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DAX-Chartanalyse – eine enge Kiste

Gastautor: Daniel Saurenz
18.09.2018, 12:28  |  239   |   |   

Wirecard_DAX_BörseAn den letzten drei Handelstagen setzte sich der DAX jeweils mit der Schlüsselzone aus den Tiefs von Juni und August bei 12.104/12.121 Punkten bzw. dem ehemaligen Aufwärtstrend seit März (akt. bei 12.120 Punkten) auseinander. Ein nachhaltiger Spurt über dieses Level würde das Anfang September nach unten aufgelöste absteigende Dreieck negieren und somit ganz wesentlich zur Entspannung der aktuellen charttechnischen Gratwanderung beitragen. Lohn der Mühen wäre ein Anlauf auf den kurzfristigen Abwärtstrend seit Mitte Juni (akt. bei 12.546 Punkten).

Die Vorgaben lassen heute aber eher eine schwächere DAX-Eröffnung erwarten. D. h. das Ringen um die o. g. Schlüsselzone dürfte in die Verlängerung gehen. Auf der Unterseite hat das Aktienbarometer bisher ohnehin nur einen geringen Puffer zu der Kernunterstützung aus verschiedenen Tiefpunkten bei rund 11.800 Punkten aufbauen können. Die zuletzt genannte Marke sollten Anleger unverändert als strategische Absicherung heranziehen, denn deren Bruch würde nach wie vor eine klassische Schulter-Kopf-Schulter vervollständigen.

 

 

Ausgewählte Smart-Mini Future Zertifikate auf den DAX:

Long - TD7BHM

Short - TR19BE

Disclaimer: Wir weisen darauf hin, dass HSBC für die Platzierung dieses Beitrags bezahlt und auch die genannten Produkte ausgewählt hat. Darüber hinaus stellt Feingold Research Produkte von HSBC in ihren Publikationen und Beiträgen vor.



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