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Rohstoffe Andover Ventures; Ein Aufstrebender Gold und Silberproduzent in 2011

Gastautor: TimLuca
01.03.2011, 11:56  |  3723   |   |   

Andover Ventures (V-AOX) (R2X-Frankfurt) ist ein angehender Goldproduzent ansässig in Vancouver, British Columbia. Man sucht in verschiedenen Gebieten südlich von Salt Lake City, in Utah, nach Gold, Silber, Kupfer und Blei. Bereits in der Vergangenheit wurden in dem Gebiet 2,3 Millionen Unzen Gold und 250 Millionen Unzen Silber gefördert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Homepage: http://www.andoverventures.com/

Ein erstes Interviewhttp:// http://www.ceoclips.com/media/SHAndover.asx

Präsentation 2011:  http://www.andoverventures.com/_resources/Andover_Ventures_Presentatio ...

 

Shares:

Shares Outstanding: 91,890,684

Warrants:           20,793,000

Options:             6,020,000

Fully Diluted:     118,703,684

Management /Institutions: hält 40%

 

 

Infos zur Trixie Goldmine:

Andouver Ventures hat erst kürzlich den Abschlußbericht über die Wiederaufnahme der Produktion der Trixie Goldmine erhalten.

Dieser Bericht wurde durch Herrn Alastair H. Summers, B.A. Sc., P. Eng., P. Geol angefertigt und der Bericht empfiehlt die Wiederaufnahme der Produktion auf der Trixie Mine. Der Trixiegoldminenkomplex gehört der Chief Consolidated Mining Co. die im östlichen Tintic Bergbaubezirk in Utah liegt und diese wird zu 78,1% von Andover Ventures kontrolliert.

Die Studie konzentriert sich auf die Instandsetzung der Trixie Mine und die Benutzung der benachbarten Burgin Mühle.

Sollte dies alles gelingen so rechnet man mit einem Produktionsstart noch in 2011.Derzeit arbeitet das Management daran Minenpersonal und Mühlenmanager anzuwerben und einzustellen.

Die Startproduktion wird durch gelagertes Material an der Oberfläche angefahren, wobei das Unternehmen gleichzeitig die Trixie Mine für eine zukünftige Untertageproduktion instand setzt.

 

Weitere Bilder können hier eingesehen werden:

http://www.andoverventures.com/projects/chief_consolidated/photos/

 

Das Management von Andover Ventures will die ehemalige Goldproduktion in der Trixie Mine bald wieder aufnehmen. Die Hauptaufgabe wird sein, den Förderschaft noch mal 100 Meter tiefer zu setzen. Dies ist auch zugleich die teuerste Arbeit um die Mine wieder ans Laufen zu bringen.

Die Förderkosten für Gold lagen bei den letzten Förderungen 2002 bei weniger als 125 Dollar je Unze. Umgerechnet auf die Gesteinsmenge beliefen sich die Kosten pro Tonne auf weniger als 90 Dollar. Auf insgesamt 23 Stellen für die Andover eine Lizenz hat gab es früher Förderungen.

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Andover Ventures - Neue Rakete im Rohstoffsektor?

02.03.11 08:47
aktiencheck.de EXKLUSIV

Westerburg (aktiencheck.de AG) - AC Research veröffentlichte heute eine Studie ihres Analysten Henning Wagener zu Andover Ventures. Hier lesen sie nun die Originalfassung der Studie:

Das Unternehmen
Die im kanadischen Vancouver ansässige Andover Ventures Inc. betreibt Explorationsprojekte in Alaska und dem US-Bundesstaat Utah. Die Aktie der Gesellschaft wird seit dem 22. September 2006 an der Frankfurter Börse gelistet und notiert im Marktsegment Open Market.

Aussichtsreiche Projekte
Andover Ventures ist in zwei aussichtsreichen Explorationsgebieten tätig. Hierbei handelt es sich zum einen um das in Utah ansässige Tintic Minendistrikt, dass sich über ein Areal von 65 Quadratkilometern erstreckt. In diesem historischen Minengebiet wurden in den vergangenen Jahrzehnten insgesamt 2,3 Millionen Unzen Gold und 250 Millionen Unzen Silber abgebaut. Hier befinden sich die Trixie Mine, die Burgin Mine und das Big Hill Projekt. Die drei Liegenschaften sind im Besitz von Chief Consolidated Mining. An diesem Unternehmen hält Andover Ventures seinerseits wiederum derzeit einen Anteil von etwa 79%. Zum anderen verfügt der Konzern noch über das Sun-Projekt, das sich im Nordwesten Alaskas befindet. Auf die einzelnen Projekte werden wir nun im Folgenden näher eingehen.

Die Trixie-Mine ist derzeit das wohl bedeutsamste Projekt der Gesellschaft. Die aktuelle, nicht NI43-101 konforme Ressourcenschätzung für dieses Projekt beläuft sich auf 74.700 Unzen Gold und 1,185 Millionen Unzen Silber. Allerdings besteht auf dem Gebiet noch weiteres Explorationspotenzial, so dass sich die Reserven möglicherweise noch deutlich erhöhen könnten. Diese Goldmine war zu Beginn des Jahrtausends bereits in Betrieb und wurde im Jahr 2002 wegen Umweltverstößen von den US-Aufsichtsbehörden geschlossen. Gleichzeitig wurde dem die Mine betreibenden Bergbaukonzern Chief Consolidated eine Strafzahlung in Höhe von 60 Millionen US-Dollar auferlegt. Da Chief Consolidated diese Strafe nicht hätte zahlen können, war das Unternehmen quasi handlungsunfähig und konnte das Projekt nicht weiterentwickeln. Nach dem Abschluss eines Vergleichs, wonach Andover Ventures jetzt lediglich über fünf Jahre einen Betrag in Höhe von jährlich 225.000 US-Dollar an Strafzahlungen leisten muss, kann das Projekt wieder weiterentwickelt werden.

Derzeit deutet alles darauf hin, dass die Mine bereits im laufenden Jahr wieder die Produktion aufnehmen kann. Da die Mine bereits in Produktion war, ist die Infrastruktur zwar teilweise ein wenig veraltet, allerdings noch gut ausgebaut. Momentan ist die Gesellschaft dabei, Facharbeiter zu rekrutieren, um die Produktion der Mine schnell wieder aufzunehmen. Zwar handelt es sich um eine relativ kleine Mine, allerdings sollen voraussichtlich jährlich etwa 20.000 Unzen Gold und 300.000 Unzen Silber gefördert werden können. Setzt man nun Gewinnungskosten in Höhe von 750 US-Dollar je Unze Gold an und geht von einem Goldpreis von 1.350 US-Dollar je Feinunze aus, dann würde das Unternehmen aus der Mine einen jährlichen Cashflow in Höhe von 12 Millionen US-Dollar generieren können.

Die Burgin-Liegenschaft befindet sich in der Nähe der Trixie Mine. Hierbei handelt es sich um ein Silber-Zink-Blei-Projekt. Die Liegenschaft besteht aus fünf Vorkommen, die allesamt beeindruckende Ressourcen aufweisen. Die weiteren Explorationsvorhaben auf diesem Gebiet sollen insbesondere durch die in der Trixie-Mine generierten Cashflows finanziert werden. Historische, allerdings nicht NI43-101-konforme Schätzungen aus dem Jahr 2001 lassen auf Vorkommen im Umfang von knapp 24 Millionen Unzen Silber, gut 582 Millionen lbs (Amerikanische Pfund) Blei und etwa 186 Millionen lbs Zink schließen. Eine aktualisierte Machbarkeitsstudie für dieses früher bereits in Produktion befindliche Projekt sollte schon im dritten Quartal 2011 fertig gestellt werden können. (Hinweis: 1 Pfund entspricht 0,453 592 370 kg).

Beim dritten von Andover Ventures im US-Bundesstaat Utah betriebenen Projekt handelt es sich um die so genannte Big Hill Liegenschaft. Dieses Projekt befindet sich ebenfalls im Tintic Minengebiet in Utah. Hier befinden sich Kupfer, Gold und Molybdänvorkommen. Dabei gelang dem Unternehmen im August 2010 ein strategischer Durchbruch. So unterzeichnete die Gesellschaft für dieses Projekt eine Vereinbarung mit Kennecott Exploration. Hierbei handelt es sich um eine Tochtergesellschaft des Minengiganten Rio Tinto. Beide Unternehmen werden nun gemeinsam an der weiteren Entwicklung des Projektes arbeiten. Die Rio Tinto-Tochter kann sich dabei 55% der Rechte sichern, wenn man alle Projektkosten für die Fertigstellung einer Machbarkeitsstudie bezahlt. Chief Consolidated Mining wird dann weiterhin 45% der Anteile an dem Projekt halten. Daraufhin hat Kennecott die Arbeiten an dem Projekt aufgenommen. In den kommenden Jahren will der Partner 20 Millionen US-Dollar in die Entwicklung des Projektes investieren.

Die Lagerstätte Sun, die sich in Alaska befindet, bildet das zweite Standbein von Andover Ventures. Das etwa 18.000 Morgen umfassende Projekt befindet sich zu 100% in Besitz des Unternehmens und liegt im so genannten Ambler Minendistrikt im Norden Alaskas. Gemäß einer Studie aus den 1980er Jahren, die allerdings nach heutigem Standard als nicht verlässlich zu beurteilen ist, sollen sich auf dem Areal 776 Millionen lbs Kupfer, etwa 1,8 Milliarden lbs Zink, ca. 480 Millionen lbs Blei und 48,1 Millionen Unzen Silber befinden. Damit handelt es sich bei dem Sun-Projekt um das potenziell bedeutsamste Projekt der Gesellschaft, dass allerdings noch weiter exploriert werden muss. So zählt das Projekt weltweit zu den größten unerschlossenen Kupfer-Zink-Lagerstätten. Derzeit arbeitet das Unternehmen an einer neuen Ressourcenkalkulation für das Projekt. Dabei erscheint es realistisch, dass bereits im zweiten Quartal 2011 eine neue, NI43-101-konforme Ressourcenkalkulation veröffentlicht werden kann.

Hilfe könnte Andover Ventures bei dem Sun-Projekt auch von staatlicher Seite bekommen. So gibt es derzeit Überlegungen, in Alaska den Westen des Landes durch den Bau neuer Straßen besser mit den restlichen Regionen des Bundesstaates zu verbinden. Durch diese Straßenbaumaßnahmen könnte das Unternehmen, sobald das Ambler-Gebiet in Produktion ist, auf eine bessere Infrastruktur zurückgreifen, was seinerseits wiederum eine deutliche Kostenreduktion zur Folge hätte.

Einigung mit der EPA hellt Perspektiven massiv auf
Der 5. Mai 2010 war ein ganz besonderer Tag in der Historie von Andover Ventures, da sich mit diesem Tag die Zukunftsperspektiven der Gesellschaft schlagartig aufhellten. Zur Erläuterung müssen wir allerdings etwas weiter ausholen. Die Trixie-Mine befand sich im Jahr 2001 und zu Beginn des Jahres 2002 bereits in Produktion. Im Februar 2002 wurde allerdings die Produktion der Mine eingestellt. Ursächlich hierfür war ein Strafbescheid der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency). Dieser ging dem Projektbetreiber Chief Consolidated Mining am 24. Januar 2005 offiziell zu. Dabei wurde dem Unternehmen wegen Umweltverstößen eine Geldbuße in Höhe von 60 Millionen US-Dollar auferlegt. Diese Strafe hätte die Gesellschaft allerdings nicht bezahlen können.

Im März 2009 hat dann Andover Ventures die Mehrheit an Chief Consolidated Mining erworben. Nach zähen Verhandlungen konnte der Vorstandschef von Andover Ventures, Gordon Blankstein, eine für das Unternehmen ausgesprochen positive Einigung erzielen. So verständigte man sich neben anderen Auflagen auf die Zahlung einer Strafe von 225.000 US-Dollar pro Jahr für die nächsten fünf Jahre. Insgesamt muss der Konzern damit lediglich 1,125 Millionen US-Dollar Strafe zahlen, und nicht wir ursprünglich vorgesehen 60 Millionen US-Dollar. Der Rest der Strafe ist erlassen worden. Hierdurch konnte man den wesentlichen Risikofaktor, der über der Gesellschaft schwebte, beseitigen. Damit ist nun der Weg für eine baldige Wiederinbetriebnahme der Trixie Mine frei. Diese wird zunächst die Cash Cow der Gesellschaft bilden, durch die dann die weiteren Explorationsarbeiten an den anderen Projekten weiter vorangetrieben werden können. Dieser Durchbruch hat sich auch bereits deutlich im Aktienkurs der Gesellschaft niedergeschlagen. Während das Papier kurz vor der Einigung bei etwa 0,15 Euro vor sich her dümpelte, konnte sich die Aktie seither etwa vervierfachen.

Fazit: Hochinteressanter Rohstoffplay mit Weltklasseprojekt
Insgesamt kann festgehalten werden, dass Andover Ventures mit dem Sun-Projekt über ein Kupfer-Zink-Projekt der absoluten Spitzenklasse verfügt. So zählt das Projekt zu den weltgrößten unerschlossenen Kupfer-Zink-Lagerstätten. Gleichzeitig verfügt das Unternehmen mit der Trixie-Mine über ein weiteres Projekt, bei dem nach der Einigung mit der US-Umweltschutzbehörde EPA nun eigentlich alles für eine baldige Wiederaufnahme der Produktion spricht. Wahrscheinlich wird die Mine bereits im laufenden Jahr wieder ihre Produktion aufnehmen und damit in den kommenden Jahren für stabile Erträge sorgen, die ihrerseits wiederum in die Weiterentwicklung der anderen Projekte investiert werden können. Andover Ventures wird sich somit wahrscheinlich bereits im laufenden Jahr von einem Explorer hin zu einem Junior-Produzenten entwickeln.

Seit der Einigung mit der US-Umweltbehörde EPA hat sich der Kurs der Aktie von Andover Ventures etwa vervierfacht. Dennoch sehen wir auf Basis des aktuellen Aktienkurses unter Zugrundelegung der enormen Ressourcen der Gesellschaft noch weiteres Kurssteigerungspotenzial für das Papier. Eine für dieses Jahr wahrscheinliche Produktionsaufnahme in der Trixie-Mine sollte der Aktie erneut einen Schub nach oben verleihen. Auf Basis von 118.703.684 Aktien wird das Unternehmen beim derzeitigen Aktienkurs von 0,567 Euro momentan mit etwa 67 Millionen Euro bewertet. Unter Zugrundelegung der aktuellen Marktpreise für Gold, Silber, Zink, Kupfer und Blei beherbergen die Projekte Trixie Mine, Burgin und Sun auf Basis der allerdings nicht NI43-101 konformer Schätzungen Rohstoffe mit einem Marktwert von brutto fast 10 Milliarden US-Dollar. Selbstverständlich müssen die Projekte noch weiterentwickelt und die Rohstoffe erstmal gehoben werden, dennoch verdeutlicht diese Zahl unserer Meinung nach, welches Potenzial in dem Unternehmen schlummert. Der Großteil dieses Potenzials schlummert dabei im Sun-Projekt.

Auf Basis der wahrscheinlichen Ressourcen, insbesondere auf dem Sun-Projekt, erscheint die Marktkapitalisierung der Gesellschaft noch sehr moderat. Gleichzeitig wird der Konzern zukünftig aller Voraussicht nach über stabile Erträge aus der Trixie-Mine verfügen. Schließlich spricht auch die Beteiligung der Rio Tinto-Tochter Kennecott an dem Big Hill-Projekt eindeutig für das Potenzial dieser Liegenschaft.
Ein weiterer und ein unserer Meinung nach nicht zu unterschätzender Vorteil ist darin zu sehen, dass sich die Projekte in den US-Bundesstaaten Utah und Alaska befinden. Damit ist das Unternehmen in einem sicheren und politisch stabilen Umfeld tätig. Zudem zeichnen sich die beiden US-Bundesstaaten Alaska und Utah durch ihre Minenfreundlichkeit aus.

Alles in Allem erscheint es unserer Meinung nach bei planmäßigem Verlauf der Projekte sehr wahrscheinlich, dass die Andover Ventures-Aktie in 12 Monaten nicht mehr im Pennystockbereich notieren wird. Wir legen unser 12-Monats-Kursziel auf 1,20 Euro fest und empfehlen dem spekulativen Investor, die Aktie zu kaufen. Damit würde das Unternehmen immer noch mit lediglich gut 140 Millionen Euro bewertet. (Analyse vom 01.03.2010) (02.03.2011/ac/e/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

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