Chemicals Report Bayer (BAYN) und KWS Saat leichter; Sojabohnen und Weizen unter Druck

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Nachrichtenquelle: Shareribs
12.11.2020, 15:21  |  221   |   
Frankfurt / Chicago 12.11.2020 - Sojabohnen und Weizen liegen im elektronischen Handel unter Druck, belastet vom festeren US-Dollar. Auch an den Aktienmärkten zeigt sich ein durchwachsenes Bild.  

Die Sojabohnen entfernen sich gegenwärtig von ihrem jüngsten Vier-Jahreshoch. Die Investoren nehmen einen Teil der Gewinne mit, die anfielen, nachdem das USDA den jüngsten WASDE-Bericht veröffentlichte, der zeigte, dass die Lagerbestände von Mais und Sojabohnen auf das geringste Niveau seit sieben Jahren fallen.

Grund dafür ist dem USDA zufolge unter anderem die hohe Nachfrage aus China. Die Exportprognosen für Mais wurden um 325 Mio. auf 2,6 Mrd. Scheffel angehoben, was einem Rekordniveau von Exporten gleichkäme. Die Schätzungen für die Exportnachfrage Chinas insgesamt wurden von 7 Mio. auf 13 Mio. Tonnen angehoben, wobei die USA zu diesen Lieferungen beitragen dürften.

Die Erträge der Maisernte sollen bei 175,8 Mio. Scheffel/Acre liegen 178,4 Scheffel/Acre wurden bislang erwartet.

Die Prognosen für die Erträge der Sojabohnen wurden von 51,9 auf 50,7 Scheffel/Acre gesenkt, Weiterhin geht man davon aus, dass das Angebot der Sojabohnen im Handelsjahr 20/21 bei 4,7 Mrd. Scheffel liegen. Die Lagerendbestände in den USA sollen bei 190 Mio. Scheffel liegen, 290 Mio. Scheffel wurden bislang erwartet.

Die brasilianische Conab hat derweil die Schätzungen für die Sojaernte im Land von 133,673 Mio. auf 134,953 Mio. Tonnen angehoben.

Im elektronischen Handel verlieren die Januar-Sojabohnen 6,75 Cents auf 11,4575 USD/Scheffel, Dezember-Weizen korrigiert um 5,5 Cents auf 5,925 USD/Scheffel und Dezember-Mais gibt 4,0 Cents auf 4,1325 USD/Scheffel ab.

An den Aktienmärkten zeigt sich am frühen Nachmittag Zurückhaltung der Investoren. In Asien verlor der Hang Seng Index 0,2 Prozent, der CSI 300 Index verbesserte sich um 0,1 Prozent. Der japanische Nikkei 225 stieg um 0,7 Prozent auf 25.520 Punkte und der ASX 200 Index verlor 0,5 Prozent auf 6.418 Punkte.

Der Euro Stoxx 50 verliert 1,1 Prozent, in London gibt der FTSE 100 Index 0,8 Prozent ab und der DAX korrigiert um 1,3 Prozent auf 13.041 Punkte.

In Deutschland wurde heute mitgeteilt, dass die Verbraucherpreise im Oktober um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat sanken. In der Euro-Zone sank die Industrieproduktion im September um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, verglichen mit August 2020 stand ein Minus von 0,4 Prozent.

In Großbritannien wurde mitgeteilt, dass das BIP im dritten Quartal um 15,5 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal expandierte. Im Vorjahresvergleich stand derweil ein Rückgang um 9,6 Prozent.

Im deutschen Handel verlieren die Papiere von Südzucker 2,2 Prozent auf 13,20 Euro, für BASF geht es um 1,8 Prozent auf 55,40 Euro nach unten. Papiere von Bayer geben 1,6 Prozent auf 47,31 Euro ab.

Weiterhin unter Druck liegen KWS Saat, die 1,4 Prozent auf 64,90 Euro verlieren. Wacker Chemie notieren nahezu unverändert bei 86,40 Euro.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo


Die Profiteer-Neuvorstellung Manganese X Energy hat in den vergangenen Tagen eine sehr starke Entwicklung gezeigt. Der Boom bei E-Autos geht unvermindert weiter. Je mehr Player hier aktiv sind, desto klarer dürfte auch werden, dass die Elektrifizierung der Individualverkehrs die neue Normalität darstellt. Mehr zu Manganese X Energy Corp. (WKN: A2DHL8) lesen Sie hier: https://bit.ly/3ivX637

MustGrow Biologics
hat am 29. September bekanntgegeben, dass man Test mit dem eigenen Bio-Pestizid TerraMG gegen die Panamakrankheit in Kolumbien begonnen hat. Die Panamakrankheit (Fusarium wilt TR4) ist eine wesentliche Bedrohung für die globale Bananenindustrie, die ein Volumen von 25 Mrd. USD aufweist. Die Laborergebnisse werden im vierten Quartal 2020 erwartet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3jjDU98

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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