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Lufthansa Chance von 340 Prozent p.a.

Um mehr als 2 Prozent sank die Aktie der Lufthansa gestern zum Handelsbeginn. Was nicht verwunderte. Denn vor Weihnachten berichteten Medien, dass die Kranichlinie aufgrund von Buchungs-Einbrüchen nicht weniger als 33.000 Flüge streichen muss. Omikron wirbelt somit die Winter-Flugpläne der Airlines durcheinander. Die Aktie der Lufthansa konnte den gestrigen Tagesverlust zum Handelsende aber reduzieren auf minus 0,5 Prozent. Nichts desto trotz bleibt die Pandemie für die Aktie der Lufthansa ein potenzieller Belastungsfaktor. Die Omikron-Variante sorgt für Unsicherheit, inwieweit das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben eingeschränkt werden muss.

Finanzhilfe zurückgezahlt

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Positiv ist: Nach eigenen Angaben hat die Lufthansa Mitte November die staatlichen Finanzhilfen zurückgezahlt. Die Rückzahlung sei deutlich früher als ursprünglich geplant erfolgt. Ermöglicht worden sie dies primär durch die steigende Nachfrage nach Flugreisen, die schnelle Restrukturierung und Transformation der Lufthansa Group sowie durch das Vertrauen der Kapitalmärkte in das Unternehmen. Zum Chart: Das Jahrestief bei 5,24 Euro gilt als Unterstützungsmarke. Das November-Hoch bei 7,14 Euro, welches vor dem Kurseinbruch durch Omikron erzielt wurde, stellt indes eine signifikante Widerstandsmarke dar.

Fazit

Mit einem Inline-Optionsschein auf die Lufthansa-Aktie (WKN SF6VF0) würden risikofreudige Anleger den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 18.03.2022 durchgehend über der unteren Knockout-Schwelle von 4,50 Euro und unterhalb der oberen Knockout-Schwelle von 7,50 Euro bewegt. Gerechnet vom Stand des Scheins am 27. Dezember 2021 um 18.00 Uhr (Briefkurs 5,52 Euro), würde dies einem Kursgewinn von 81 Prozent entsprechen. Sollte eine der beiden Knockout-Schwellen erreicht werden, würde ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Falls die Lufthansa-Aktie unter das Jahrestief bei 5,24 Euro fällt oder das November-Hoch bei 7,14 Euro überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige Ausstieg aus der sehr spekulativen Position erwogen werden.

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