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    Im Trüben Fischen...  13749
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    Wochenrückblick KW 21-2024 - Volatile Handelswoche ohne neue Erkenntnisse!

    Die vergangene Woche ließ die Finanzmärkte keineswegs zur Ruhe kommen, mit starken Bewegungen, die von den Veröffentlichungen der Fed-Minutes und überraschend positiven Daten aus den USA ausgelöst wurden.

     

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    die vergangene Handelswoche war recht unstetig auf den globalen Aktienmärkten. Doch trotz der Schwankungen der Indizes haben sich keine neuen Erkenntnisse herauskristallisiert, die klare Schlussfolgerungen oder neue Signale ermöglichen würden. Trotz vorheriger Rekordhochs entschieden sich Händler am Donnerstag zunächst für Gewinnmitnahmen, da Bedenken über einen möglichen Aufschub der geldpolitischen Lockerung durch die Fed aufkamen. Die anhaltende Volatilität deutet darauf hin, dass Investoren weiterhin gespannt auf weitere Inflations- und Wirtschaftsdaten aus den USA warten. Der DAX verlor in der ablgelaufenen Handelswoche rund -0,1 % und der Dow verlor -2,4 %, während die Nasdaq100 rund +1,4 % zulegte.

     

    Quelle: WallstreetOnline.de

     

    Die Spekulationen über den Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung der Fed beschäftigen die Finanzgemeinschaft seit Beginn der jüngsten Rallye im letzten Oktober. Die jüngsten Aussagen der Zentralbanker betonen erneut, dass die Zinssätze möglicherweise länger hoch bleiben könnten als erwartet, da die US-Wirtschaft sich als äußerst widerstandsfähig erweist, um einen schnellen Rückgang der Inflation zu unterstützen. Diese Dynamik wirft die Frage auf, ob die Zinssätze derzeit restriktiv genug sind, was weitere Daten zu steigenden Preisen und Wachstum nötig macht, um diese Hypothese zu überprüfen.

    Die Leitindikatoren für den ‚PMI‘ im Mai deuten generell auf eine verbesserte wirtschaftliche Lage hin, insbesondere in den USA, wo der Dienstleistungssektor eine starke Beschleunigung zeigt. Die Veröffentlichung der Aufträge für langlebige Güter verstärkte am Freitag den Eindruck, dass die Zinssätze länger hoch bleiben könnten. In Großbritannien prägten vorgezogene Neuwahlen und etwas robustere Inflationsdaten als erwartet die Woche.

    Ein wichtiger globaler Wirtschaftsindikator, der Kupferpreis, machte an der London Metal Exchange eine Pause. Nachdem er ein Allzeithoch über 11.000,- USD erreicht hatte, fiel der Preis zum Ende der Woche auf rund 10.420,- USD im Spotpreis zurück. Ein stärkerer US-Dollar und dann ich wieder uneinheitliche Daten zur Nachfrage aus China werfen Zweifel auf, ob der Aufwärtstrend des Kupfers fortgesetzt werden kann. Seit Jahresbeginn ist Kupfer um etwa 20 % gestiegen, während der Anstieg des Dollars das Segment der Industriemetalle belastet.

     

    Quelle: Miner Deck auf X

     

    Die Unze Gold, die ebenfalls durch steigende Anleiherenditen belastet wird, verlor ebenfalls leicht an Wert und liegt bei rund 2.340,- USD je Feinunze.

    Fazit:

    Der Countdown für das im Juni geplante Zentralbanktreffen hat begonnen. Deshalb werden vermutlich die Preisdaten besonders im Fokus stehen, insbesondere die erste Schätzung der deutschen Inflation für Mai und die US-PCE-Inflation für April. Einige Unternehmen werden noch ihre Quartalsabschlussdaten vorlegen, darunter Salesforce, Costco und Dell Technologies. Die Woche beginnt aber zunächst einmal mit einem Feiertag in New York und London, am Montag.

    Nach wie vor bleiben wir der Meinung, dass Rohstoffe Trumpf bleiben. Warum, das können Sie den folgenden Informationen entnehmen:

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    Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,

    Ihr

    Jörg Schulte

     

     

     

    Quellen: marketscreener, onvista.de, eigener Research, Bildquellen: die jeweiligen Unternehmen, tradingeconomics.com, WallstreetOnline.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,

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    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Jörg Schulte
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    Jörg Schulte beschäftigt sich seit 1999 nebenberuflich mit Börse und Trading. Seit 2005 richtet er sein Augenmerk auf Explorations- und Bergbauunternehmen und analysiert täglich die Märkte. Seit Januar 2006 ist Jörg Schulte als Community-Mitglied auf wallstreet:online aktiv.
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    Verfasst von Jörg Schulte
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