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Warum kaufen Polen und Ungarn so viel mehr Gold als früher?

Gastautor: NTG24
08.04.2021, 14:46  |  386   |   |   

Die Pressemeldung der ungarischen Zentralbank vom gestrigen 07.04.2021 kommt einigermaßen unspektakulär daher. Darin teilen die Währungshüter Ungarns mit, dass man die eigenen Goldreserven bis Ende März 2021 von 31,5 Tonnen auf 94,5 Tonnen …

Die Pressemeldung der ungarischen Zentralbank vom gestrigen 07.04.2021 kommt einigermaßen unspektakulär daher. Darin teilen die Währungshüter Ungarns mit, dass man die eigenen Goldreserven bis Ende März 2021 von 31,5 Tonnen auf 94,5 Tonnen verdreifacht habe.

Danach habe man schon im Jahr 2018 entschieden, die Goldreserven deutlich zu erhöhen. Damals hatten die Goldreserven noch 3,1 Tonnen betragen und sollten dann verzehnfacht werden. Dies geschah dann auch bis zum Bestand von 31,5 Tonnen. Nun also eine erneute Verdreifachung, was eine Verdreißigfachung seit 2018 ergibt!

Die Begründung der ungarischen Notenbank liest sich in der Pressemeldung von gestern wie die vieler anderer Notenbanken, die seit der Finanzkrise 2008/2009 ihre Devisenreserven zugunsten des Kaufes physischen Goldes diversifizieren. ...

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Warum kaufen Polen und Ungarn so viel mehr Gold als früher? Die Pressemeldung der ungarischen Zentralbank vom gestrigen 07.04.2021 kommt einigermaßen unspektakulär daher. Darin teilen die Währungshüter Ungarns mit, dass man die eigenen Goldreserven bis Ende März 2021 von 31,5 Tonnen auf 94,5 Tonnen …

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