Mio. CAD. Angesichts der immensen Bewertungen, die in diesem Sektor mittlerweile üblich scheinen, ist Nano One vergleichsweise günstig bewertet.


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Nachrichtenquelle: Shareribs
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