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Nebenwerte Schafft dieser Explorer das nächste Lithium-Wunder?

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29.03.2017, 09:19  |  10959   |   

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Lithium-Ionen-Batterien sind heute in nahezu jedem tragbaren Elektrogerät verbaut. Doch wer glaubt, die Batterien fielen vom Himmel, der irrt. In jeder Batterie steckt eine gehörige Portion Lithium. Da die Batterien immer größer werden, ebbt die Nachfrage nach Lithium nicht ab. Im Gegenteil: Bis 2020 soll der Markt für Lithium-Ionen-Batterien 40 Milliarden US-Dollar umfassen. 2015 – in einer Zeit, in der wir alle schon Smartphones nutzten – lag dieser Wert noch bei 24 Milliarden Dollar. Ein klares Zeichen, dass die Branche vor einem großen Wachstumsschub steht!

Vielversprechende Geologie und Bohrergebnisse

Das junge kanadische Unternehmen Equitorial Exploration (Kanada: EXX ; Frankfurt: EE1; WKN: A14SME) ist in diesem positiven Marktumfeld zur rechten Zeit am rechten Ort. Bereits heute nennt die Gesellschaft drei Lithium-Projekte in Nordamerika ihr Eigen. Erste Untersuchungen zeigen, dass diese das Potenzial haben, wirtschaftlich Lithium fördern zu können. Flaggschiff in der Flotte von Equitorial Exploration ist Little Nahanni: Zum Little Nahanni Pegmatite Group Property (LNPG) im Nordwesten Kanadas veröffentlichte das Unternehmen zuletzt sogar einen Bericht nach dem kanadischen Bergbau-Standard NI 43-101. Das zentrale Ergebnis: Die Liegenschaft habe „signifikante Vorkommen, um rentabel betrieben“ werden zu können.

Unter der Hand wird das LNPG-Projekt bereits mit der Greenbushes-Mine in Australien verglichen. Der Grund: Die Geologie auf der 54 Quadratkilometer großen Liegenschaft ähnelt der Region rund um die größte Lithium-Mine der Welt. Auch die Gesteinsgrade überraschen Bergbau-Kenner: Die ersten Ergebnisse der Untersuchungen haben Werte von bis zu 3,1 Prozent Li2O auf einer Strecke von 0,95 Metern nachgewiesen. Historische Studien lassen gar noch höhere Werte vermuten. Die Greenbushes-Mine gilt mit durchschnittlichen Graden von 2,8 Prozent Li2O als das größte Lithium-Projekt der Welt. Neben Lithium weist das Gestein auf dem Little-Nahanni-Projekt auch signifikante Vorkommen an Tantal und Zinn auf. Im Falle einer Produktionsentscheidung könnten auch diese Metalle neben Lithium gefördert werden.

Details liefern überzeugendes Gesamtbild

Doch noch verbitten sich Vergleiche zwischen Equitorial Exploration und Albemarle, dem milliardenschweren Betreiber von Greenbushes und größten Lithium-Produzenten der Welt – die Exploration von LNPG befindet sich noch in einem frühen Stadium. Dennoch lassen die ersten Ergebnisse aufhorchen – jede weitere News seitens Equitorial könnte dem Markt das Bild von einem potenziellen Lithium-Produzenten klarer vermitteln. Bei einer derzeitigen Marktkapitalisierung von rund vier Millionen Euro sind rasante Kursbewegungen daher nicht unwahrscheinlich.

Bereits in den nächsten Wochen bereitet man sich bei Equitorial darauf vor, das LNPG-Projekt mittels Bohrungen näher zu untersuchen. Insgesamt 500.000 Dollar will das Management investieren, um die Aussichten des Projekts noch genauer abschätzen zu können. Bestätigen die Ergebnisse die bisherigen Untersuchungen, könnte Equitorial zu einem Hoffnungsträger der Lithium-Industrie werden. Zwar ist der Weg zur Produktion erfahrungsgemäß steinig, doch hat das seit 2001 bestehende Unternehmen einige Asse im Ärmel: Rund dreißig Kilometer vom LNPG-Projekt entfernt befindet sich eine kürzlich geschlossene Tantal-Mine. Die damit verbundene Infrastruktur könnte dabei helfen, mit einer Produktionsentscheidung verbundene Investitionskosten so gering wie möglich zu halten. Beispielsweise verläuft nur rund fünf Kilometer von Little Nahanni entfernt eine Straße. Doch damit nicht genug: Diese Straße könnte zur Hauptzugangsstraße für das Howard’s Pass Projekt des chinesischen Minenkonzerns Selwys Chihong Mining werden. Das Unternehmen hat dort in den letzten zehn Jahren bereits mehr als 100 Millionen Dollar investiert und möchte Zink und Blei fördern. Eine vorläufige Machbarkeitsstudie wurde bereits abgeschlossen. Eine gemeinsame Nutzung der Straße zwischen Equitorial und den chinesischen Investoren könnte weitere Synergieeffekte mit sich bringen.

Parallelen zur weltgrößten Lithium-Mine

Neben den günstigen Rahmenbedingungen rund um das LNPG-Projekt freuen sich Experten aus der Minen-Szene auch an geologischen Details: Wie auch bei der Greenbushes-Mine in Australien, ist das Gestein unter Little Nahanni in einer so genannten Hartlagerstätte gebunden. Dies bietet Equitorial Exploration einen gewaltigen Vorteil: Zwar gelten Hartgestein-Lagerstätten als minimal kostenintensiver als die traditionell zum Lithium-Abbau genutzten Solen-Lagerstätten, doch fällt dies bei Lithium-Weltmarktpreisen von mehr als 10.000 Dollar kaum ins Gewicht. Der Vorteil von Hartgestein ist jedoch, dass diese Vorkommen schneller in Produktion geführt werden können und die Förderung weniger von klimatischen Voraussetzungen und aufwändigen Technologien abhängig ist – das könnte zu einem wichtigen Argument für die Aktie von Equitorial werden!

Wie flexibel Hartgestein-Lagerstätten betrieben werden können, zeigt wieder einmal die Greenbushes-Mine. Dort kündigte der Betreiber zuletzt an, die Produktionskapazität auf einen Schlag annähernd zu verdoppeln. Diese Flexibilität ist für einen Produzenten Gold wert und bedeutet, dass günstige Marktbedingungen schnell zu höheren Abbauquoten genutzt werden können. Auf dem LNPG-Projekt ist man von solch detaillierten Planungen sicherlich noch entfernt. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, wohin die Reise im Nordwesten Kanadas geht. Jedes weitere Puzzleteil vervollständigt das Gesamtbild und dürfte schon bald neue Investoren auf das Projekt aufmerksam machen.

Weitere Projekte vor aussichtsreicher Exploration

Doch das Besondere an Equitorial Exploration ist nicht nur das Little-Nahanni-Projekt. Neben der aussichtsreichen Lagerstätte hat das Unternehmen weitere Eisen im Feuer. Das Tule-Lithium-Brine-Projekt in Utah sowie das Gerlach-Lithium-Brine-Projekt in Nevada haben ebenfalls das Potenzial, zu Abbaustätten zu werden. Tule liegt bereits in einer Region, die für den Lithiumabbau bekannt ist – sowohl das Honey-Comb-Projekt als auch Crystal Peak befinden sich in der Nähe. Unterstellt man, dass sich die Gesteinsformationen fortsetzen, sollte auch Tule interessante Vorkommen aufweisen. Das Besondere an der Geologie rund um das Tule-Projekt: Die Vorkommen liegen in einem Tal und werden durch Grundwasser gelöst. Dieses Grundwasser verdunstet und hinterlässt eine Sole, die Lithium-Vorkommen enthält und vergleichsweise leicht gefördert werden kann. Bergbau-Experten vergleichen das Tule-Tal bereits mit dem Clayton Valley, das als sehr ertragreiche Lithium-Lagerstätte gilt und geologisch sehr ähnlich ist. Um das weitere Potenzial der Lagerstätten zu testen, plant Equitorial noch in diesem Sommer nähere Untersuchungen und Gesteinsproben. Auch von Seiten dieser Projekte sind positive Überraschungen möglich.

Finanzierung gesichert, Bohrergebnisse voraus!

Die Strategie von Equitorial Exploration ist klar: Man hat interessante Projekte identifiziert und legt nun alles daran, das Potenzial zu heben und dem Markt zugänglich zu machen. Aktuell hat das Unternehmen 750.000 Dollar in der Kasse und ist schuldenfrei. Die nächsten Bohrprogramme sind bereits finanziert. Weitere Mittelzuflüsse verspricht sich das Unternehmen durch die Ausübung von Warrants, die zu 0,10 Dollar ausstehend sind. Aktuell notiert die Aktie in Kanada bei 0,08 Dollar. Sollte die Aktie im Zuge der bevorstehenden Bohrprogramme steigen, würde dies dem Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit zusätzliches Kapital in die Kassen spülen und eine weitere Kapitalerhöhung in nächster Zeit unnötig machen. Für den Kurs kann eine solche Aussicht nur positiv sein. Selbst wenn nach den für diesen Frühling geplanten Explorationsarbeiten neue Mittel fällig würden, könnte das Unternehmen die Bedingungen einer Kapitalerhöhung auf Basis der neuen Erkenntnisse verhandeln und so für alle Aktionäre mehr rausholen.

Dass das Team um Equitorial langfristig plant und seine Ziele mit Bedacht verfolgt, kommt nicht von ungefähr: Sowohl CEO Jack Bal, die Direktoren Buddy Doyle und Saf Dhillon als auch Finanzvorstand Binny Jassal blicken auf eine langjährige Erfahrung zurück. Jack Bal stellte in seiner Karriere bereits Finanzierungsrunden über mehr als 50 Millionen Dollar für kleine Rohstoffgesellschaften auf die Beine und verfügt über gute Kontakte in der Branche. Buddy Doyle arbeitete über 23 Jahre bei Rio Tinto und gilt als erfahrener Experte bei der Exploration von Diamantenvorkommen. Saf Dhillon hat lange Jahre als Banker gearbeitet und war dabei an zahlreichen Finanzierungsrunden für kleinere Gesellschaften beteiligt. Finanzvorstand Binny Jassal war bereits für verschiedene Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen tätig und kennt die Anforderungen an die Finanzplanung kleinerer Unternehmen ganz genau.

Fazit: Dynamisches Investment im Frühstadium bietet Chancen

Es ist die Kombination aus einem erfahrenen Team, einer soliden Finanzausstattung und aussichtsreichen Projekten, die Equitorial Exploration genau jetzt für Investoren interessant machen. Bei einer Marktkapitalisierung von nur vier Millionen Euro könnten gute Nachrichten zu jedem der drei Projekte des Unternehmens bereits für drastische Kursgewinne sorgen. Zwar befinden sich die Projekte von Equitorial in einem frühen Stadium und gelten aus diesem Grund als besonders spekulativ, doch liegt genau in dieser Konstellation eine Chance, die sich erfahrene Investoren in diesem frühen Investitionsstadium nicht entgehen lassen wollen! Als spekulatives Investment und zur Beimischung zu bestehenden Portfolios kann die Aktie von Equitorial Exploration gerade jetzt einen dynamischen Beitrag leisten!

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06.04.17