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    René Wolfram  1601  0 Kommentare
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    Gold: Forecast 2024 mit Rallye ab Februar!?

    Weiterhin harter Kampf um die magische 2100-Dollar-Marke

    Mittlerweile sind wir im 4. Jahr einer seitwärts angelegten Konsolidierung unweit des Allzeithochs beim Goldpreis. Im Rahmen dieser Konsolidierung scheiterte das gelblich schimmernde Edelmetall wiederholt in der Region um 2100 Dollar. So auch letztmals im Dezember vorigen Jahres. 

    An der Ausgangssituation hat sich seitdem nicht viel geändert. Positiv ist jedoch zu vermerken, dass zumindest bislang die Korrektur deutich moderater ausfällt, und sich das gesamte Geschehen weiter nach oben verlagert hat. Es lauten nach wie vor aber die meisten Wetten am Optionsmarkt gegen deutlich steigende Preise. 

    Die CoT-Daten sind neutral und die Saisonalität wird wieder leicht positiv. 

    Forecast 2024

    Laut dem intermarketbasierten Forecast für 2024 soll der Goldpreis von Februar 2024 bis zum Ende des Jahres eine deutlich steigende Tendenz aufweisen. Die Longseite bleibt für uns somit ab Februar wieder eindeutig zu bevorzugen. 

     

     

     

     

    Mega-Zyklus

    Spannend ist hier in der aktuellen Situation, dass die Bodenbildung (Übergangsphase) auf einem hohen Niveau, in Sichtweite des Allzeithochs stattfindet. Beim letzten Bullenmarkt (auch jetzt sind wir seit 2018 im (Rohstoff) Bullenmarkt) stieg Gold bereits in der Bodenbildungsphase (2006/07) an. WENN es denn mal über die harte und bislang sehr robuste Widerstandszone von 2050-2100 ausbrechen sollte, wäre auch in dieser Übergangsphase bereits ein deutlich steigender Preis des beliebten Edelmetalls wahrscheinlich. Eine 3,5 Jahre andauernde Rallye ist ab 2026 zu erwarten, denn dann geht der nächsten Bullenzyklus im großen Gold-Zyklus los, wie man am rechten Bildrand des Zyklus-Charts erkennen kann. 

    Die Umsetzung

    Da man niemals perfekt timen wird, handhabe ich es so, dass ich in den Bodenbildungsphasen akkumuliere. Ich kaufe in mehreren Tranchen, bei Rücksetzern oder neuen Preishochs Positionen zu. In den Toppbildungsphasen reduziere ich die Positionen sukzessive. 

     

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    Hinweis: Hier finden Sie saisonale Charts aus unserem Research, die auf Gleichförmigkeit beruhen und nicht durch die übliche, kumulierte Darstellung verzerrt sind: https://www.realmoneytrader.com/saisonale-charts/

     

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    René Wolfram, 1977 nahe der Finanzmetropole Frankfurt geboren, kam während seines BWL-Studiums im Jahr 1997 erstmals mit dem Börsenhandel in Berührung. Nach den ersten Schritten im Bereich Aktienhandel verlagerte sich sein Haupt-Aktionsfeld in den Bereich Derivate und Futures, die er mit einem Multimarket-Ansatz auf fundamental-systematischer Basis handelt. Inspiriert von seinem Vorbild, der Trading-Legende Larry Williams, nahm er an der offiziellen Weltmeisterschaft im Echtgeld-Trading, dem Robbins Trading Worldcup Championship teil, und belegte als erster Deutscher 2013 den dritten Platz. Neben seinem täglichen Livetrading bildete er bereits über 3.500 Trader aus, hielt Vorträge in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien und den USA. Auf seinem Portal www.realmoneytrader.com und auf seinem Youtube-Kanal stellt er regelmäßig Informationen und kostenlose Schulungen bereit. Seine Methoden beinhalten sowohl Daytrading, als auch Swingtrading-Strategien auf Rohstoffe, Indizes, Währungen und Anleihen.
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    Diese Kolumne wurde Ihnen präsentiert von Morgan Stanley“.

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