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New Mobility Report Rivian plant eigenes Ladenetz; Volkswagens (VOW) ID.Buzz wird Realität

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Nachrichtenquelle: Shareribs
22.03.2021, 16:18  |  707   |   

Plymouth / Wolfsburg 22.03.2021 - Der private US-Autobauer Rivian will offenbar ein eigenes Ladenetzwerk in den USA aufbauen. Das Unternehmen folgt damit Tesla und Volkswagen. Die Wolfsburger arbeiten derweil offenbar an der Realisierung des ID.Buzz.

Dem US-Markt fehlt es bislang an einem Elektro Pick Up. Angesichts der Bedeutung des Fahrzeuggattung für den dortigen Markt ist dies verwunderlich. Die teils enormen Anforderungen an solche Fahrzeuge bezüglich Leistung, Zugkraft, Größe, Reichweite und Widerstandsfähigkeit erklären aber die bisherige Zurückhaltung.

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Eine Reihe von Unternehmen arbeiten an Pick Ups. Als einer der ersten Hersteller dürfte Rivian mit seinem R1T auf den Markt kommen.

Rivian hat nun Pläne für den Aufbau eines eigenen Ladenetzwerks vorgelegt, das Anleihen bei Tesla nimmt, sich aber zunächst auf den nordamerikanischen Markt konzentriert. Wie bei Tesla auch, soll das „Rivian Adventure Network“ allein den eigenen Fahrzeugen zugänglich sein. Geplant ist der Aufbau von 3.500 Ladepunkten an 600 Stationen in den USA und Kanada.

Daneben will das Unternehmen auch „Rivian Waypoints“ aufbauen, ein Netzwerk aus Ladestationen mit einer Leistung von 11,5 kW, die als Destination-Ladepunkte konzipiert sind. Bis Ende 2023 sollen hiervon 10.000 Ladepunkte entstehen. Der Anfang soll hier im Bundesstaat Colorado gemacht werden, womit das Unternehmen unterstreicht, wo es die eigenen Produkte positionieren will.

Volkswagens ID.Buzz wird Realität

Auch Volkswagen arbeitet an einem Fahrzeug, dass die Kunden emotional ansprechen soll. Seit Jahren geistert der ID.Buzz, ein E-Auto, dass starke Design-Anleihen beim legendären Volkswagen T1 nimmt, durch die Medien. Wie nun das Magazin Edison berichtet, soll das Fahrzeug 2022, fünf Jahre nach der ersten Präsentation in Detroit, auf den Markt kommen.

Laut Edison soll der ID.Buzz, dessen Name noch nicht final entschieden ist, in Hannover gebaut werden, entsprechende Montageroboter werden offenbar bereits produziert. Der Produktionsstart soll im Februar 2022 sein, im Sommer sollen die Fahrzeuge bei den Händlern stehen.

In Hannover werden die Nutzfahrzeuge von Volkswagen gebaut, anders als in Zwickau wird das Werk nicht auf reine Elektro-Produktion umgebaut.

Weiterhin wird berichtet, dass E-Motore mit 125 und 150 kW zum Einsatz kommen sollen. Die Einstiegsvariante soll über einen Akku mit 60 kWh verfügen und 300 km Reichweite ermöglichen. Später soll ein Akku mit 100 kWh und 500 km Reichweite kommen.


Im September 2020 hat Tesla seinen Battery Day veranstaltet und dort eine neue Batterietechnologie vorgestellt, die den Weg für den Durchbruch batterieelektrischer Fahrzeuge freimachen soll. Bei LG Chem wurde nun angekündigt, dass man ebenfalls eine Batterie mit einem neuen Formfaktor entwickeln wolle, deren Leistung und Kapazität deutlich über den aktuellen Batterien liegen sollen. Darüber hinaus will LG Chem die Produktion verdreifachen, was verdeutlicht, wie hoch die Erwartungen an die Nachfrageentwicklung sind.

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) ist ein Technologieunternehmen, das ein patentiertes Verfahren zur kostengünstigen Herstellung von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie-Kathodenmaterialien entwickelt hat. Die so hergestellten Kathoden können in E-Autos, Energiespeichern aber auch in Elektronikgeräten verwendet werden.

Dan Blondal und Dr. Stephen Campbell von Nano One Materials Corp. haben sich kürzlich mit Joe Lowry vom Global Lithium Podcast zusammengesetzt, um über die jüngsten Entwicklungen im Unternehmen und auf dem Lithium-Markt zu sprechen. Den Podcast können sie sich unter anderem auf Spotify und Apple Podcast anhören. Mehr Informationen und den Podcast finden Sie auch hier: https://anchor.fm/globallithium/episodes/E70-Nano-One-efvbcu

Nano One Materials Corp. stellt mit seiner Technologie einzelne Kristallpartikel her, wodurch Risse und Leistungsabfälle, die sonst beim wiederholten Aufladen entstehen, vermieden werden. Da das Kathodenmaterial bei der Produktion von Lithium-Ionen-Batteriezellen das Teuerste ist, ist es im Sinne der Produzenten, diese Kosten zu senken. Im folgenden Video werden die Vorteile des neuen Kathodenmaterials erklärt. Quelle: www.youtube.com/watch?v=j-mnRWJwWT8

Nano One Materials Corp. hat sich in den USA, Kanada, China, Japan, Korea und Taiwan insgesamt 16 Patente sichern können, darunter auch ein langlebiger und kobaltfreier Batterierohstoff. Eine Reihe von Autoherstellern hat bereits großes Interesse an den Entwicklungen von Nano One Materials. So hat man im Dezember 2019 über Fortschritte bei der gemeinsamen Entwicklungsarbeit mit der chinesischen Pulead bei der Entwicklung und Optimierung der Produktion von Lithium-Eisen-Phosphat-(LFO)-Kathodenmaterial, berichtet. Pulead ist einer führenden Kathodenhersteller in China und hat dort einen Marktanteil von 15 Prozent. Neben Pulead gehören Volkswagen und die französische Saint Gobain zu den strategischen Partnern von Nano One Materials.

Am 1. Oktober 2020 teilte Nano One Materials mit, dass man im dritten Quartal Mittelzuflüsse in Höhe von 5,82 Mio. CAD verzeichnete. Unter anderem konnte man den ersten Meilenstein im Rahmens eines geförderten Projektes abschließen, was zur Auszahlung von 2,8 Mio. CAD für den zweiten Meilenstein führte. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3l5lFEV

Peter Clausi von InvestorIntel hat sich kürzlich mit Dan Blondal, CEO, Director und Gründer von Nano One Materials in einem Interview über die Partnerschaften des Unternehmens und vor allem die Technologie von Nano One unterhalten: Quelle: https://bit.ly/36DP9W7

Künstliche Intelligenz wird künftig in immer Bereichen zum Einsatz kommen. Die Profiteer-Empfehlung Perimeter Medical Imaging AI, Inc. (WKN: A2P6BF) setzt künstliche Intelligenz bei der Bildgebung in Geräten ein, die Chirurgen, Radiologen und Pathologen bei der Visualisierung von mikroskopischen Gewebestrukturen bei einem klinischen Eingriff unterstützt. Lesen Sie hier, wie sich Perimeter Medical Imaging AI in den nächsten zwölf bis achtzehn Monaten entwickeln dürfte und warum das Unternehmen ein klassischer Übernahmekandidat ist: https://bit.ly/31AlgDI

Quelle: www.nanoone.ca

Nano One Materials hat am 10. August 2020 bekanntgegeben, dass man eine Entwicklungskooperation mit einem weltweit agierenden Hersteller von Kathodenmaterialien eingegangen ist. Im Rahmen der Kooperation sollen gemeinsam Kathodenmaterialien entwickelt und bewertet werden. Auch eine Kommerzialisierung der entwickelten Materialien ist möglich. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/31FAGoH

Nano One Materials hat am 30. Oktober 2020 bekanntgegeben, dass man die Finanzierung, die am 14. Oktober bzw. am 15. Oktober 2020 angekündigt wurde, erfolgreich abgeschlossen hat. Das Unternehmen hat dabei brutto 14,37 Mio. CAD erlöst. Die Mittel sollen für Forschung und Entwicklung, den Erwerb von Ausrüstung und andere Zwecke verwendet werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/325ACzS

Am 24. November 2020 teilte Nano One Materials mit, dass man einen weiteren Durchbruch bei der Langlebigkeit von Batterien erzielt habe. Der Chief Technology Officer Dr. Stephen Campbell, sagte, dass in einem Testumfeld Probleme mit übermäßiger Gasung, Anodenverunreinigung und schlechten Zyklenlebensdauer überwunden werden konnten. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/398rGy1

Nano One Materials Corp. hat am 18. Dezember 2020 bekanntgegeben, dass man einen Vertrag zur Evaluierung von Kathoden mit einem weltweit führenden Autobauer unterzeichnet habe. CEO Dan Blondal sagte, man konnte einen großen, internationalen Marktführer im Bereich Elektrofahrzeuge zur Pipeline an Möglichkeiten hinzufügen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3gYQPgo

Am 21. Januar hat Nano One Materials mitgeteilt, dass man in Chile zusammen mit Associated Universities Inc. am 4. Januar als Gewinner eines Angebots zur Errichtung, der Verwaltung und des Betriebs beim chilenischen Institut für saubere Technologien hervorgegangen ist. Das Angebot umfasst die Herstellung von nickelhaltiger (kobaltarmer) Kathode aus chilenischem Lithiumcarbonat. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2Y1dIHy

Nano One Materials hat am 22. Februar bekanntgegeben, dass man mit der University of Michigan an der Entwicklung innovativer Feststoffbatterie-Technologie arbeitet. Das proprietäre beschichtete Einkristall-HVS-Kathodenmaterial von Nano One habe bei einem Testprogramm der Uni eine „großartige Performance“ gezeigt. Der Professor Richard Laine, Ph.D., sagte dazu, dass man die Zusammenarbeit weiterentwickeln wolle, um eine praktikable Feststoffbatterie-Konfiguration nachzuweisen. Der Chief Technology Officer von Nano One, Dr. Stephen Campbell, sagte, man erkenne beträchtliches Wachstumspotenzial auf dem Markt für Feststoffbatterien, vor allem durch die Autoindustrie. Die gesamte Mitteilung können Sie hier lesen: https://bit.ly/37AXJVH

Das Unternehmen wurde kürzlich in die 2021 Venture Top 50 der TSX Venture Exchange aufgenommen. Nano One wurde in der Kategorie "Saubere Technologie und Biowissenschaften" ausgezeichnet. Die gesamte Mitteilung, finden Sie hier: https://bit.ly/2O0NGlF

Nano One Materials hat Alex Holmes zum Chief Operating Offiver ernannt. Das Unternehmen teilte mit, dass Holmes' Erfahrungen in den Bereichen Geschäftsentwicklung, Finanzen und Management von Lithiumressourcen für Nano One von "unschätzbarem Wert" sein dürften. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/39G2COx

Frank Holmes von U.S. Global Investores hat sich kürzlich zu Nano One Materials geäußert und teilte mit, dass die Aktie derzeit "einer der Liebslingsaktien" sei. Den gesamten Artikel können Sie hier lesen: https://bit.ly/2O4qDHm

Nano One Materials hat am 26. Februar mitgeteilt, dass man das patentierte Ein-Topf-Verfahren von Nano One erfolgreich angepasst habe. Dies ermögliche es, Kathodenmaterialien direkt aus Metall unter der Verwendung von Nickel-, Mangan- und Kobaltmetallpulver herzustellen, anstatt mit Metallsulfaten oder anderen Salzen.

Nano Ones M2CAM(Metall-zu-Kathodenmaterial)-Technologie stößt offenbar auf großes Interesse. Das Unternehmen teilte mit, dass man eine Reihe von Gesprächen mit Bergbaukonzernen führe, die an der Reduktion der CO2-Emissionen interessiert sind. Darüber hinaus kooperiert das Unternehmen mit Erstausrüstern der Autobranche. Nano One Materials hat für M2CAM Patente angemeldet und teilte mit, dass vorläufige Testergebnisse eine um bis zu fünf Prozent höhere Batteriekapazität zeigten als Kathodenmaterialien, wie sie gegenwärtig hergestellt werden. Nano One Materials sieht sein Verfahren als wichtigen Schritt für Autobauer und Bergbauunternehmen in Richtung der Reduktion von Emissionen. Darüber hinaus trägt das Verfahren zur Kostensenkung bei. Dies wiederum dürfte bei Herstellern wie Tesla, Hyundai oder auch LG Chem auf großes Interesse stoßen. Die gesamte Mitteilung von Nano One Materials lesen Sie hier: https://bit.ly/3e1rbbB

In folgendem Video erklärt Nano One, wie die M2CAM-Technologie des Unternehmens funktioniert: Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=4i1T6s_NdAQ

Am 16. März hat Nano One einen Bought-Deal angekündigt. Das Unternehmen hat dazu eine Vereinbarung mit Konsortialbanken, angeführt von TD Securities, geschlossen, die den Kauf von 4,7 Mio. Stammaktien zu 5,35 CAD je Stück vereinbart. Hieraus ergibt sich ein Bruttoerlös von 25,145 Mio. CAD. Die Erlöse sollen für Forschung und Entwicklung, den Ausbau der Pilotanlage, strategische Initiativen und weitere unternehmerische Zwecke verwendet werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3bXIQiR

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) bietet in einer Phase des Wandels eine Technologie, die diesen Wandel beschleunigen dürfte. Das Unternehmen bewegt sich einem Markt, der in fünf Jahren ein Volumen von 23 Mrd. USD erreichen könnte. Gleichzeitig liegt die Bewertung von Nano One Materials aber nur bei rund 410 Mio. CAD. Am 6. Mai 2020 meldete das Unternehmen zudem, dass man eine nicht rückzahlbare Förderung in Höhe von 3 Mio. CAD durch die Provinz British Columbia erhalten habe, womit die bisherige Förderung des Projektes zur Skalierung moderner Batteriematerialien auf mehr als acht Millionen CAD anwächst.


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