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     284  0 Kommentare DAX erreicht weiteres Allzeithoch

    Solange der DAX über dem 10er-EMA im Tageschart notiert, ist direkt mit weiter steigenden Kursen zu rechnen. Erst bei einem Kursrutsch unter den 10er-EMA würde ein erstes Schwächesignal entstehen. Dies könnte aber schnell kommen, falls der DAX nach dem vorherigen langen Kursanstieg am Fibonacci-Fächer im Monatschart nach unten abprallt. Gelingt dem DAX ein Durchbruch über den Fibonacci-Fächer, würde ein langfristiges Stärkesignal generiert werden und wahrscheinlich ein weiterer Hochlauf bis zur Marke von 16.500 Punkten folgen.

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    DAX im Long-Modus.

    DAX bei 16.220 Punkten.

    Indikatoren long.

    Anlaufmarken nach oben bei 16.230 und 16.250 Punkten. Nach unten bei 16.200, 16.150, 16.050, 16.000 und 15.900 Punkten.

    Gaps nach unten bei 15.689, 14.621, 12.600, 12.330, 11.391, 10.547, 10.097, 9.626 und 8.830 Punkten offen.

    Trendindikator:

    Eigener Trendindikator zeigt aktuell blau an, long.

    Historische Saisonalität

    In US-Nachwahljahren (DAX): Von Anfang November bis Anfang Januar aufwärts.

    Gebert-Börsenindikator (November)

    Langfristiger Börsenindikator nach Gebert: Kaufen (Vormonat Oktober: Verkaufen).

    (Dieser Börsenindikator berücksichtigt monatlich die Inflations- und Zinsdaten, den Euro/Dollar-Kurs und die Saisonalität. Anhand der Daten signalisiert der Indikator langfristige Kauf- und Verkaufssignale für den DAX.)

    Big Picture

    DAX unterm Fibonacci-Fächer im Monatschart bei 15.950/16.000 Punkten langfristig mit fallenden Kursen erwartet.

    Sentiment

    DAX (Woche 45)

    Sentiment in laufender Woche mit Mehrheit für die Bären, bullish zu werten.

    VDAX-New

    VDAX-New der Deutschen Börse (16. November 2021): Bei 15,66% (Vortag: 15,72%). Unter 17% kaum stärkere Abwärtsbewegung.

    Zonen: Tiefe Werte unter 17%, Norm 17 bis 27%, Angst und Panik über 27%.

    (Der VDAX-New zeigt die Volatilität im DAX an. Dreht der VDAX-New von sehr hohen Werten nach unten ab, ist mit steigenden Kursen zu rechnen. Dreht der VDAX-New von sehr tiefen Werten wieder nach oben über 17% ab, ist verstärkt mit fallenden Kursen zu rechnen. Der VDAX-New ist dabei als Indikator für fallende Kurse besser geeignet. Um 12-13% Verlaufshoch wahrscheinlich.)

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    Ingmar Königshofen
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    Ingmar Königshofen ist Geschäftsführer bei der FSG Financial Services Group, welche unter anderem das Portal Boerse-Daily.de betreibt. Dort werden mehrmals täglich top-aktuelle Analysen zu DAX, US-Indizes sowie zu besonders attraktiven Einzelwerten veröffentlicht.
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