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K-Frage steht nicht zur Debatte

Für Sie zusammengefasst
  • Klingbeil will K-Frage-Debatte in SPD stoppen.
  • Scholz bleibt Kanzlerkandidat, keine Diskussion nötig.
  • SPD setzt auf klare Haltung und Kampfgeist im Wahlkampf.

BERLIN (dpa-AFX) - SPD-Chef Lars Klingbeil will nach dem Sieg bei der Landtagswahl in Brandenburg jede Debatte über die K-Frage in der SPD im Keim ersticken. "Da gibt es gar kein Wackeln", betonte er in der Berliner Parteizentrale auf eine Frage nach einer erneuten Kandidatur von Kanzler Olaf Scholz. "Es gibt an keiner Stelle eine Diskussion darüber", sagte Klingbeil. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke betonte ebenfalls: "Der Bundeskanzler ist natürlich der gesetzte Kanzlerkandidat der SPD."

Zugleich, so räumte Klingbeil ein, werde die Bundestagswahl im September 2025 kein Selbstläufer. Woidkes Wahlsieg in Brandenburg zeige aber, dass die SPD Stimmungen drehen und gewinnen könne. Das gelinge dort, wo sie Arbeitsplätze, eine starke Industrie und Familien in den Mittelpunkt stelle, und dort, wo sie den Kampf mit der AfD aufnehme. "Klare Haltung, Kampfgeist, Geschlossenheit und Mut", diese Attribute nehme er mit für den Wahlkampf im Bund, sagte Klingbeil./tam/DP/men





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