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    Kryptowährungen  34077  0 Kommentare Paukenschlag: Sparkasse goes Krypto! Was ist da los?

    Sparkassen können ihren Kunden künftig den Handel und die Verwahrung von digitalen Vermögenswerten anbieten. Sind Bitcoin und Co. damit endgültig im Mainstream angekommen? Ganz so einfach ist es leider nicht.

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    Die Deka-Bank, das Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe, hat bei der deutschen Finanzaufsicht BaFin eine Lizenz für die Verwahrung digitaler Vermögenswerte beantragt. Das berichtet die FAZ.

    Damit können Sparkassenkunden künftig digitale Vermögenswerte wie Kryptowährungen bei ihrer Sparkassenfiliale handeln und/oder verwahren lassen. Ab dem 1. Januar 2020 benötigen Unternehmen in Deutschland für den Handel und die Verwahrung von digitalen Währungen eine Krypto-Lizenz der BaFin.

    Es ist jedoch unklar, welche digitalen Vermögenswerte in Zukunft bei der Sparkassse gehandelt oder verwahrt werden können. Möglicherweise werden nur digitale Wertpapiere verwahrt werden können. Ob auch Kryptowährungen wie Bitcoin verwahrt werden können, ist unklar.

    In Deutschland gibt es bereits eine ganze Reihe von Banken und Kryptobörsen, die über eine entsprechende Krypto-Verwahrlizenz verfügen. Nach Informationen der FAZ sind darunter Coinbase, Bitpanda, Upvest, Tangany sowie Hauck Aufhäuser Lampe über das übernommene Fintech Kapilendo.

    Kryptoanleger sollten immer darauf achten, ihre Kryptowährungen nur bei einer Bank oder Kryptobörse zu verwahren, die über eine entsprechende Lizenz verfügt. Noch besser ist es, seine Coins selbst zu verwahren. Hier gilt das Motto "Not your keys, not your coins" - wer keinen Zugriff auf die privaten Schlüssel von Kryptowährungen hat, ist letztlich auch nicht der Eigentümer.


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    BTC zu USD wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -2,38 % und einem Kurs von 22.845$ auf CryptoCompare Index (06. Februar 2023, 11:56 Uhr) gehandelt.

    Autor: Ferdinand Hammer, wallstreet:online Zentralredaktion

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