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    Neue Mega-Bank entsteht  1633  0 Kommentare Adie, Credit Suisse! UBS-Übernahme komplett: Letzter Handelstag für die CS-Aktie

    Nach der Einigung mit der Schweizer Regierung über Verlustgarantien schließt die UBS die Übernahme der Credit Suisse ab. Eine neue Mega-Bank entsteht. Und die CS-Aktie verschwindet aus den Depots der Anleger.

    "Heute erreichen wir einen wichtigen Meilenstein" - so beginnt der offene Brief, den die UBS am Montagmorgen in mehreren Medien veröffentlichen ließ. Die Übernahme des langjährigen Rivalen Credit Suisse ist nun auch rechtlich in trockenen Tüchern. Die 167 Jahre alte Großbank Credit Suisse ist damit Geschichte.

    Von der Fusion der beiden Großbanken erhofft sich das Management starke Synergien. Man wolle "Expertise, Größe und führende Stellung im Wealth Management bündeln, um ein noch stärkeres gemeinsames Unternehmen zu schaffen", heißt es in dem Schreiben weiter. Ziel sei es "stabile Verhältnisse" zu schaffen.

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    Die neue Mega-Bank wird mehr als fünf Billionen US-Dollar an Kundengeldern verwalten und die UBS als größten Vermögenswalter noch einmal deutlich größer machen. 120.000 Mitarbeiter arbeiten künftig unter dem Dach der UBS. Die Bank sichert sich so eine führende Position in Schlüsselmärkten und eine Reichweite, die sonst womöglich jahrelange Aufbauarbeit gebraucht hätte.

    Die UBS verspricht, sich weiterhin auf ihre Kunden zu konzentrieren, darunter Privatpersonen, Unternehmer und Firmen. Man wolle die Kunden unterstützen, ihr Vermögen zu schützen, aufzubauen und ihre Ziele zu erreichen. Das Management wolle dabei auf die "starke UBS-Unternehmenskultur, unseren konservativen Risikoansatz und unsere hohe Servicequalität" setzen.

    Es wird erwartet, dass heute der letzte Handelstag der Credit Suisse-Aktien an der Schweizer Börse SIX ist. CS-Aktionäre erhalten eine Aktie der UBS für 22,48 Aktien der Credit Suisse, wie die Bank mitteilte.

    Die Skandale und Schwierigkeiten der Großbank hatten in den vergangenen Jahren zu einem starken Kursverfall der Aktie geführt. Stand die Aktie Anfang 2022 noch bei über neun Euro, war der Kurs bis März dieses Jahres auf unter zwei Euro eingebrochen. Seitdem die Übernahme durch die UBS verkündet wurde, bewegt sich der Kurs bei rund 80 Cent.

    Autor: Julian Schick, wallstreetONLINE Zentralredaktion




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    Verfasst vonJulian Schick
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