Chemicals Report Sojabohnen fest, Weizen rutscht ab; Wacker Chemie (WCH) und Bayer (BAYN) verlieren

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Nachrichtenquelle: Shareribs
17.02.2021, 14:36  |  354   |   

Frankfurt / Chicago 17.02.2021 - Die Agrarfutures am Chicago Board of Trade zeigen sich im elektronischen Handel überwiegend leichter. Auch an den Aktienmärkten zeigt sich ein durchwachsenes Bild. Für Wacker Chemie und Bayer geht es abwärts.

Weizen ist in den vergangenen Tagen nach oben geklettert und wurde getrieben von den Wetterextremen im Süden der USA. Dort ist es teilweise bis zu -18 Grad Celsius kalt, was für die Region ungewöhnlich ist und Schäden bei den Pflanzen verursachen könnte.

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Für Winterweizen besteht damit die Gefahr von Frostschäden, da es in der Region an einer ausreichenden Schneedecke fehlt. Die Commodity Weather Group hat in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass zehn Prozent der Weichweizenernte und 15 Prozent der Hartweizenernte von Ausfällen betroffen sein könnten.

Nach den starken Kursanstiegen kommt es nun aber zu Gewinnmitnahmen, da ein Ende der Kälte absehbar ist.

In Brasilien kommt es derweil zu Verzögerungen bei der Ernte von Sojabohnen, was die Preise zuletzt ebenfalls nach oben trieb. Die Vereinigung der Sojaverarbeiter gab am Dienstag bekannt, dass im Januar 184.654 Mio. Scheffel Sojabohnen verarbeitet wurden, vier Prozent mehr als vor einem Jahr.

Am Dienstag wurden zudem die jüngsten Daten zu den Exportlieferungen der USA veröffentlicht. In der Woche bis zum 11. Februar wurden 1.322.412 Tonnen Mais ausgeliefert, weiterhin 392.555 Tonnen Weizen. Die Exportlieferungen der Sojabohnen betrugen 809.574 Tonnen.

Im elektronischen Handel gibt Mai-Mais 1,5 Cents auf5,4825 USD/Scheffel ab, Mai-Weizen verliert 9,25 Cents auf 6,5225 USD/Scheffel. Die Mai-Sojabohnen notieren unverändert bei 13,8575 USD/Scheffel.

Die Aktienmärkte liegen am Mittwoch überwiegend unter Druck. Der Nikkei 225 verlor 0,6 Prozent auf 30.292 Punkte, der Hang Seng Index stieg aber um 1,1 Prozent auf 31.084 Zähler. In Australien ging es um 0,5 Prozent auf 6.885 Punkte nach unten.

Der Euro Stoxx 50 verliert 0,2 Prozent auf 3.718 Punkte, der FTSE 100 gibt 0,2 Prozent auf 6.736 Punkte ab. Für den DAX geht es um 0,6 Prozent auf 13.985 Punkte abwärts.

In den USA zeigen sich die Futures für Dow Jones und NASDAQ uneinheitlich.

Aus den USA werden im Tagesverlauf Konjunkturdaten zu Einzelhandelsumsätzen, Produzentenpreisen, Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung erwartet. Am Abend sind dann die Protokolle der letzten Sitzung des Offenmarktausschusses fällig.

Im deutschen Handel verlieren Wacker Chemie 1,6 Prozent auf 114,35 Euro ab, Bayer korrigieren um 0,7 Prozent auf 54,19 Euro. Weiterhin verbilligen sich Symrise um 0,5 Prozent auf 103,30 Euro.

Für KWS Saat geht es um 1,1 Prozent auf 76,50 Euro nach oben, Südzucker steigen um 0,5 Prozent auf 13,07 Euro und für BASF geht es um 0,2 Prozent auf 67,80 Euro nach oben.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo

MustGrow hat ein Webinar veröffentlicht, in dem das Unternehmen ein Update zu den jüngsten Entwicklungen und den Planungen gibt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MO0NwL30Bpw

Am 14. Dezember 2021 gab MustGrow bekannt, dass man mit David M. Borecky, den Vice President und Chief Accounting Officer von Impossible Foods ins Board of Directors aufgenommen hat. Borecky soll seine globalen Beziehungen nutzen, um MustGrows Technologien breiter bekannt zu machen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/382EZ0D

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



Am 23. November 2021 gab MustGrow Biologics bekannt, dass man sich ein exklusives Patent für die Begasung von gelagertem Gemüse und Getreide der University of Idago sichern konnte. Dieses Biopestizid auf Senfbasis wird unter anderem zur Keimunterdrückung bei Kartoffeln eingesetzt. Der Markt für Produkte zur Keimunterdrückung wurde jüngst aufgwirbelt, da das am meiste verwendete Mittel von der EU verboten wurde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3frL8H9

MustGrow Biologics hat am 1. Dezember 2021 bekanntgegeben, dass man bei Tests in Kolumbien eine einhundertprozentige Kontrolle der Panamakrankheit erzielt hat. Damit ist MustGrow gelungen, was bislang nicht möglich war. Es sollen nun weitere Tests vorgenommen werden, bei denen MustGrows senfbasierte Biopestizid-Formulierung in Gewächshäusern und auf Feldern zum Einsatz kommen soll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3glvvBD

MustGrow Biologics teilte am 9. Dezember 2021 mit, dass man den Anwendungsbereich für seine auf Senfkorn basierende Technologie ausweiten werde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3oDePIz 

Am 14. Januar gab MustGrow Biologics bekannt, dass man sich durch die Ausübung von Optionsschneinen 1,5 Mio. CAD sichern konnte. Die Einnahmen sollen für die Weiterentwicklung der senfkornbasierten Pflanzenschutztechnologie und für allgemeine Betriebszwecke verwendet werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/38Ibpz5

MustGrow Biologics hat am 19. Januar mitgeteilt, dass man Studienergebnisse erhalten habe, die zeigten, dass der Wirkstoff Allyl Isothiocyanat positive Auswirkung auf die Bidengesundheit hat. Der Einsatz der auf Senfpflanzen basierenden Technologie ist laut Dr Matthew J. Morra, dem wissenschaftlichen Berater von MustGrow, somit in nachhaltigen Schädlingsbekämpfungsstrategien sinnvoll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3qGGNUX

Am 20. Januar teilte MustGrow mit, dass die Laborergebnisse seines Biopestizides gegen Zoosporen von unabhängigen Prüfern bestätigt wurde. Innerhalb von 24 Studen wurde bei wirtschaftlichen Anwendungsraten eine hundertprozentige Kontrolle erreicht. In einem nächsten Schritt sind Feld- und Gewächshaustests geplant. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2LVsA7J

MustGrow Biologics teilte am 2. Februar mit, dass man an einer Reihe von Investment- und Branchenkonferenzen teilnehmen wird, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Die CSE Tech Tuesdeays fanden bereits am 2. Februar statt. Weitere Termine sind der World Agri-Tech Summit am 9. und 10. März und die Capital Event Conferences, die vom 12. bis zum 14. März stattfinden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://bit.ly/3jbuPQq

Am 9. Februar gab MustGrow Biologics bekannt,  dass man eine 100-prozentige Kontrolle der Panamakrankheit bei voller Wirtschaftlichkeit erreicht habe. Das Unternehmen meldete den Erfolg bei einer Ausbringungsmenge von lediglich 49 Liter je Hektar. Damit würden die günstigen Labor-Ausbringungsmengen bestätigt. In Kürze wird zudem der Beginn von Feldstudien in Kolumbien erwartet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2YWMVfO

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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