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Europa Barley bedauert Aus für Rettungsschiff "Aquarius"

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
07.12.2018, 18:20  |  872   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die designierte SPD-Europaspitzenkandidatin und Justizministerin Katarina Barley bedauert das Aus für das Rettungsschiff Aquarius. "Die Aquarius steht symbolisch für das Sterben im Mittelmeer. Sie steht aber auch für ein besseres, ein menschliches Europa", sagte Barley dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben).

"Wer auf See Leben rettet, verdient Respekt und nicht Schikane und Kriminalisierung. Die Rechtspopulisten in Italien profilieren sich mit ihrer Sabotage privater Seenotrettung auf Kosten der Geflüchteten", so Barley weiter. Europa müsse Verantwortung übernehmen. "Dafür brauchen wir ein gemeinsames Asylsystem und eine faire Verteilung zwischen den Mitgliedsstaaten", so die Justizministerin weiter.


3 Kommentare

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Kommentare

Ja,also das ist wirklich der Wipfel,das kann man nicht mehr toppen!
Das Schiff,hätte es Leute aus Seenot gerettet,hätte diese auf jeden Fall an die nächst gelegene Küste gebracht und nicht nach Europa geschippert!
Das Vorhandensein solcher Schiffe wurde doch beobachtet und alsfolge dessen begaben sich die Leute erst in Seenot,mit untauglichen Schlauchbooten,oder ähnlichem!
Ok,viele kamen durch,aber viele sind dabei auch gestorben und nun gibt es in Europa wirklich erhebliche Probleme,jetzt ist endlich Schluss und da wird das dann auch noch bedauert?
Man wird ein wenig zufrieden,dass wir in Europa nicht ganz allein sind,mit dieser Führung hier,die die vorab aufgenommenen Flüchtlinge immer noch nicht wie versprochen in Europa verteilen konnte,weil alle anderen endlich die Schnautze voll haben!
Das beste war der ständige Vorwurf,wir sollen uns an den anderen Europäern orientieren,bis raus kam,dass die schon lange die Nase voll hatten wahrscheinlich schleppen unsere Politiker deswegen andauernd soviel Geld ins Ausland,damit die Euro-kumpels den Mund nicht aufmachen,wenn wir wieder beschwindelt werden!

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