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'Münchner Merkur' zu Migration/Habeck

Für Sie zusammengefasst
  • Gefährder und Mörder sollen abgeschoben werden, auch nach Afghanistan und Syrien.
  • Robert Habeck überrascht mit klaren Aussagen zur Migration.
  • Grüne reagieren auf Wählerstimmung, Vertrauen in politische Taten fehlt.

MÜNCHEN (dpa-AFX) - "Münchner Merkur" zu Migration/Habeck:

"Haben wir richtig gehört? Gefährder und Mörder könnten sich nicht auf den Schutz des Landes berufen, dessen Ordnung sie mit Füßen träten, und gehörten abgeschoben, auch nach Afghanistan und Syrien. Sagt Robert Habeck. Was in den Ohren der meisten Bürger selbstverständlich klingt, sorgt aus dem Mund eines Spitzen-Grünen für Staunen. Mag sein, dass sogar die Grünen den Schuss der Wähler gehört haben und merken, dass man die Bedenkenträgerei und die Geduld der Bürger nicht überstrapazieren sollte. Mag sein, dass es Habeck im Ringen um die grüne "Kanzlerkandidatur" opportun schien, seine Ministerkollegin Baerbock vorzuführen. Fakt ist: In die Migrationsdebatte ist vor den Wahlen in Osten und dem drohenden Triumph der Radikalen Bewegung gekommen. Doch fehlt den meisten Wählern das Vertrauen, dass Worten auch Taten folgen. In der Deutschland ist der politische Klimawandel leider nicht mehr aufzuhalten."/yyzz/DP/ngu





dpa-AFX
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