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Flossbach von Storch Research Institute zu Aktienrückkäufen: Künstliche Kurswertbeeinflussung vor Rekordvolumen

Nachrichtenquelle: DAS INVESTMENT
21.11.2018, 12:29  |  547   |   |   
Die Aktienrückkäufe deutscher Konzerne steuern 2018 mit einem Umfang von 10,5 Milliarden Euro auf ein neues 10-Jahres-Hoch zu. Niedrige Zinsen, hohe Kassenbestände und chancenreiche KGVs veranlassen die Unternehmen zu Rückkäufen, schildert das Flossbach von Storch Research Institute in einer Studie.Wenn ein Unternehmen seine eigenen Aktien am Kapitalmarkt erwirbt, setzt es freie Mittel ein, um die Anzahl ausstehender Aktien zu reduzieren. Es tauscht Kasse gegen einen höheren Aktienkurs. Problematisch dabei ist, dass durch die Rückkäufe kein ökonomischer Mehrwert geschaffen wird. Liquide Mittel werden ausgegeben, dafür aber keine neuen Assets angeschafft. Auch der Investor ist nur auf dem Papier reicher geworden und hat nicht wie bei einer Dividende mehr Geld in der Kasse, das...

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