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LUFTHANSA Schön ist das nicht: Nur ein Pullback!

06.06.2016, 10:54  |  1402   |   |   

Die Erholung Mitte Mai war nur ein Strohfeuer! Die Lufthansa-Aktie heute mit einem Fall unter das Mai-Tief. Damit etabliert sich ein neuer Abwärtstrend und die jüngste Erholung muss als technischer Rücklauf an die zuvor gebrochene Unterstützungszone, als Pullback gewertet werden. Damit steht nun ein Test des Februar-Tiefs bei ca. 11,85 Euro an. Ein Fall unter dieses Niveau würde sodann weitere Verluste ankündigen bis ca. 11,50/39 Euro. Nur eine sehr zügige Erholung ausgehend vom aktuellen Niveau mit einem Anstieg über 12,50 Euro per Daily-Close und somit über dem bisherigen Tageshoch würde die Aktie zumindest stabilisieren. Eine echte Entspannung und Bodenbildung wäre hingegen erst bei einem Break der 13 Euro möglich.

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Mit den jüngsten Abgaben wurde Anfang Mai ein Verkaufssignal nach Ausbruch aus einer Range generiert. Die nachfolgende Erholung ist mit neuen Tiefs in der Abwärtsbewegung lediglich als Pullback zu werten. Ein Test der 12 bis 11,85 Euro wäre nun die Pflicht, ein Break der 11,85 die Kür mit Zielen in Richtung 11,50 bis 11,39 Euro.

Ihr Stefan Salomon

Chartanalyst wallstreet-online.de

Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten. Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Erklärung nach §34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er im Besitz von Finanzinstrumenten sein kann, auf die sich einzelne Analysen beziehen. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Charts: guidants.com

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Je kleiner das KGV, je größer die Dividendenrendite,
desto niedriger die Wahrscheinlichkeit,
dass der Kurs fällt.
Je größer das KGV, je kleiner die Dividendenrendite,
desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs sinkt.

LH hat ein geschätztes KGV von 4,5 für 2016,
und eine geschätzte Dividenden-Rendite von rd 4,9 % (2016), (angenommener Kurs 12,30 E heute)

Ich habe mit viel Geld darauf gesetzt, dass der Kurs noch in diesem Jahr
die 15 Euro wieder erreicht.
Wenn es gut läuft, könnten es auch 20 E werden,
selbst dann wäre die Aktie noch nicht überbewertet.

Kurs 20 E, Gewinn 2,70 E, KGV 7,4 E.
Habe noch nichts gehört, was sicher gegen einen Gewinn von 2,70 E pro Aktie in
2016 spricht.

Aber soviel Pessimist bin ich mittlerweile,
was nicht ist, kann ja noch kommen.

Aber wenn ich immer mit dem Schlimmsten rechnete,
müsste ich noch heute alles verkaufen und versuchen,
mir noch ein paar schöne Tage zu machen,
ich könnte ja in vier Wochen schon tot sein.
Lieber Herr Salomon,

versuchen Sie sich doch bitte mal darin,
mit den Nettogewinn 2016 der LH voraus zusagen.

Das würde mir viel weiterhelfen als den Kursverlauf
anhand von Geraden voraus gesagt zu bekommen oder das Gegenteil
davon.
Letztlich richten sich die Kurse ja doch nach den Gewinnen der Zukunft.
Längerfristig selbstverständlich.Die meistenkKursrelevanten Nachrichten bestehen ja aus Gewinnmeldungen bzw.-warnungen.Nützt halt kurzfristig nichts."Beat the numbers" ist langfristig sehr schwer.
Da du "längerfristig" nicht definieren kannst, kannst du diese These auch nicht beweisen. Ich weiß aber was du meinst. Du meinst: Wenn ein Unternehmen 10 Jahre lang Gewinnwachstum hat und vor 10 Jahren nicht "überbewertet" war, dann gibt es eine Chance, wonach der Kurs heute nach 10 Jahren höher ist als vor 10 Jahren.

Aber selbst dann ist es nur eine Chance und auch nur auf ultralange Sicht.;)
Dax richtet sich nach den Kursen, welche die bigboys am terminmarkt haben wollen und nach den Hedgefonds fritzen. Jedoch reagieren die hedgeFonds Fritzen nicht ganz so schnell.

btw: Schätze am kommenden Verfall nach aktueller Lage (Call/Put) ca DAX umme 10100 Abrechnung.

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