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3 Aktien für 2022, die quasi Geld drucken

In 3 Sätzen

  • Alphabet ist weiterhin unangefochtene Spitze.
  • Der freie Cashflow von Devon Energy hat sich im Jahr 2021 verachtfacht und dürfte 2022 um mindestens 40 % steigen.
  • Der Corona-Impfstoff hat den Arzneimittelhersteller Pfizer zum Goldesel gemacht.

Entgegen der landläufigen Meinung ist Cash nicht der König. Aber der Cashflow ist es. Zumindest ist das bei Investitionen der Fall. Die Bewertung von Aktien wird in erster Linie von den Erwartungen an den künftigen Cashflow bestimmt.

Anleger sollten daher genau darauf achten, ob ein Unternehmen in der Lage ist, einen erheblichen Cashflow zu erwirtschaften – und was es mit diesem Cashflow macht. Daher möchte ich hier drei Aktien vorstellen, die im Jahr 2022 ein Kauf sein sollten, weil sie quasi in der Lage sind, Geld zu drucken.

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1. Alphabet

Alphabet (WKN: A14Y6F) erwirtschaftete in den letzten zwölf Monaten einen freien Cashflow in Höhe von fast 66 Mrd. US-Dollar. Es überrascht nicht, dass die Aktie im Jahr 2021 zu den großen Gewinnern gehörte und um fast 70 % anstieg.

Kann der Tech-Riese weiterhin Geld ohne Ende erwirtschaften? Ich denke schon. Die Geschichte ist auf jeden Fall auf Alphabets Seite: Sein freier Cashflow ist in den letzten drei Jahren um 188 % gestiegen. 

Die Google-Suche und YouTube bringen jedes Quartal Milliarden von Dollar an Einnahmen ein. Alphabet verfügt aber auch über andere gewinnbringende Vermögenswerte, darunter das Android-Betriebssystem und Google Cloud.

Den Anlegern dürfte auch gefallen, wie Alphabet seinen Cashflow einsetzt. Das Unternehmen hat im dritten Quartal 2021 Aktien der Klasse A im Wert von 1,5 Mrd. US-Dollar und Aktien der Klasse C im Wert von 11,1 US-Dollar zurückgekauft. Es investiert auch in Initiativen, die das zukünftige Wachstum ankurbeln könnten, zum Beispiel das Unternehmen autonomes Fahren, Waymo, und den dronenbasierten Lieferdienst Wing. 

2. Devon Energy

Devon Energy (WKN: 925345) hat den S&P 500 nicht im Alleingang auf ein Rekordhoch im Jahr 2021 getrieben. Aber es verdient einen großen Teil des Verdienstes. Die Aktien des Öl- und Gasproduzenten stiegen im vergangenen Jahr um mehr als 175 %.

Der freie Cashflow des Unternehmens lag im dritten Quartal 2021 bei über 1,1 Mrd. US-Dollar. Das mag auf den ersten Blick nicht sonderlich beeindruckend erscheinen. Es ist jedoch eine drastische Verbesserung gegenüber dem Vorjahr – ein Sprung um das Achtfache seit dem vierten Quartal 2020. Und Devon erwartet, dass sein freier Cashflow bis 2022 um mindestens weitere 40 % steigen wird.

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Diese Seiten wurden zuletzt am 18. Apr 2017 aktualisiert.

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Nachrichtenquelle: The Motley Fool
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