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Plastikcheck der Verbraucherzentrale EDEKA bei Plastikreduktion Nummer eins (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
15.05.2019, 14:10  |  3249   |   |   
Hamburg (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

EDEKA hat im Lebensmitteleinzelhandel die geringste Plastikquote
in den Obst- und Gemüseabteilungen und bietet bereits mehr als die
Hälfte dieses Sortiments ohne Plastikverpackung an. Dies hat ein
aktueller Marktcheck der Verbraucherzentrale Hamburg sowie der
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ergeben. Der Anteil von
plastikverpacktem Obst und Gemüse liegt in der Branche im
Durchschnitt noch immer bei fast zwei Dritteln.

Die Verbraucherschützer haben den Marktcheck in insgesamt 42
Filialen der wichtigsten acht Lebensmittelhändler, darunter EDEKA,
durchgeführt. Sie überprüften dabei in nichtrepräsentativen
Stichproben das Sortiment an Tomaten, Möhren, Paprika, Gurken und
Äpfeln und nahmen in insgesamt 42 Märkten und Filialen 1.394 Angebote
unter die Lupe.

"Dieses Ergebnis ist eine Bestätigung auf unserem Weg,
Verpackungen zu vermeiden oder zu reduzieren, und ein Ansporn, diesen
Weg konsequent weiterzugehen", so Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender
der EDEKA AG. EDEKA arbeitet bereits seit Jahren mit der
Unterstützung des WWF am Verpackungsthema, setzt dabei neben
Vermeidung und Reduzierung verstärkt auf Mehrweglösungen,
Recyclingmaterial und Recyclingfähigkeit. In den Obst- und
Gemüseabteilungen werden nahezu alle Obst- und Gemüse-Produkte auch
lose angeboten, die Kennzeichnung erfolgt über kleine Etiketten oder
auch "Smart Branding". Allein mit dieser Laserbeschriftung lassen
sich 50 Tonnen Plastik jährlich einsparen. Die Zahl der so genannten
Knotenbeutel hat EDEKA in seinen Obst- und Gemüse-Abteilungen in den
letzten drei Jahren bereits um ca. 95 Millionen Stück reduziert und
bietet stattdessen Mehrwegbeutel an.

Auch über die Obst- und Gemüseabteilungen hinaus hat EDEKA beim
Thema Plastikvermeidung für seine Eigenmarken bereits viel erreicht.
Hier einige Beispiele:

- EDEKA hat bei seinen Eigenmarken-PET-Wasserflaschen den
Materialeinsatz auf das technisch mögliche Minimalgewicht
reduziert und dadurch 80.000 Tonnen Plastikmüll eingespart.
- Um Einweg-Plastikgeschirr wie Teller, Becher oder Trinkhalme zu
vermeiden, stellt EDEKA derzeit gezielt auf Mehrweg-Alternativen
um. Bis Ende 2019 wird EDEKA keine solchen Einwegartikel mehr
unter seinen Eigenmarken anbieten.
- Für die Frischetheken hat EDEKA Lösungen zur Vermeidung von
Plastik- und Einweg-Verpackungen entwickelt, z.B. mit
Mehrwegdosen im Kreislaufsystem.

Auch bei den Produktverpackungen der Eigenmarken arbeitet EDEKA an
vielfältigen Lösungen. Zusätzlich führt EDEKA schrittweise einen
"Recyclingwegweiser" auf seinen Eigenmarken-Verpackungen ein. Das
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