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MGX Minerals meldet Abschluss von Vergasungsrahmenuntersuchung für Umwandlung von Erdölkoks zu Wasserstoff mittels Vanadium-, Nickel- und Kobaltextraktion

Nachrichtenquelle: IRW Press
21.11.2018, 12:33  |  743   |   |   

MGX Minerals meldet Abschluss von Vergasungsrahmenuntersuchung für Umwandlung von Erdölkoks zu Wasserstoff mittels Vanadium-, Nickel- und Kobaltextraktion

 

Vancouver (British Columbia), 21. November 2018. MGX Minerals Inc. (CSE: XMG, FKT: 1MG, OTCQB: MGXMF) („MGX“ oder das „Unternehmen“) und Highbury Energy Inc. („Highbury“) freuen sich, den Abschluss einer umfassenden Studie bekannt zu geben, in der vorteilhafte Vergasungswege von Erdölkoks zu drei wertvollen Produkten analysiert werden: Wasserstoff, FT-Flüssigkeiten und Brenngas. Jedes dieser Produkte verfügt über potenzielle Märkte in der Ölsand- und Schwerölindustrie. Im Bericht werden eine Vielzahl an und ein Vergleich der Anlagenauslegungsparameter sowie ein Erdölkoks-zu-Wasserstoff-Verfahren mit Metallkonzentration mittels Vergasung unter Anwendung der patentierten Dualflöz-Vergasungstechnologie von Highbury beschrieben, die keine Feinzerkleinerungs- oder Luftabscheidungseinheit erfordert. Das Ziel der laufenden gemeinsamen Forschung mit Highbury besteht darin, Alternativen zur Kraftstoffversorgung und konzentrierte Nebenprodukte von Batteriemetallen wie Vanadium, Nickel und Kobal

t zu entwickeln, die nahtlos in bestehende Raffineriebetriebe integriert werden können.  Die Studie wird als positiv bewertet und das Projekt wird nun in die Phase der Anlagenauslegung und der Analyse der vorläufigen Machbarkeit übergehen.

 

Metalle in Erdölkoks und Asche

 

Bereits zuvor veröffentlichte Analyseergebnisse von Erdölkoksproben, die von Halden entnommen wurden, die vom Bergbau- und Aufrüstungsbetrieb des Gebiets Fort McMurray sowie von einer Raffinerie in Edmonton stammen, sind im Folgenden zusammengefasst. Beide Proben stammten von Betrieben mit verzögerter Koksbildung. Die Proben wurden von Highbury entnommen und aufbereitet und die Metallgehalte wurden von Acme Labs aus Vancouver (British Columbia) unter Anwendung herkömmlicher ICP-Verfahren analysiert.

 

Aschegehalt

 

Der Aschegehalt wurde durch das Wiegen von Rückständen nach der Verbrennung von Koksproben von etwa 200 Gramm in der Luft in einem Muffelofen bei 815 °C über einen längeren Zeitraum ermittelt. In Tabelle A ist der durchschnittliche Aschegehalt von sechs bis sieben Proben pro Koks angegeben.

 

Tab. A: Aschegehalt von Koksproben

 

Probenname

Aschegehalt (% wt.)

Anz. getesteter Proben

Veredelungskoks A

2,73 ± 0,09

6

Raffineriekoks B

0,32 ± 0,04

7

 

Veredelungskoks A enthielt etwa neun Mal so viel Asche wie Raffineriekoks B.

 

Näherungsanalysen

 

Der Koks enthält über 95 Prozent organische (nicht mineralische) Stoffe. Thermogravimetrische Analysen in Mengen von zehn Milligramm sind unten angegeben.

 

Tab. B: Näherungsanalysen von Koks durch die thermogravimetrische Analysemethode

 

Menge (% wt.)

Veredelungskoks A

Raffineriekoks B

Flüchtiger Bestandteil

8,9

10,0

Gebundener Kohlenstoff

86,9

86,3

Rückstände

4,3

1,7

 

Rückstände beziehen sich auf verbleibendes Material nach der thermogravimetrischen Analyse. Ausgenommen der prozentuelle Rückstand – die beiden Kokse weisen ähnliche Verbrennungseigenschaften auf.

 

Metallanalyse in Koksproben

 

Die ICP-MS-Methode der Lithiumboratfusion misst 45 Spurenmetallkonzentrationen im Koks.  Die Ergebnisse werden als mg/kg oder ppmwt ausgedrückt. In Tabelle C sind die Konzentrationen ausgewählter Metalle aufgelistet.

 

Tab. C: Ausgewählte Metallkonzentrationen in Koks (mg Metall / kg Koks)

 

Probe

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Diskussion: MGX Minerals plant für 2016 den Magnesium-Markteintritt
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