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Bundestag Gauland fürchtet Radikalisierung von AfD-Anhängern

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
25.11.2017, 14:14  |  10128   |  28   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der AfD-Bundestagsfraktionschef Alexander Gauland sieht die Gefahr, dass sich Anhänger seiner Partei radikalisieren könnten. Er habe den Eindruck, Menschen könnten sich radikalisieren, "weil sie ununterbrochen angegriffen werden, vor allem in den Wahlkämpfen", sagte Gauland dem "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe). Viele wollten "nie einem CDU-Mann oder einem Grünen oder einem SPD-Mann die Hand geben".

Von den Vertretern dieser Parteien fühlten sich manche AfD-Anhänger "im Wahlkampf behandelt wie den letzten Dreck oder wie Nazis". AfD-Anhänger seien Rassisten genannt worden. "Das gilt für alle, mich eingeschlossen", so Gauland.


28 Kommentare

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Kommentare

Jeder der das hier von Anfang durchliest, wird merken, dass du dich bis auf die Knochen blamiert hast. Ich habe immer was entgegengesetzt mit fundierten Quellenangaben. Und ich habe dich nach Quellenangaben gefragt und erhielt von dir nur als Hinweis Frau Weidel selbst. Auch hatte sie Behauptungen aufgestellt. was angeblich die Presse noch so alles über sie geschrieben hätte. Ich habe dich gefragt wer von den seriösen Medien dieses und jenes geschrieben hat.

- Keine Antwort -

Jetzt sowas. Das ist dann der letzte Akt, wenn der Blamierte versucht den Spieß ein wenig ketzerisch umzudrehen, nachdem er ewig geschwiegen hat. Verzeih, aber dann wird es mir zu blöd. Es ist offensichtlich, dass fundiertes und qualifiziertes Argumentieren nicht zu den Stärken der AfD Befürworter zählt und auch nicht selbst zur AfD passt.

Ich habe schon benannt, dass der Kaiser nackt ist und dies nicht nur behauptet, sondern bewiesen.


Gruß
Stefan!
Zitat von Steveguied: Frag das bitte Frau Petry, die zu diesem Zeitpunkt Afd Vorsitzende war und andere noch weitere, aktive Spitzenpolitiker aus der AfD.

AfD-Vize bejaht Schüsse auf Kinder
http://www.salzburg24.at/spd-will-afd-vom-verfassungsschutz-…
Auch Petrys Vize, Beatrix von Storch, stellt klar, dass der Schusswaffenbefehl auch für Frauen und Kinder gelte.


War es das schon von dir? Du bist mit so viel Elan gestartet.

Vorgestern gab es eine interessante Bundestagsdebatte zu dem Antrag der AfD mit dem Titel "Umfassende Grenzkontrollen sofort einführen. Zurückweisung bei unberechtigtem Grenzübertritt."
Wurde von den sonstigen Parteien selbstverständlich abgelehnt.
Hier bei Phoenix. https://www.youtube.com/watch?v=s3v_Il1JT1E
Zitat von lalin1972: Der Schußwaffengebrauch an der Grenze ist sogar gesondert geregelt im Gesetz zur Anwendung des unmittelbaren Zwangs.


Sehr gut recherchiert!
Ja die Presse hat hier einen vermeintlichen Skandal aufgebauscht und immer und immer wiedergekäut, solange bis die Masse die Nachricht verinnerlicht hat, das schlimme ist nur, es wirkt sehr gut!
Sogar bei den Leuten die auf dem Papier hochqualifiziert sind und ihren freidenkerischen Geist allzu gerne hochhalten.

Mit den Fakten konfrontiert schalten diese entweder in den Angriffsmodus mit den üblichen rhetorischen Keulen oder entziehen sich der Diskussion und schweigen.
Zitat von TomDividend: Der Schusswaffengebrauch als Ultima Ratio zur Sicherstellung der Grenzsicherheit ist eine Selbstverständlichkeit, alleine die realistische Androhung Eindringlinge notfalls mit Gewalt aufzuhalten dürfte reichen um jede Frau und jedes Kind sofort anzuhalten.
Wer sich dem staatlichen Zugriff entzieht und versucht illegal in ein fremdes Land einzudringen, der muss zwingend aufgehalten werden.


Der Schußwaffengebrauch an der Grenze ist sogar gesondert geregelt im Gesetz zur Anwendung des unmittelbaren Zwangs. Dort heißt es in § 11:

1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

https://www.gesetze-im-internet.de/uzwg/BJNR001650961.html

Das Gesetz stammt aus dem Jahre 1965; die entsprechende Vorschrift ist seit diesem Zeitpunkt in Kraft.
Die Sache mit der "schießwütigen Frau Petry" wurde von der Presse hochgespielt - ohne die Einzelheiten zu berichten. Nur ein Beispiel, wie einseitig berichtet wird.
Ohje, das ist schwach, Steve. Wenn du nicht weißt worum es geht, warum wähnst du dich dann auf der Spur eines großen Skandals?

Der Schusswaffengebrauch als Ultima Ratio zur Sicherstellung der Grenzsicherheit ist eine Selbstverständlichkeit, alleine die realistische Androhung Eindringlinge notfalls mit Gewalt aufzuhalten dürfte reichen um jede Frau und jedes Kind sofort anzuhalten.
Wer sich dem staatlichen Zugriff entzieht und versucht illegal in ein fremdes Land einzudringen, der muss zwingend aufgehalten werden.

Widerspricht das schon deinem Verständnis von Rechtsstaatlichkeit?

Es gibt legale Wege der Einreise, es gibt auch legale Wege um nach Asyl zu ersuchen, das kann man in dafür eingerichteten Grenzposten erledigen, nichts anderes wünscht sich die AfD.

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