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Raucher und das Geschäftsumfeld in Jordanien werden von Regierungsreformen in Bezug auf die E-Zigaretten-Politik und -Steuern deutlich profitieren

RELX International, ein verantwortungsbewusstes multinationales Unternehmen für elektronische Zigaretten, setzt sich weiterhin dafür ein, dass das Haschemitische Königreich Jordanien eine günstigere Steuerpolitik in Bezug auf die E-Zigarettenpolitik und -steuern des Landes verfolgt. Sollte die Politik und die Steuern auf diese Produkte im Einklang mit regionalen Märkten wie Ägypten, Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten überarbeitet werden, würden die jordanischen erwachsenen Raucher, das Geschäftsumfeld und die finanziellen Rücklagen der Regierung hiervon erheblich profitieren.

Laut der Jordan National Stepwise Survey (STEPs) for Noncommunicable Diseases Risk Factors 2019 rauchen erwachsene Raucher in Jordanien durchschnittlich 21,3 Zigaretten pro Tag [1]. Diese Rate gilt als eine der höchsten der Welt, wobei die weltweite wissenschaftliche Forschung einen hohen Tabakkonsum mit einer Reihe von Krankheiten in Verbindung bringt. Im Gegensatz dazu erklären immer mehr renommierte Organisationen, darunter auch der britische National Health Service (NHS), dass E-Zigaretten weit weniger schädlich sind als herkömmliche Zigaretten und Rauchern sogar dabei helfen können, das Rauchen zu reduzieren oder ganz aufzugeben [2].

Erwachsenen Rauchern in Jordanien wird durch die Reform der E-Zigarettenpolitik und die Senkung der Steuern der legale Zugang zu preisgünstigen, hochwertigen E-Zigarettenprodukten ermöglicht, die auf dem neuesten Stand der Forschung und Entwicklung sind. Verantwortungsbewusste Marken werden auch in der Lage sein, enger mit ihren Partnern zusammenzuarbeiten, um erwachsene Verbraucher über die Risiken und Vorteile ihrer Produkte aufzuklären und den Zugang für Minderjährige zu beschränken. Zudem können die Verbraucher sicher sein, dass die regulierten Produkte von der jordanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde freigegeben wurden, welche als einzige nationale Behörde für die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln sowie die Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln zuständig ist.

E-Zigaretten enthalten zwar Nikotin und sind daher nicht völlig risikolos, aber letzteres ist nach Angaben verschiedener Regulierungs- und Gesundheitsorganisationen, darunter auch der bereits erwähnte NHS, nicht die Hauptursache für rauchbedingte Krankheiten. Ein auf der Website "Tobacco Control" veröffentlichtes Forschungspapier besagt, dass der Ersatz von brennbaren Zigaretten durch E-Zigaretten über einen Zeitraum von zehn Jahren allein in den Vereinigten Staaten zu 6,6 Millionen weniger vorzeitigen Todesfällen und 86,7 Millionen weniger verlorenen Lebensjahren führen würde (optimistisches Szenario) [3].

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Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
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