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Nobelpreisgekrönt reicht nicht – Whitebox „Moderne Portfoliotheorie 2.0“

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Gastautor: IR-Nachrichten
26.07.2016, 08:30  |  7515   |   

Geldanlage ist langweilig, kompliziert, teuer, riskant und frustrierend – nicht wenige Anleger haben negative Erfahrung gemacht. Whitebox ist angetreten, dies zu ändern. Der Anspruch: Geldanlage kann Spaß machen, auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt, einfach, transparent, kostengünstig – und dennoch qualitativ hochwertig – sein.

Ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro können Kunden einen einzigartigen Anlageansatz nutzen, der bislang professionellen Investoren vorbehalten war und den Whitebox gemeinsam mit dem für seine proprietäre Forschung mehrfach ausgezeichneten Partner Morningstar Investment Management / Ibbotson entwickelt hat. Kern ist eine strategische, aktive, vorwärtsschauende und über eine Vielzahl an Anlageklassen diversifizierte Assetallokation. Umgesetzt wird sie durch best-in-class, passiv gemanagte und damit auch kostengünstige Produkte, insbesondere ETFs.

Unser Ansatz bei der Assetallokation kann als „Moderne Portfoliotheorie 2.0“ bezeichnet werden, der die jüngsten Forschungsergebnisse zur Konstruktion wirklich robuster Portfolien in die Praxis umsetzt. Denn mit Moderner Portfoliotheorie 1.0 ist es nicht getan. Spätestens seit der Finanzkrise ist deutlich geworden, dass derartige Modelle – die auf einer Volatilitätsschätzung gepaart mit einer Normalverteilungsannahme für Renditen aufsetzen – erhebliche Unzulänglichkeiten aufweisen. Unzulänglichkeiten, die nicht einfach ein paar Basispunkte Rendite kosten, sondern die zu einer massiven Unterschätzung von Risiken führen.

Quelle:Whitebox

 

Whitebox managt Risiken demgegenüber auf Basis des Conditional Value at Risk (CVaR). Der CVaR ist ein Risikomaß, welches eine natürliche Erweiterung des Value at Risk (VaR) darstellt. Ökonomisch betrachtet quantifiziert der CVaR den erwarteten Verlust für den Fall, dass der Value at Risk unterschritten wird. Die Risikomessung konzentriert sich folglich auf das linke Ende (Tail) der Renditeverteilung und damit auf extrem ungünstige Marktphasen. Da wir außerdem anerkennen, dass Renditen nicht normalverteilt und Assetklassenkorrelationen nicht statisch sind, bildet unser Ansatz die Realität deutlich besser ab. Unser Ziel ist entsprechend: Bei gleichem Renditepotential weniger Risiko als bei herkömmlichen Angeboten oder umgekehrt bei gleichem Risiko mehr Renditepotential.

So anspruchsvoll das Portfoliomanagement im Hintergrund sein mag, so einfach ist das Nutzererlebnis für den Kunden. Entscheidend dabei ist, dass Kunden unterschiedliche Anlageziele definieren können. Sie bestimmen, ob sie einen festen Zielbetrag erreichen wollen oder eine regelmäßige monatliche Auszahlung anstreben. Dabei können sie festlegen, wie lange sie anlegen, wie viel sie einmalig oder auch monatlich investieren wollen und welches Risiko sie einzugehen bereit sind, um das jeweilige Ziel zu erreichen. Dadurch, dass für jedes Anlageziel ein passendes Portfolio aufgesetzt wird, entsteht ein Laufzeiten- und Risikomix, der genau den individuellen Anlagebedürfnissen entspricht.

Die Whitebox-Gebühr beträgt zwischen 0,95 und 0,35 Prozent des Anlagevolumens und deckt alle Kosten ab: von der Vermögensverwaltung bis zur Konto- und Depotführung. Ausgabeaufschläge gibt es ebenso wenig wie versteckte Gebühren. Die Gebühren, die direkt in den Produkten erhoben werden, belaufen sich im Durchschnitt auf ca. 0.23% pro Jahr. Hinzu kommen die beim ETF-Handel üblichen, aber oft unerwähnten Spreads (Spanne zwischen Geld- und Briefkurs), die allerdings in unserem handelseffizienten und langfristig orientierten Modell nur geringfügig ins Gewicht fallen.

Der Name ist bei uns natürlich auch Programm: Die Transparenz, der wir uns als „Whitebox“ verschrieben haben. So haben Kunden stets die volle Kontrolle über die Entwicklung ihrer Anlagen. Was ein Kunde einer exklusiven Privatbank alle paar Monate per Report zu sehen bekommt, erhält man bei uns auf Knopfdruck. Ob auf einen Blick das Wichtigste in Kürze oder ganz detailliert: Angefangen bei einem übersichtlichen, sehr graphisch gehaltenen Cockpit mit den wichtigsten Kennzahlen. Der Kunde kann sich aber auch ganz detailliert bspw. die Rendite über beliebige Zeitpunkte, in beliebiger Ausprägung (zeit- oder geldgewichtet oder als bloße Vermögensentwicklungskurve), mit oder ohne Gebühren, Steuern, mit oder ohne Benchmark, etc. anzeigen lassen.

Schließlich erhält er ein attraktives Quartalsreporting mit vielen anschaulichen Graphiken und Tabellen, aber auch qualitativen Elementen wie bspw. ein Marktbarometer oder einen Marktrück- und Ausblick.

Anders als viele andere Unternehmen aus dem Fintech-Bereich unterliegt Whitebox als Finanzportfolioverwalter der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Konto- und Depotführung erfolgt durch die deutsche biw Bank für Investments und Wertpapiere AG.



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