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Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Deutliche Gewinne an Moskauer Börse
Foto: wallstreet:online

Aktien Osteuropa Schluss Uneinheitlich - Deutliche Gewinne an Moskauer Börse

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
09.07.2018, 18:52  |  378   |   |   

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Osteuropas wichtigste Aktienmärkte haben auch am Montag keine gemeinsame Richtung gefunden. Während an der russischen Börse und in Tschechien die Kurse stiegen, gaben sie in Polen und Ungarn nach.

In Moskau stieg der russische RTS Index um 1,68 Prozent auf 1193,17 Punkte.

In Prag gewann der tschechische Leitindex PX nach zwei Feiertagen 0,31 Prozent auf 1080,93 Punkte. Das Handelsvolumen lag bei 0,69 (Mittwoch: 0,41) Milliarden tschechischen Kronen.

Unter den Einzelwerten nahmen die Aktien von CEZ mit einem Plus von 2,91 Prozent die Spitze des PX ein. Avast legten um 2,34 Prozent zu, während Kofola am Index-Ende 1,31 Prozent einbüßten.

In Warschau ging es dagegen den dritten Handelstag in Folge abwärts. Der Wig-30 sank um 0,19 Prozent auf 2470,31 Punkte. Der breiter gefasste Wig gab um 0,08 Prozent auf 56 454,50 Zähler nach. Zu den größten Verlierern zählten die Aktien von Play mit minus 2,28 Prozent. Auch Bankaktien zeigten sich schwach: PKO Bank Polski verloren 0,73 Prozent. ING Bank Slaski sackten um 2,19 Prozent ab und Bank Pekao fielen um 0,76 Prozent.

In Budapest gab der ungarische Leitindex Bux seine frühen Gewinne wieder ab und schloss mit leichten Verlusten. Er gab letztlich um 0,28 Prozent auf 35 676,82 Punkte nach. Das Handelsvolumen belief sich auf 6,4 (Freitag: 6,5) Milliarden Forint. Die heimische Währung erholte sich von ihrem in der vergangenen Woche zum Euro erreichten Rekordtief. Zuletzt kostete ein Forint 0,003092 Euro.

Unter den Einzelwerten stachen die 4iG-Papiere mit plus 2,78 Prozent positiv hervor. Die Aktien des Software-Unternehmens legten nun den dritten Handelstag in Folge zu. Unter den Schwergewichten verbuchten die Aktien von Magyar Telekom und von OTP Bank Gewinne. Die Anteilscheine des Ölkonzerns Mol und des Pharmaunternehmens Richter Gedeon gaben hingegen nach./mad/APA/ck/he

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