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UBS Group N, Erholungspotential ist vorhanden



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Durch die Umstellung auf einen Gruppenkonzern haben WKN usw gewchselt, es ist daher angezeigt einen neuen Thread zu eröffen.

Durch die langsame Beilegung der Finanzkrise (und hoffentlich bald) anderer Krisen bewegen sich die meisten Banken nun gen Norden.

Für ÜBS ist soben ein neues Ziel genannt worden.
Der Kurs steht heute auf 16.46 0.24 (1.48 %), das Potenzial beträgt damit rund 21%


UBS – Barclays dreht auf übergewichten, sieht 20 CHF, erhöht Gewinnschätzungen für dieses Jahr spürbar!
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.104.017 von hasi22 am 18.02.15 12:16:18
Zitat von hasi22: Durch die Umstellung auf einen Gruppenkonzern haben WKN usw gewchselt, es ist daher angezeigt einen neuen Thread zu eröffen.

Durch die langsame Beilegung der Finanzkrise (und hoffentlich bald) anderer Krisen bewegen sich die meisten Banken nun gen Norden.

Für ÜBS ist soben ein neues Ziel genannt worden.
Der Kurs steht heute auf 16.46 0.24 (1.48 %), das Potenzial beträgt damit rund 21%


UBS – Barclays dreht auf übergewichten, sieht 20 CHF, erhöht Gewinnschätzungen für dieses Jahr spürbar!


Bisher lief die UBS 2015 endlich wie man es sich als Aktionär wünscht.
Sollte an diesem Bericht etwas dran sein, werden wir hier ganz schnell andere Kursziele bekommen.

http://www.finews.ch/news/banken/18053-ubs-china-postal-savi…
500 Mio poten. Kunden für 3 Mrd. Euro.......... Das wäre ein knaller schlechthin. In Ch ca. 4-5 Mio Kunden bei ca. 8 Mio an Einwohnern.
In D als Vermögensverwalter irgend etwas um 8000-10.000 KD. Das ganze bei zusammen nicht einmal 100 Mio Bürgern. Jetzt kommen auf einen Schlag 500 Mio Bürger dazu und das in China wo es genug neu Millionäre gibt.
Schaun wir mal und allen investierten viel Erfolg.

EISERN :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.104.017 von hasi22 am 18.02.15 12:16:18http://www.finews.ch/news/banken/18053-ubs-china-postal-savi…
Das wäre mal ein Knaller. Für 3 Mrd Euro einen Zugang zu 500 Mio Bürgern.
Whow, dann gibt es neue Kursziele

EISERN :cool:
Glanzresultat im 1. Q 2015

UBS-Aktie derzeit plus 6.5 Prozent


Die UBS Aktie setzt zum Kursanstieg an: Vorbörslich zeigt das Papier ein Plus von 3,6 Prozent. Die Bank hat operativ gut abgeschnitten und verdankt den massiven Gewinnanstieg von 88 Prozent nicht nur Sonderfaktoren.

Sowohl die Vermögensverwaltung wie auch die Investmentbank zeigten sich auch deutlich verbessert gegenüber dem letzten Quartal bzw. gegenüber der Vorjahresperiode. Für den weiteren Geschäftsverlauf gibt sich die Bank zuversichtlich. Sie betont zwar die nach wie vor bestehenden Risiken, geht aber davon aus, dass sie im laufenden Quartal weitere Nettoneugelder anziehen wird.

Wie die Grossbank am Dienstag mitteilte, hat sie im Berichtsquartal einen Reingewinn (nach Minderheiten) von 1,98 Milliarden Franken erzielt, dies nach 963 Millionen im Vorquartal bzw. 1,05 Milliarden im Vorjahresquartal. Das Ergebnis enthält wie immer diverse Sonderfaktoren, u.a. diesmal Rückstellung für Rechtsrisiken von 70 Millionen Franken sowie den bereits bekannten Gewinn aus einem Gebäudeverkauf in Genf in Höhe von 380 Millionen.

Extreme Volatilität

Auf Vorsteuerebene weist die grösste Schweizer Bank gar ein Ergebnis von 2,71 Milliarden Franken aus (bereinigt 2,3 Milliarden), dies nach 538 Millionen bzw. 1,39 Milliarden Franken. Sowohl der Reingewinn wie auch der Vorsteuergewinn übertrafen damit die Analysten-Schätzungen (gemäss AWP-Konsens) von 1,14 Milliarden bzw. 1,47 Milliarden Franken. Und auch bei den Erträgen blieb die Bank mit 8,84 Milliarden Franken klar über den Schätzungen (7,62 Milliarden).




CEO Sergio Ermotti kommentiert die Zahlen in der Mitteilung mit den folgenden Worten: "Ich bin sehr zufrieden mit diesem starken Quartal. Wir bewiesen Kundennähe, Risikodisziplin und waren in sämtlichen Unternehmensbereichen und Regionen erfolgreich."

Die Bank spricht von einem "sehr starken" Resultat, besonders unter Berücksichtigung der extremen Volatilität im Devisenmarkt, Währungsumrechnungseffekte und anhaltenden Auswirkungen tiefer oder negativer Zinsen auf das Geschäft der Bank.

19 Milliarden Neugeld

Im Kerngeschäft Wealth Management erzielte die grösste Schweizer Bank ein Ergebnis von 951 Millionen Franken und lag damit auch hier weit über den Schätzungen. Sie konnte dabei die Bruttomarge gegenüber dem letzten Quartal um 4 auf 86 Basispunkte verbessern und in diesem Bereich Nettoneugelder in der Grössenordnung von 14,4 Milliarden Franken generieren. Zusammen mit den Neugeldern aus der Division Wealth Management Americas erreichten die Neugelder gar gut 19 Milliarden Franken. Einzig der Wert der verwalteten Vermögen stand Ende Quartal mit 2'708 Milliarden Franken (31.12.: 2'734 Milliarden) etwas unter dem Wert von Ende 2014.

Bei der Kapitalisierung erzielte die Bank ebenfalls Fortschritte. Die Kernkapital-Quote (CET 1-Basel III bei vollständiger Umsetzung) lag per Ende Quartal Jahr bei 13,7% und damit um 30 BP höher als Ende Dezember. Die für die Bank ebenfalls wichtige (ungewichtete) Schweizer Leverage Ratio (SRB Basel III bei vollständiger Umsetzung) erreichte 4,6% nach 4,1% zuletzt. Bei den sogenannten Risk Weighted Assets (RWA) blieb der Wert mehr oder weniger unverändert auf 216 Milliarden Franken, wobei hier als Ziel ein Wert von unter 215 Milliarden bis Ende 2015 angestrebt wird.

Ausblick betont Risiken und Chancen

Für den weiteren Geschäftsverlauf zeigt sich die Bank ingesamt zuversichtlich. Zu Beginn des zweiten Quartals blieben viele der bereits früher erwähnten Herausforderungen grundsätzlicher und geopolitischer Natur bestehen und eine Lösung in naher Zukunft sei unwahrscheinlich, heisst es etwa. Im Lichte des Zinsumfelds in der Schweiz und Teilen Europas nehme man bei einigen Wealth-Management-Konten Preisanpassungen vor.

Unter Ausklammerung potenzieller Abgänge daraus geht die UBS aber davon aus, dass sie im Wealth-Management-Geschäft im zweiten Quartal weiterhin positive Nettoneugelder generieren wird. Weiter wird die "disziplinierte Umsetzung der Strategie" unabhängig von allen äusseren Faktoren erwähnt.

Die Aktie der UBS entwickelt sich positiv. Seit Anfang Jahr stieg der Kurs um über 10 Prozent. Seit dem Knick, den die Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze durch die Nationalbank Mitte Januar an den Finanzmärkten verursacht hat, hat das Papier über ein Drittel zugelegt.

(AWP/cash)
heute GV in Zürich

14:40

In seiner Ansprache sagt UBS-CEO Sergio Ermotti unter anderem, die UBS arbeite intensiv daran, wichtige Rechtsfälle in naher Zukunft bestmöglich zu lösen. "Wir hoffen hierzu bald mehr sagen zu können", so Ermotti. Und weiter: "Ich sage ganz klar: Das Verhalten von einzelnen in der Vergangenheit ist nicht akzeptabel."

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Das hoffe ich auch !

http://www.cash.ch/news/top_news/rss/...bstimmungen-3322511-771
JPMorgan belässt UBS auf 'Overweight' - Ziel 21 Fr

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für UBS auf "Overweight" mit einem Kursziel von 21 Franken belassen. Bei den globalen Investmentbanken zeichne sich im zweiten Quartal eine über die üblichen saisonalen Effekte hinausgehende Abschwächung der Ertragsentwicklung ab, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer Branchenstudie vom Dienstag. Insgesamt prognostiziere er einen Rückgang der Erträge im Investmentbanking um 15 Prozent zum Vorquartal. In seiner Rangfolge der globalen Investmentbanken steht die UBS an erster Stelle. Es folgen Deutsche Bank, Credit Suisse, Societe Generale, Barclays, Morgan Stanley, BNP Paribas und Goldman Sachs./ajx/fat

AFA0051 2015-05-19/14:37
Busse nicht ganz so gravierend wie erwartet !

Einigung mit DOJ im Devisen und Libor-Fall
Keine Strafklage gegen UBS und keine DOJ-Busse im Devisenfall (FX)
UBS erhält von der Kartellabteilung des DOJ bedingte Immunität vor Strafverfolgung für FX
DOJ widerruft das Libor-NPA von 2012; dies erfordert Schuldbekenntnis der UBS AG wegen früheren Verhaltens im Libor-Fall und Zahlung von USD 203 Millionen
Zahlung an das Board of Governors des Federal Reserve System von USD 342 Millionen
UBS hat diese Einigungen vollständig durch Rückstellungen abgedeckt; keine finanziellen Auswirkungen auf das Q2-Ergebnis 2015

http://www.cash.ch/news/top_news/ubs_einigt_sich_mit_usbehoe…
Wochenend Presse

Positiv für CH-Banken

GROSSBANKEN: Der Streit um die Eigenmittel dürfte für die Grossbanken CS und UBS glimpflich enden, schreibt die "NZZ am Sonntag". Die Lobbyarbeit gegen eine drastische Verschärfung der Kapitalregeln trage Früchte und es zeichne sich ein Erfolg ab. Eine Leverage Ratio von 5%, worüber zuletzt spekuliert worden ist, wäre laut ZKB-Analyst Andreas Brun eine positive Nachricht für die beiden Grossbanken.
Und wir regen uns auf, dass wir unsere Abgaswerte frisieren. Jedes Land schützt seine wichtigen Unternehmen. Warum wollte die Schweiz denn diese Regeln verschärfen?
Schweizer Großban UBS sieht sich für neue Eigenkapitalregeln gerüstet
Der frühere Bundesbankpräsident Axel Weber ist vor drei Jahren zur Schweizer Großbank UBS gewechselt. Im Gespräch mit der F.A.Z. zeigt er...

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schweizer-grossban-ubs…


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