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Dieselaffäre Diesel-Fahrverbote: Weshalb die Messungen für die drastischen Verbote verantwortlich sind!

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Gastautor: Markus Mingers
23.11.2018, 10:25  |  658   |   

Beschlüsse, dass Fahrverbote eingeführt werden müssen, gibt es mittlerweile deutschlandweit. Jetzt sollen allerdings falsche Messungen daran schuld sein. Warum dies sein kann und was ein weiterer Grund sein könnte, erfahren Sie nun bei uns!

 

 

 

Die aktuelle Situation rund um die Messstationen

 

 

 

In letzter Zeit wurden die Fragen nach der Richtigkeit der Messungen immer lauter und präsenter. Laut einigen Experten ist dies auch berechtigt, da die Messstationen an sich wohl meist falsche platziert sind.

 

 

Klar ist, dass Werte, die direkt an der Straße gemessen werden deutlich höher sind, als Werte, die mit etwas Abstand zum Verkehr gemessen werden. Dies könnte ein entscheidender Unterschied zwischen Deutschland und den restlichen EU-Staaten sein. In Österreich wird die Luft-Belastung beispielsweise meist mit einem Abstand von 160 Metern gemessen, teils sogar auf Dächern. In Deutschland ist es jedoch üblich, dass Messstationen direkt an der Straße gemessen. Dadurch ist die Verschmutzung in Deutschland offiziell deutlich höher, ob dies jedoch der Realität entspricht, lässt sich so jedenfalls nicht klären.

 

 

Resultat der Messungen: In keinem anderen EU-Land gibt es Verbote für Euro-4-Diesel oder höher, nur Euro-3-Fahrzeuge sind vereinzelt betroffen. In Deutschland werden nun hingegen die ersten Fahrverbote für Euro-5-Diesel gefordert, vereinzelt sind diese sogar bereits beschlossene Sache.

 

 

 

Veränderte Grenzwerte spielen eine große Rolle

 

 

 

Aus Daten des Bundesamts für Umwelt geht hervor, dass sich der Schadstoffausstoß von Autos in den letzten 15 Jahren um zwei Drittel reduziert hat. Die öffentliche Meinung über die aktuelle Belastung durch Fahrzeuge entspricht also nicht der Wahrheit.

 

 

Der Grund für die plötzliche Einführung solcher Verbote ist eher das Einführen von neuen Grenzwerten. Verantwortlich für die aktualisierten Stickoxid-Grenzwerte sollen nun die Autos sein.

 

 

Stutzig macht allerdings eine Messung während eines Marathons. Als dieser in Oldenburg stattfand und somit ein Großteil der Stadt für Fahrzeuge gesperrt war, wurden die Grenzwerte dennoch überschritten. Die These, dass die PKWs für die Belastung die Verantwortung tragen müssten, schwankt somit. Dadurch geraten eher die Industrie und der Schiffsverkehr in das Visier.

 

 

 

Die Fahrverbote schaden somit im Endeffekt nur den Verbraucher und sind Schwachsinn, da sie der Luft nix nützen. Gibt es etwas, um den Fahrverboten zu entkommen? Ja, den Widerruf des Autokredits, wodurch Sie quasi kostenlos Auto fahren können. Weitere Informationen erhalten Sie über den folgenden Link:

 

 

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Bei weiteren Fragen zum Thema Fahrverbote, wenden Sie sich an die Kanzlei Mingers & Kreuzer! Wir beraten Sie gerne. Erreichen können Sie uns unter der Telefonnummer 02461/ 8081 oder dem Kontaktformular auf unserer Website. Weitere Rechtsnews finden Sie in unserem Blog oder YouTube-Channel.



Disclaimer

Gastautor

Markus Mingers
Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht

Markus Mingers ist Rechtsanwalt im Bereich Wirtschaft sowie Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht. Seit mehr als 13 Jahren ist er als Anwalt tätig und Inhaber von Mingers & Kreuzer Rechtsanwälte. Von mehreren Kanzleistandorten u.a. Köln, München oder Jülich aus erstreitet er mit seinem Team Gelder aus Themen und Urteilen, die dem Verbraucher bis dahin unbekannt sind. Er ist Experte im Bereich Rückabwicklung Lebensversicherung, Widerruf Autokredit und Verbraucherdarlehen sowie im VW Abgasskandal und LKW Kartell. Bekannt ist Markus Mingers vor allem durch seine Auftritte bei n-tv oder RTL sowie als Experte von FOCUS Online, hier ist sein Rat im Verbraucherrecht zu aktuellen Themen gefragt.

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