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Militärweltspiele in Wuhan konnten Kräfte für den Frieden enger zusammenbringen

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
29.10.2019, 01:31  |  3687   |   |   

WUHAN, China, 29. Oktober 2019 /PRNewswire/ -- Die Militärweltspiele 2019, die von Teilnehmern aus aller Welt gefeiert wurden, haben den Glauben an den Frieden und die Kräfte, die sich dafür einsetzen, weiter gestärkt. Die lodernde Flamme der 7. Militärweltspiele 2019 ist erlöschen. Laut dem Exekutivkomitee der 7. CISM Militärweltspiele kamen fast 10.000 Armeesportler aus aller Welt in Wuhan, der „Stadt der Flüsse und Seen", zusammen, um den Frieden zu fördern und um den Ruhm zu kämpfen. Sie haben fair miteinander gekämpft und sich auf den Wettkampfstätten hart bemüht. Und gleichzeitig haben sie neue Freunde gefunden und sich gegenseitig auch abseits des Wettbewerbs ermutigt.

Die Veranstaltung ließ die „Sonne des Sports" scheinen und konnte so die Schatten des Krieges vertreiben, den Austausch zwischen verschiedenen Kulturen fördern und die Herzen der Menschen für den Frieden vereinen. Wuhan konnte die Welt als Verkehrsdrehscheibe mit chinesischen Besonderheiten beeindrucken. Die Sportler aus aller Welt führten mit vollem Einsatz den Ruhm des Militärs vor. Die wundervollen Spiele haben ein neues Kapitel aufgeschlagen und neue Freundschaften und den gemeinsamen Aufbau des Friedens ermöglicht.

Ein neues Kapitel für die Militärweltspiele

Während der Spiele standen die Themen Frieden und Zusammenarbeit immer wieder im Zentrum.

Auf der „spektakulären, atemberaubenden und aufregenden" Eröffnungsfeier, die unter dem Motto „Fackel des Friedens" stand, konnten nicht nur die Menschen in China mehr darüber erfahren, wer unter Krieg zu leiden hat, wer schon lange den Frieden als Ziel vor Augen und eine tiefe Sehnsucht danach hat.

„Wu", das chinesische Zeichen für „Armee", besteht aus zwei anderen Zeichen – „Zhi", was „Ende" bedeutet, und „Ge", was „Speer" bedeutet. Bereits vor 2.000 Jahren hatte sich in der Jingchu-Region, in der auch Wuhan liegt, die alte chinesische Philosophie weiterentwickelt, dass die Armee dafür da ist, den Einsatz von Waffen zu beenden. Die Militärweltspiele wurden ursprünglich zur 50-Jahr-Feier im Gedenken an den Sieg im Zweiten Weltkrieg ins Leben gerufen und diese Spiele sollen auch daran erinnern, dass China das Hauptschlachtfeld im Kampf gegen den Faschismus im Osten war. Die Spiele wurden jetzt erstmals in China abgehalten, was der Welt den Beitrag Chinas für den Friedensprozess vor Augen führen sollte, sagte Herve Piccirillo, Präsident des Internationalen Militärsport-Verbands (CISM).

Seit der erfolgreichen Bewerbung als Ausrichter der Spiele im Mai 2015 haben sich die chinesische Regierung und die Armee an die Auflagen gehalten, als Gastgeber für „grüne, inklusive, offene und saubere" Spiele zu sorgen. Dank der Verbindung aus globaler Perspektive und chinesischer Besonderheit konnten sämtliche Vorbereitungen auf einem hohen Niveau abgeschlossen werden.

Sportler aus aller Welt sind in Wuhan zusammengekommen, um gemeinsam den Ruhm des Militärs zu feiern. Dabei nahmen an den Spielen, bei denen 27 Hauptsportarten vertreten waren, fast 10.000 Athleten aus 109 Ländern an insgesamt und 329 Veranstaltungen teil. Wettbewerbe, Unterbringungen und Anmeldungen wurden nach Standards organisiert, die mit denjenigen der Olympischen Spiele vergleichbar sind. Damit wurde den Athleten eine größere Plattform geboten, um neue Freundschaften zu schließen und gemeinsam für den Aufbau des Frieden zu sorgen.

Zum ersten Mal in der Geschichte der CISM Militärweltspiele waren die Spiele für die Öffentlichkeit zugänglich und nicht auf Militärbasen beschränkt. Es waren die ersten Spiele mit einem komplett neu errichteten Athleten-Dorf. Außerdem wurden alle Wettkämpfe erstmals in einer einzigen Stadt ausgetragen und zudem stand, ebenfalls zum ersten Mal, der umfassende Freiwilligenservice allen Delegationen zur Verfügung. Die Spiele seien, so Piccirillo, die größten ihrer Art und sie könnten sich mit jeder anderen Weltklasse-Sportveranstaltung messen. Und er fügte hinzu, dass die Spiele von Wuhan der Welt die Bedeutung des Sports für die militärische Ausbildung, für friedenserhaltende Operationen und für den weltweiten Austausch der Militärs vor Augen führen würden.

China hat mit den Spielen von Wuhan in der Geschichte der Militärweltspiele ein deutliches Zeichen gesetzt. Empfehlen konnte sich aber auch Wuhan selbst, eine wichtige Stadt in Zentral-China, die sich leidenschaftlich dafür engagiert, noch schneller eine internationale Metropole zu werden.

Nach der Eröffnungsfeier verließen die mehr als 50.000 Zuschauer und mehr als 10.000 Teilnehmer der Darbietungen das Stadion geordnet und nahmen auch fast den gesamten angefallen Müll mit. Insgesamt wurden 26.000 freiwillige Helfer rekrutiert, wobei die Zahl der Bewerber bei über 90.000 lag. Viele der einzelnen Wettkampfveranstaltungen waren bis auf den letzten Platz ausverkauft. Die Anfeuerungen der Zuschauer zeigten, wie gastfreundlich die Stadt ist.

Der Aufbau von Friedenskräften

Roberto Punzo, ein italienischer Soldat, der als Rollstuhlfahrer am Bogenschießen teilnahm, erhielt während seines Wettkampfs den meisten Applaus und den größten Respekt vom lokalen Publikum.

Er war 2006 während einer Friedensmission von einer Explosion getroffen worden. Seine Verletzungen führten dazu, dass der ehemalige Pilot seine Beine dauerhaft nicht mehr benutzen konnte. In den dunkelsten Momenten seines Lebens war es der Sport, der Punzo dazu brachte, sein Bewusstsein zu ändern und wieder Vertrauen zu fassen.

Soldaten sind nicht dazu da, Krieg zu bringen. Vielmehr sollen sie den Frieden für alle Menschen bewahren, sagte der 55-Jährige. „Ich wurde in einem Krieg verwundet und ich sehne mich mehr als jeder andere nach Frieden."

Die Militärweltspiele wurden zur Mahnung an den Frieden und als Aufforderung, Freundschaften zu schließen, ins Leben gerufen. Sie haben sich zu einer wichtigen Plattform für Militärangehörige aus den unterschiedlichsten Ländern entwickelt, auf der sich diese selbst vorstellen, ihre Freundschaften vertiefen und ihren Eindruck auf andere verbessern können.

Von den Sportler-Tribünen der Spiele aus konnten sich die Athleten aus den verschiedenen Ländern vielleicht nicht immer kennenlernen, aber sie konnten sich gegenseitig zusehen, vielleicht auch mal lachen, aber Minuten später dann auch Applaus spenden. Sportsgeist ist eine universelle Sprache, die keine Übersetzung braucht. An der Wand des Frieden und der Freundschaft im Athleten-Dorf fanden sich lauter gute Wünsche für den Weltfrieden, Botschaften der Liebe für China und Freundschaftsbotschaften in den unterschiedlichsten Sprachen.

Während der Spiele kamen aus aller Welt Grußbotschaften von den Bürgermeistern von Wuhans 15 Partnerstädten, um alles Gute für Spiele zu wünschen und um dem Frieden zu ehren.

„Als ehemaliger Soldat und Olympia-Gewinner ist mir bewusst, was eine solche Veranstaltung für eine Stadt bedeutet und was für eine Botschaft von hier aus an die Sportwelt und an die Sportler ausgesendet wird", sagte Zsolt Borkai, Bürgermeister von Györ in Ungarn.

Im Laufe der letzten 40 Jahren hat Wuhan Partnerschafen mit mehr als 110 Städten in über 50 Ländern geschlossen. Dieser „Freundeskreis", der sich über fünf Kontinente erstreckt, ist im Hinblick auf Chinas Bemühungen für eine friedliche Entwicklung und für die Vertiefung von Freundschaften wie ein Mikrokosmos.

Weltweiter Frieden kann erreicht werden, wenn sich alle an einer gemeinsamen Philosophie orientieren. Die Welt wird solange im Wohlstand leben, wie Frieden herrscht.

Diese glänzende, außergewöhnliche und bemerkenswerte Veranstaltung des Militärsports hat ein neues Gesicht der nationalen Volksarmee gezeigt, zumal diese ihre Streitkräfte weiter verstärkt hat. Sie habe zudem die große Dynamik der chinesischen Nation auf dem Weg der nationalen Erneuerung offenbart und haben den festen Glauben gezeigt, dass China und Menschen auf der ganzen Welt gemeinsam am Aufbau einer Gesellschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit arbeiten.

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