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'Weser-Kurier' zu Sozialversicherungen

Für Sie zusammengefasst
  • Ausgaben der Sozialversicherung kritisch prüfen.
  • Versicherungsfremde Leistungen aus Steuermitteln finanzieren.
  • Staatshaushalt nicht auf Kosten der Sozialkassen entlasten.

BREMEN (dpa-AFX) - "Weser-Kurier" zu Sozialversicherungen:

"Bevor die Parteien die Einnahmeseite der Sozialversicherung ins Visier nehmen, ist es auch Zeit, einen genauen Blick auf die Ausgaben zu werfen und die wünschenswerten versicherungsfremden Leistungen - wie zum Beispiel die Familienmitversicherung von Kindern in der Krankenversicherung, die Krankenversicherung der Bürgergeldempfänger, die Anrechnung von Erziehungszeiten bei der Rente - in vollem Umfang aus Steuergeldern zu übernehmen. Eine Versicherung ist eine Versicherung. Was der Staat darüber hinaus an - sicher sinnvollen - Hilfestellung auf den Weg bringt, muss er aus Steuermitteln aufbringen und nicht den Beitragszahlern aufbürden. Regierungen aller Koalitionen haben in der Vergangenheit den Staatshaushalt auf Kosten der Sozialkassen entlastet. Damit muss endgültig Schluss sein."/yyzz/DP/he





dpa-AFX
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