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16 Anzeichen für eine bevorstehende Währungsreform

Gastautor: Marktorakel
21.04.2014, 08:12  |  56453   |   |   

Eine Währungsreform muss überraschend kommen. Sie muss unter größter Geheimhaltung erfolgen. Sie wird am Ende nur akzeptiert, wenn Vermögen scheinbar nivelliert werden. Nach dem Motto: Alle fangen wieder bei Null an. Noch heute glauben die Deutschen daran, dass es bei der letzten Reform so zu ging. Kaum zu glauben, dass so ein Volk in der Lage ist, komplexe Maschinen zu entwickeln und in die ganze Welt zu verkaufen. Wahrscheinlich werden sich Leser aus anderen Ländern jetzt amüsieren, über das was ich schreibe.

Letztendlich können andere vielleicht, wie in Frankreich, besser ihre Chefs auf der Toilette einsperren und auf der Straße demonstrieren. Im Endeffekt wird auch andernorts die Falle zuschnappen. Und es stellt sich heraus, dass alle gleich leicht zu manipulieren waren.
Aber die Deutschen waren doch nicht die dümmsten Ochsen, denn viele Deutsche, auch Österreicher und Schweizer haben Edelmetalle angehäuft und andere Sachwerte. Die Aktienquote ist in Deutschland allerdings immer noch zu niedrig und man steckt in Lebensversicherungen, Bausparplänen und anderen Anlagen.

Diese Anlagen investieren vorzugsweise in Anleihen von Unternehmen und Staaten. Wer so investiert ist, hat also in Schuldscheine, in Schulden investiert. Und bei einer Währungsreform geht es um nichts anderes, als die Befreiung von Schulden. Die Befreiung von den Schulden geht naturgemäß nur auf, wenn man sich von den lästigen Gläubigern befreit. Jetzt wissen und verstehen Sie, warum der Sparer enteignet werden muss. Denn wer hält die Staats- oder Unternehmensschulden? Pensionskassen und Altersvorsorger, Anleihenfonds und Versicherungen.

Notenbanken: Statt Gold anzuhäufen, hat man jahrzehntelang Devisenreserven angehäuft. Vor allem den Dollar.

Gold wurde verkauft.

Jetzt stehen die Zentralbanken und Smart Money Money Schlange beim IWF, um noch überhaupt an große Goldmengen zu kommen.

Denn gefördert wird nicht genug. Es besteht zudem die Gefahr, dass ein Drittel der Minen schließen muss, weil sie mit dem aktuellen Preis-Niveau bei Edelmetallen nicht klar kommen.

Alle brauchen Gold, um die Turbulenzen erst einmal zu überleben. Und um dann als Staaten nach den Ereignissen überhaupt wieder am Welthandel teilnehmen zu können. Es kann sonst nichts mehr importiert werden. Natürlich kann man gegen neue Devisen und Gold exportieren. Wie Deutschland nach dem Krieg und nach der nächsten Währungsreform. Aber massenweise Porsche und Mercedes werden es wohl erst einmal nicht mehr werden. Daher wird Gold gekauft. Ein Gebot des Überlebens schon für Staaten. Erst Recht für Privatleute. Zweitens, wenn nicht Gold dann Silber, Platin oder Aktien. Oder am besten eine gesunde Mischung.

Es wird gemunkelt, dass einige Notenbanken, wie die Schweiz und China direkt über die Börsen Aktien kaufen. Aber keine US-Anleihen mehr. Man will die Devisenreserven nicht noch weiter erhöhen. Warum Aktien? Überlegen Sie mal: Coca Cola beispielsweise. Gab es vor dem Ersten Weltkrieg und nachher. Dann kam der Zweite. Alle möglichen Wirtschaftskrisen wurden gemeistert. Es gibt noch mehr solcher Perlen. Dem Beispiel werden noch mehr Zentralbanken folgen. Statt General Motors Google und Amazon?

Apple? Schauen Sie sich die Charts an. Charts lügen nicht, aber man kann Sie auf vielfältige Weise interpretieren.

Wir haben also 1. Goldkäufe durch Zentralbanken.
Wir haben 2. Aktienkäufe durch einige Zentralbanken

Wir haben 3. Quantitative Easing und andere Maßnahmen der maßlosen Finanzierung durch die Druckerpresse.

Das ist 4. der Tod jeder Währung. Eine Frage der Zeit, bis sie stirbt. Und es sieht so aus, als sollen gleich mehrere westliche- wenn nicht gar weitere Währungen, gezielt versterben.

5. Die Geheimhaltung fängt an zu bröckeln, weil man so eine Sache nicht mit 3 Personen durchziehen kann. Irgendeiner redet. Meldet es Twitter, seinem Blogger oder sonst wem. Kurz vorher warnt man seine Freunde, Buddies und befreundete Staaten. Man will ja nachher weiter machen. Am besten so, als wäre gar nichts gewesen.

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